Würfelbrowser

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Browser gibt’s mittlerweile in rauen Mengen. Ein nicht geringer Teil davon nutzt den Internet Explorer als technische Basis für allerlei optische Spielereien und mehr oder weniger nützliche Features. Ganz anders der Ansatz von Cubic Eye.

Neoplanet, Clicgarden, Mediadome oder Oligo, ein revolutionäres neues Konzept ist nicht dabei, den Veredlern der Gecko Engine geht es auch nicht besser. Cubic Eye verfolgt einen anderen Ansatz.

Man browst sozusagen innerhalb eines Würfels. Weil eine Dimension mehr zur Verfügung steht, gibt es neben der Vor- und der Zurück-Taste noch vier weitere! Es ist ein merkwürdiges Gefühl, neben sich, vor und über sich andere Webseiten, wenn auch nur schemenhaft, zu erkennen. Eine Zoomfunktion erleichtert das Wahrnehmen und Studieren der Seiten, die wie mit jedem anderen Browser auch angesehen werden können – wenn auch nicht unbedingt mit derselben Bildqualität.


Surfen im Würfel

Man muss es gesehen haben. Auch wenn es sich hier nur um eine Vorschau-Version handelt. Klasse ist das “Navigationsrad“, das sich mit Rechtsklick der Maus öffnet. Es ist wirklich praktisch und könnte anderen Browserfabrikanten als Anregung dienen.

Cubic Eye kann übrigens bis zu 625 HTML-Seiten gleichzeitig laden, wenn es denn sein muss. Kurz und gut: Der Würfelbrowser hat es in sich, er vermittelt ein neues Surfgefühl, das durchaus Spaß machen kann.


Das Navigationsrad

Der Aufwand des Download hält sich mit circa 1 Megabyte in engen Grenzen. Nur für Windows und gut ausgestattete Rechner.

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Über Sven Lennartz

Sven ist der Erfinder des Dr. Web Magazins, Autor und Herausgeber verschiedener Fachbücher. Als Webdesigner und Texter früher freiberuflich für verschiedene Unternehmen und Verlage tätig. Jetzt Geschäftsführer der Smashing Media GmbH.

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