10 günstige Alternativen zu Photoshop

Dirk Metzmacher ist der Herausgegeber des Photoshop-Weblogs, sowie Fachjournalist und Photoshop-Profi, dessen...

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Es gibt zahlreiche kostenlose Alternativen zu Photoshop. Deren Leistungsspektrum ist jedoch begrenzt. Da müsste man doch von der kostenpflichtigen Konkurrenz mehr erwarten können. Ein “mehr” bieten sie nicht, eher ein “anders”, denn oft wird eine Nische gesucht, die Photoshop nicht perfekt bedienen kann. So stellt sich etwa Painter als Programm für den Zeichner und Künstler des Digitalen dar. Und so erschaffen die Unternehmen eine Abgrenzung zu Adobe. Eine Abgrenzung, die darüber hinaus mit dem besonders günstigeren Preis erreicht wird.

Pixelmator

Hersteller: The Pixelmator Team
Website: www.pixelmator.com
System: Mac OS X
Preis: 59,00 Euro

Pixelmator ist vielen Bildbearbeitern schon allein dadurch aufgefallen, dass die Oberfläche der Software so ansprechend gestaltet ist. Hochwertige Icons und dunkle Paletten mit Verläufen. Ansonsten gibt es eine deutliche Nähe zu Photoshop in der Aufteilung der Elemente, mit einer Werkzeugleiste auf der linken Seite und Paletten wie etwa für die Ebenen auf der rechten Seite. Dabei sei angemerkt, dass Pixelmator auch Photoshop-Dateien öffnen kann, und dabei alle Ebenen erhält. Auch Photoshop-Pinselvorgaben können geladen werden.

Über 100 Formate wie etwa Tiff, JPG, PNG oder PDF erkennt Pixelmator. Im Hintergrund setzt das Programm auf Technologien wie Core Image, Automator, Cairo und Sparkle auf, ist also sehr stark mit dem Apple-Betriebssystem verwurzelt.

Bei den Auswahl-, Mal- und Retuschewerkzeugen kann man zahlreiche alte Bekannte entdecken, genauso bei den Optionen zur Farb- und Kontrastkorrektur sowie bei den über 130 Filtern. Die Anzahl der Filter lässt sich noch mit Erweiterungen von Drittanbietern erhöhen. Die schon angesprochene Verbindung zum Apple OS zeigt auch der Bildimport von einer Apple iSight-Kamera sowie die iLife-Integration. In der aktuellen Version wurde das Speichern von Webgrafiken möglich, sowie eine Option, eine Grafik in Teilstücke zerlegt zu exportieren, wie man es auch von Photoshops Slice-Funktion her kennt.

Capture NX 2

Hersteller: Nikon
Website: www.capturenx.com/de/
System: Windows, Mac OS X
Preis: 179,00 Euro

Die Aufteilung von Nikons Capture NX2 orientiert sich einmal nicht an Photoshop. Die Werkzeuge etwa wurden am oberen, rechten Rand positioniert. Auf der linken Seite stehen stattdessen Optionen zum Öffnen von Bildmaterial bereit, wie etwa ein Dateibrowser oder eine Übersicht der Ordnerstruktur. Gerade bei großen Bildschirmen können diese Bereiche ausgeklappt bleiben, für den schnellen Zugriff auf weitere Fotos oder Grafiken. Allerdings eher nicht für Collagen, denn Ebenen sucht man vergeblich.

Als erste Palette wird zunächst eine Schnellanpassung inklusive Gradationskurve sowie Korrekturoptionen für die Belichtung, den Kontrast, Lichter/Schatten und die Sättigung angeboten. Es folgen einige Kamera- und Objektivkorrekturen sowie ein Histogramm. Alles sehr geordnet und eher seriös, als verspielt. Im Menü unter Anpassen oder Filter wird deutlich, für welche Zielgruppe das Programm erstellt wurde: den Fotografen.

Scharf- und Weichzeichnung, Rauschen entfernen und der Farbabgleich stehen eindeutig im Vordergrund. Wie von den Smartfiltern gewohnt werden Filter wie etwa Korn/Rauschen hinzufügen oder Kolorieren in einer Palette abgelegt und bleiben jederzeit editierbar. Der Stapelverarbeitung wird ein eigener Menüpunkt gewidmet, worunter leistungsstarke Funktionen zu entdecken sind. Sehr gefallen haben mir die speziellen Werkzeuge wie etwa den Schwarz-, Farb- oder Rote-Augen-Kontrollpunkt, der Auto-Retusche-Pinsel oder die Auswahlkontrollpunkte, die in der Technologie etwas an die U-Points von Nik Software erinnern. Diese Funktionalität fehlt in Photoshop noch völlig.

Phoenix

Hersteller: Aviary, The Worth1000.com Team
Website: www.aviary.com
System: Browser
Preis: kostenlos, Premium kostet 24,99 Dollar pro Jahr

Nachdem selbst Adobe eine stark vereinfachte Version von Photoshop als Browser-Programm veröffentlicht hat, können solche Besonderheiten nicht mehr erstaunen. Phoenix schafft es dennoch. Denn was hier in einem Browser an Bildbearbeitungsmöglichkeiten geboten werden, ist beachtlich. Wird etwa ein Werkzeug ausgewählt, so werden daneben gleich dessen Optionen angeboten, um Voreinstellungen umzusetzen. Beim Paintbrush Tool wären das etwa die Pinselgrösse und -Weichheit. Auch die Auswahl- und Transformationswerkzeuge können überzeugen. Generell richten sich die Tools und deren Icons sehr an Photoshop aus, was den Umstieg erleichtert.

Es gibt eine Tonwertkorrektur mit Vorschau in Echtzeit, Helligkeit, Kontrast und Farbstärke können angepasst und neue Ebenen erstellt werden. Dabei gibt es die Besonderheit, dass man auch Ebenen für Peacock und Raven anlegen kann. Das sind weitere Programme von Aviary für Effekte und Vektoren. Masken und komplizierte Selektionen sind kein Problem. Auch über ein dutzend Filter bietet Phoenix an. Die 70 hochwertigen Tutorials auf der Website ergänzen die Dokumentation.

ArtRage Deluxe 2.5

Hersteller: SmithMicro
Website: smithmicro.com
System: Windows, Mac OS X
Preis: 49,99 Dollar

Wer gerne zeichnet, bekommt mit ArtRage Deluxe eine Umgebung geboten, die realistische Papieroberflächen simuliert. Dazu passend werden Pinsel, Bunt- und Wachsmalstifte auf der linken Seite zur Auswahl geboten, die ein naturgemäßes Verhalten zeigen. So vermischen sich etwa die Farben oder sie reagieren mit den verschiedenen Papierstrukturen. Da passt auch gut das Werkzeug Spachtel dazu, womit die Farben der Leinwand bearbeitet werden können. Sie vermischen sich stark und auch die Struktur wird beeinflusst.

Auf der rechten Seite wird ein Farbbogen dargestellt, aus dem genau wie auch bei dem Farbwähler von Photoshop zunächst der Farbton und dann dessen Helligkeit festgelegt werden. Viel Spaß bringen die Stencils, also Schablonen, mit denen man schnell saubere Formen auf das Papier bringen kann. Auch Lineale können eingesetzt werden. Statt ein Bild von Grund auf neu zu zeichnen, kann man Fotos und sogar Kompositionen aus Photoshop inklusive Ebenen in ArtRage laden und zu einem Gemälde verarbeiten.

Paint Shop Pro Photo X2 Ultimate

Hersteller: Corel
Website: www.corel.com/
System: Windows, Mac OS X
Preis: 49,95 Euro

Paint Shop Pro bietet anders als Photoshop einen sehr leichten Einstieg in die Software an. Es gibt einige Fotokorrekturen, die mit nur einem Klick erledigt werden können, und sogenannte Lernstudios, die nichts anderes machen, als ausgewählte Funktionen zu einem bestimmten Ziel anzubieten, die um eine Anleitung in Textform ergänzt werden. Einfach, aber nützlich. Und diese Idee zieht sich durch das ganze Programm.

Die Ebenenfunktionalität etwa bleibt zunächst verborgen. Sollen Fotos optimiert, retuschiert oder mit künstlerischen Effekten behandelt werden, so ist diese Funktion, die den Einsteiger eher abschreckt, auch gar nicht nötig. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur der Gelegenheitsbildbearbeiter angesprochen werden soll. Paint Shop Pro wird auch dem Profi gerecht und hat praktisch alle Werkzeuge und Funktionen im Gepäck, die man auch von Photoshop kennt.

Die Verarbeitung von Rohdatenformate (RAW), die Verschönerung mit spezialisierten Retuschewerkzeugen wie etwa Make-Up zur Unreinheiten-Korrektur, HDR, das nicht-destruktive Arbeiten mit Ebenenstilen und Anpassungsebenen (Stichwort: Einstellungsebenen) oder die Korrektur von Linsenverzerrungen sind kein Problem.

Wieder eher den Einsteiger sprechen Funktionen wie etwa die Zeitmaschine an, womit Fotos ins 19. Jahrhundert oder in die 50er-Jahre gesendet werden, oder aber die verschiedenen Pinsel-Arten wie etwa Öl, Kreide, Pastell, oder der Spachtel, die ihre Namensgeber simulieren. Dazu passt das fertige Bildmaterial, das als Bildstempel integriert wurde. Auch Wasserzeichen, Bilderrahmen und Fotoränder oder die unkomplizierte Verbesserung im Expresslabor gehören dazu.

Xtreme Pro 5

Hersteller: Xara
Website: www.xara.com/de/
System: Windows
Preis: 249,00 Euro

Xara XTreme von Magix gibt dem Anwender zunächst die Wege vor, die er gehen könnte. Design, Webdesign, Foto oder Online. Klickt man auf einen der Punkte, so werden weitere typische Arbeitsschritte angeboten. Etwa nach einem Klick auf Webdesign werden die Unterpunkte wie die Erzeugung von Webseiten (HTML) oder Animierte Banner (Gif) sichtbar. Erst danach startet das Hauptprogramm und präsentiert eine angepasste Bedienoberfläche zu der zuvor festgelegten Richtung.

Und deshalb ist es auch etwas schwierig, das Interface von Xara allgemein zu beschreiben. Möchte man etwa ein Foto detailliert bearbeiten, so wird anders als etwa bei der Wahl von Fotos schnell optimieren keine Werkzeugleiste oder Vorlagen angeboten, sondern die Optionen Optimieren, Bearbeiten und Kreativ. Diese Reiter halten dann die jeweils passenden Funktionen bereit.

Überraschen können einige Werkzeuge dank der unkomplizierten Handhabung. Das 3D-Werkzeug etwa hebt Ebenen mit nur einer Drehung in die dritte Dimension. Das Kontur-Werkzeug erzeugt aus den Rändern eines Fotos einen ansprechenden Rahmen. Mit dem Schatten-Werkzeug legen Sie einen Schlagschatten fest. Sie müssen dazu nicht lange die Anleitung studieren, da alles intuitiv verstanden wird.

Fireworks CS4

Hersteller: Adobe
Website: www.adobe.com/de/
System: Windows, Mac OS X
Preis: 415,00 Euro

Innerhalb der Adobe-Familie positioniert sich Fireworks zwischen Illustrator und Photoshop. Dabei konzentriert sich die Software auf die Bedürfnisse des Webdesigners. Es ist also diese Nische, in der es Photoshop Konkurrenz machen kann. Weitaus schneller als mit Photoshop können Prototypen einer Website gestaltet werden. Und der Entwurf wird dem Kunden dann per Mail als (interaktives) PDF zugestellt oder man zeigt im gleich eine exportierte Version im Browser, die der Realität schon möglichst nahe kommt.

Im ersten Prozess zur Website sorgen allgemeine Bibliotheken, etwa mit Formularelementen, Flash-Slideshows oder auch die Option, mehrere Seiten in einer Datei zu verwalten, für die schnellere Entwicklung. Rollover oder Slices sind schnell angelegt. Auch das Grid-basierte Layout wird mit dem anlegbaren Pixelraster leichter umsetzbar. Da muss niemand mehr ImageReady hinterher weinen, besonders sich da Fireworks ab CS4 auch an der Struktur von Flash, Photoshop oder Illustrator orientiert.

CSS wird exportiert und AIR verstanden. Ersteres halbwegs brauchbar und letzteres als Anwendung erstellbar. Daten aus Photoshop und Illustrator können leicht im Programm geladen und auch wieder als PSD- oder AI-Datei abgespeichert werden.

PhotoLine

Hersteller: Computerinsel GmbH
Website: www.pl32.de
System: Windows, Mac OS X
Preis: 59,00 Euro

Bei der Ebenenfunktionalität bleiben kaum Wünsche offen. Einfache Ebenen, Einstellungsebenen und auch Ebenenstile werden geboten. Arbeitsabläufe lassen sich automatisieren, RAW und HDR sind kein Problem und selbst Betriebssysteme mit 64 Bit werden unterstützt. Für das Web wurde ein Export-Modul integriert, GIF- oder Flash-Animationen sind möglich und ein Button-Generator erzeugt schnell erste Entwürfe, inklusive HTML-Code.

Da PhotoLine Raster- und Vektorgrafiken beherrscht ist es kaum erstaunlich, das Raster- in Vektorgrafiken umgerechnet werden können. Bei den Bildmodi werden RGB, CMYK, Graustufen und auch Lab unterstützt. Die zahlreichen Filter und Effekte wie etwa zum Schärfen, zur Regulierung der Farbtemperatur oder für Verzerrungen können noch mit (Photoshop-)Plugins erweitert werden. Oft können in den Filtern die einzelnen Kanäle einzeln angesprochen werden. Es werden 3D-Objekte verarbeitet und Mehrprozessor-Systeme ausgenutzt.

Spezieller sind Funktionen wie etwa zum Erstellen eines Strichcodes oder von Diagrammen. Beim Druck unterstützt das Programm auch, wenn der Anwender Etiketten oder Poster drucken möchte. PhotoLine kann übrigens direkt von einem USB-Stick aus gestartet werden.

PhotoPlus X3 Digital Studio

Hersteller: Serif
Website: www.serif.com/photoplus/
System: Windows
Preis: 79,99 Euro

Bei den Möglichkeiten der Ebenen zieht PhotoPlus alle Register und stellt auch Filterebenen sowie Ebeneneffekte zur Verfügung. Selbst der Import von Photoshop-Dateien ist möglich. Der nicht-destruktiven Bildbearbeitung steht also nichts im Wege. Die Bearbeitung von Dokumenten mit einer Farbtiefe von 48 Bit ist eine Option, die besonders beim Import von RAW-Daten interessant ist. Auch das HDR-Modul freut sich über hochauflösendes Bildmaterial. Immer wiederkehrende Aufgaben werden mit dem Makrorecorder aufgezeichnet. Das erleichtert auch die Stapelverarbeitung.

Es gibt einige Studios, die bei bestimmten Aufgaben den Anwender schneller zum Ziel führen sollen. So dient das Druckstudio als Basis für Layouts und Kontaktbögen, das RAW-Studio hilft bei der Entwicklung und das Schwarz-Weiss-Studio sorgt für knackige und kontrastreiche Aufnahmen ohne Farbe. Das QuickFix-Studio hilft bei der Optimierung von Fotos, wie etwa um Rauschen abzuschwächen, die Belichtung zu korrigieren oder um Farbstiche zu entfernen. Es werden mit dem Bildbrowser AlbumPlus SE Pro und der Panoramasoftware PanoramaPlus 3 noch zwei weitere Programme im Paket mitgeliefert.

Painter IX.5

Hersteller: Corel
Website: www.corel.de/painterix/
System: Windows, Mac OS X
Preis: 320,00 Euro

Painter hat sich, wie auch der Name andeutet, schon immer auf die Nische der perfekten Grundlage zur Simulation von Zeichenstilen konzentriert. Herausragend sind die Malwerkzeuge mit über 30 Malwerkzeugkategorien. Dazu gehören Kreiden, Kohlenstifte, Aquarell, Wachsmalstifte, Tinte und Künstlerölfarben.

Es gibt Pinselarten, die mehrfarbige Malstriche erzeugen, andere reagieren mit den darunter liegenden Pixeln, so auch mit der Struktur der Arbeitsoberfläche. Wer nicht so sehr des Zeichnens mächtig ist, der setzt vielleicht einen Kloner ein. Dabei werden die Farbinformationen fortlaufend aus einer Quelle entnommen, die etwa ein Foto sein könnte. Sollte das Angebot an speziellen Pinselvorgaben nicht ausreichen, können mit dem Malwerkzeug-Designer weitere erstellt werden.

Auch beim Maluntergrund ist das Angebot sehr vielfältig. Zahlreiche Papierarten warten auf ihren Einsatz. Farben kann man wirklichkeitsgetreu auf einer Mischpalette zu neuen Tönungen vermengen. Bei der Umwandlung eines Fotos in ein Gemälde bietet Painter ein Zufallsverfahren an, das schon recht gute Ergebnisse liefert. Besser wird es nur, wenn man von Hand zeichnet, was etwa über ein Wacom-Stifttablett gelingt.

(sl)

Dirk Metzmacher

Dirk Metzmacher ist der Herausgegeber des Photoshop-Weblogs, sowie Fachjournalist und Photoshop-Profi, dessen Tutorials seit über 12 Jahren Leser von Fachpublikationen wie Galileo Press, DigitalPhoto, Dr.Web, Print24, PSD-Tutorials oder Noupe von den Grundlagen zum Thema Photoshop bis hin zu professionellen Arbeitsweisen begleitet haben. Sein Twitter-Account und seine Facebookseite.

23 Kommentare

  1. Paint Shop Pro Photo X2 Ultimate: Für Mac scheint es das Programm nicht zu geben, bin auf meiner Suche bei corel.com gelandet, dort gibt es inzwischen die X3-Version, aber nur für Windows. Oder gibst Du uns bitte einen Link auf eine Mac-Version an? Danke und Gruss

  2. Ja, Photo Impact X3 benutze ich auch, kann zwar kein CMYK ist aber ein Allround-Talent fürs Web. Leider hat Corel mal wieder ein gutes Programm übernommen und gnadenlos kaputt gemacht. Das gleiche gilt für XARA – die haben aber noch schnell die Kurve bekommen. Bei Magix kann man diverse Versionen herunterladen.

  3. @cats, Gimp ist kostenlos und wurde in einem anderen Artikel über kostenlose Tools vorgestellt.
    @rene Einige Graphiker machen ihre Website-Entwürfe in Photoshop. Erics Site sieht so aus, als ob er keine Entwürfe gemacht hätte. Was mich aber weder interessiert noch irgendwas angeht.
    GIMP habe ich ohnehin gefressen. Die Version, die ich ausprobiert hatte, ließ sich nur über Maus steuern. Das mag ja für Hobbymausschubser ganz toll sein, für Leute, die schlecht sehen ist das ein Tritt in die Magengrube.

  4. @rene: Nichts, deswegen gibt Peter ja auch keine eigene “Referenz”-Seite an. 😉

    Aber als Alternative zu Photoshop habe ich im Artikel Gimp in der Tat vermißt.

  5. @Eric Tuerlings: Gimp ist nun wirklich kein Werkzeug für Webdesigner. Damit lassen sich allenfalls Peinlichkeiten wie in der von Dir verlinkten Seite erstellen. Invalide, mit Frames, voller Rechtschreibfehler und – wen wundert’s – ohne erkennbares oder ansprechendes Design. Möchtest Du ausgelacht werden?

  6. Ich fand ULEAD PhotoImpact ganz brauchbar – und relativ günstig. Da ich mittlerweile zwei Systeme verwende (3 von 4 PC mit Linux, 1 mit Windows), bevorzuge ich Software, die für beide BS verfügbar ist. Meine Wahl fiel auf Gimp.

  7. Die Nummer 1 der Alternativen ist das hauseigene Photoshop Elements ca. 80 Euro MAC/PC.
    Für Bildbearbeitung in Verbindung mit Websites braucht man definitiv nicht mehr.

  8. Anmerkungen:

    * Von Paint Shop Pro (PSP) habe ich mich abgewendet seit Corel einen Kopierschutz eingerichtet hat der permanent als Dienst im Hintergrund läuft, auch wenn PSP nicht mehr aktiv ist. Das hat mein System verlangsamt und unnötige Ressourcen verbraucht.

    * Google Picasa ist kostenlos und reicht mir auf meinem Hobby-Mac-Book zum gelegentlichen Beschneiden und Skalieren von Bildern für mein Weblog.

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