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Andreas Hecht 18. April 2015

In 10 Schritten zur erfolgreichen Content-Strategie [Infografik]

Kein Beitragsbild

Eine brauchbare Content-Strategie sollte kein Ratespiel sein. Um Erfolg mit Ihrem Inhalt zu haben, benötigen Sie eine langfristige Denkweise, datengestützte Erkenntnisse und eine sichere Kenntnis Ihrer Zielgruppe. Wir möchten Ihnen heute unsere 10 Erkenntnisse nahelegen, mit denen Sie eine erfolgreiche Content-Strategie aufbauen können. Die Infografik kann Sie hierbei visuell unterstützen und bietet Ihnen die 10 wichtigen Punkte zur Ausarbeitung eines Content-Strategie-Plans noch einmal konzentriert.

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contentstrategie-teaser

1. Die Zielgruppe – Target Intenders

Die Zielgruppe oder auch „Target Intenders“ genannt, sind das Herzstück Ihrer Content-Strategie. Sie haben bereits mit Ihrer Marke oder Firma interagiert und sind auf Sie zugekommen mit einem bestimmten Wunsch.

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2. Themen von Interesse

Die Themen von Interesse sind die bevorzugten Themenbereiche Ihrer „Target Intenders“, die sich auf Ihre Marke beziehen. Eine Marke aus dem Bereich der Reinigungsmittel sollte feststellen, ob seine Zielgruppe Beratung zu Fleckentfernung oder Bleichmittel, oder einfach Tipps für einen effektiveren Frühjahrsputz haben möchte.

3. Suchbegriffe

Suchbegriffe auswerten

Die Suchbegriffe der auf Ihrer Website getätigten Suchen auszuwerten ist immer eine gute Idee, da man dabei vieles über seine potentiellen Kunden erfährt. Wenn man also weiß, wonach die Leser einer Website suchen, kann man genau diesen Inhalt auch anbieten. Auch kann man die Themen von Interesse mit den Auswertungen aus der Suche ergänzen, damit noch mehr potentielle Kunden genau den Inhalt finden, nachdem sie gesucht haben.

4. Lücken füllen

Zwischen dem, was Ihre Kunden interessiert und dem, wovon Sie meinen, dass es Ihre Kunden interessiert, besteht oftmals eine riesige Lücke. Diese Lücke sollte schnell geschlossen werden, damit Sie den Content anbieten, der Ihre Zielgruppe interessiert. Eine GAP-Analyse ist ein guter Weg, um diese Lücken zu schließen.

5. Interessenüberlappung

Die Interessenüberlappung vermittelt Ihnen, wie Ihre Zielgruppe außerhalb Ihres Marken-Horizonts interagiert und sich verhält. Als kleines Beispiel gedacht: Eine Marke aus dem Finanzbereich sollte wissen, was Ihre Zielgruppe gerne an Reise- und Diät-Tipps hätte, oder welcher Inhalt aus dem Bereich Mode für sie interessant ist.

6. Prüfen Sie Ihre Konkurrenzfähigkeit

Konkurrenz

Hier ist es empfehlenswert, mit der Prüfung der eigenen Content-Bibliothek zu beginnen, um herauszufinden, inwieweit diese Inhalte bereits auf die von den Besuchern gewünschten Inhalte passen. Vergleichen Sie die Ergebnisse dieser Prüfung im Anschluss mit den Top-5 Websites Ihrer Konkurrenz und erstellen Sie mehr Inhalte, die perfekt in diese Mischung der Top-5 passen. Oder erstellen Sie probeweise Inhalte, die sich von denen der Top-5 grundlegend unterscheiden.

7. Wechselnde Interessen

Stimmen Sie sich auf wechselnde Interessen Ihrer potentiellen Kunden ein. Wechselnde Interessen zeigen sich zum Beispiel nach Jahreszeit. Im Frühjahr ist der Frühjahrsputz angesagt, danach kommen potentielle Reiseziele für den Sommerurlaub, die Weihnachtszeit wiederum bringt andere Interessen mit sich und so weiter. Versuchen Sie, am Ball zu bleiben und Ihre Inhalte darauf abzustimmen.

8. Editorial Calendar – ein Themenplan

Einen Themenplan erstellen

Es ist stets eine gute Idee, seine Inhalte genau zu planen. Auch das Setzen von Zielen ist im Hinblick auf die Prüfbarkeit der Ergebnisse eine gute Sache. Ein brauchbarer Themenplan sollte auch die für Ihre Branche typischen Einbrüche und Höhen der Besucherzahlen mit einbeziehen. Nur dann können Sie vorausschauend planen und agieren.

9. Inhaltsformate

Inhaltsformate sollten auf Ihren KPIs (Key Performance Indicator) basieren, die sie gerne erreichen möchten. Wenn Ihnen mehr Engagement Ihrer Besucher wichtig ist, dann verlegen Sie sich vielleicht auf visuelle Formate. Wenn jedoch die Verweildauer auf Ihrer Website interessant ist, können Sie durchaus auch ein Quiz starten.

10. Die Gerätearten berücksichtigen

Berücksichtigen Sie die Gerätearten, mit denen Ihre Besucher die Website an surfen. Das werden heutzutage sehr oft auch mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones sein. Bieten Sie daher entweder eine richtige mobile App an oder sorgen Sie für eine responsive Umsetzung Ihrer Webseite, damit diese auf allen Geräten gut gelesen werden kann.

Die Infografik

Diese Infografik stammt aus diesem Jahr, ist also brandaktuell.

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Fazit

Es kann niemals schaden, eine Strategie auch für das Posten von Inhalten auf einem Firmenblog oder einer Firmenwebsite zu haben, denn eine gute, durchdachte Strategie kann Sie durchaus weiter bringen. Dank der Infografik haben Sie alle wichtigen Schritte nochmals komprimiert zusammengefasst an einer Stelle.

Links zum Beitrag

Wikipedia.de: Key Performance Indicator (KPI)

Wikipedia.de: GAP-Analyse

(dpe)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

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