Webseitenstatistiken mit Piwik

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Der schlichte Zugriffszähler aus vergangenen Tagen hat ausgedient. Die Datenspuren, die ein Seitenbesucher beim Verweilen auf einer Webseite hinterlässt, sind umso wertvoller, je ausführlicher sie sind. Und möchten Sie diese Daten nicht leichtfertig aus der Hand geben, stellt Piwik eine gehaltvolle Alternative zu Diensten wie Google Analytics zur Verfügung.

Piwik ist eine Open-Source-Lösung, die Sie auf Ihrem Server installieren und verwalten können. Damit haben Sie allein die volle Kontrolle über die Informationen, die im Laufe der Zeit beim Zugriff auf Ihre Webseiten anfallen.

Flexibilität über Plugins

Alle Statistikfunktionen sind als Plugins eingebunden. Entsprechend flexibel und erweiterbar ist Piwik. Wenn Ihnen die Fülle der mitgelieferten Plugins nicht ausreichen sollte, sind weitere Plugins von Drittanbietern verfügbar. Die Erstellung eigener Plugins wird ausführlich auf den Piwik-Entwicklerseiten erklärt, ein Beispiel-Plugin wird mitgeliefert. Allerdings sollten Sie schon über solide PHP-Kenntnisse verfügen.

Die Startseite

Sie können die Startseite (Dashboard) frei per Click-and-Drag gestalten, um alle für Sie wichtigen Zugriffsdaten im Blick zu haben.


Einfügen der Widgets per Click-and-Drag auf der Piwik-Startseite

Wählen Sie einfach aus den installierten Plugins (Widgets) eines aus und positionieren Sie es frei mit der Maus auf dem Dashboard. Piwik sortiert die vorhandenen Ansichten automatisch um die neue Anzeige herum. Darüber hinaus stehen Ihnen alle gesammelten Daten übersichtlich in den entsprechenden Unterverzeichnissen zur Verfügung.

Über die Kalenderauswahl können Sie den Auswertezeitraum bestimmen, für den die Webseitenzugriffe angezeigt und summiert werden sollen.


Auswahl des Auswertezeitraumes

Das JavaScript-Tracking-Tag

Die Besucherdaten erhält Piwik über einen JavaScript-Code (“Tracking-Tag”), der in die zu beobachtende Webseite eingefügt wird. So haben Sie die Möglichkeit, Zugriffsstatistiken für alle Webseiten zu erstellen, auf die Sie Zugriff haben. Und diese Seiten müssen nicht zwingend auf dem gleichen Server gespeichert sein. Wichtig für die korrekte Erfassung eines Zugriffs ist nur, dass der Besucher JavaScript in seinem Browser aktiviert hat, was jedoch auf den Großteil der Besucher zutreffen sollte.

Zwar enthält das Tracking-Tag einen <noscript>-Abschnitt, der auch die Besucher mit ausgeschaltetem JavaScript erfassen könnte. Doch müsste die Piwik-seitige Auswertelogik dahinter noch programmiert werden, so dass zum Beispiel zwischen Besuchern und Bots unterschieden werden kann. Angedacht ist es, dieses Feature in einer der späteren Piwik-Versionen ab 1.0 einzuführen.

Wer die Zugriffsdaten noch detaillierter erfassen möchte, den unterstützt die gut und beispielhaft dokumentierte JavaScript-Tracking-API bei Erstellung und Verarbeitung der Daten.

Erfolgskontrolle

Mit Piwik lassen sich sogenannte Goals definieren. Das sind Ziele, die Sie zum Beispiel für bestimmte Produktseiten, Blogeinträge oder SEO-Landeseiten festlegen können. Die Zugriffsdaten werden anhand bestimmter Kriterien diesen Zielen zugeordnet, so dass Sie eine Erfolgsmessung für die entsprechenden Seiten durchführen können.


Bestimmen eines Zieles zur Erfolgsauswertung

Die Ziele werden ähnlich den übrigen Statistiken grafisch aufgewertet präsentiert.

Die Piwik-Verwaltung

In der Kopfzeile des Piwik-Dashboards finden Sie Verweise zu allen Verwaltungs- und Einstellungsseiten.


Piwik-Verwaltung, Navigation linke Seite

  • Ihr Dashboard bringt Sie zurück zur Piwik-Startseite.
  • Widgets öffnet den Export-Assistenten, der Ihnen zu jedem Widget einen <iframe>-Code zum Einfügen in Webseiten erstellt (die Funktion “Export anywhere” erzeugt auf Grund von Abstimmungsproblemen mit dem Widgetvermarkter Clearspring aktuell leider nur eine Fehlermeldung).
  • API zeigt Beispielausgaben der Tracking-API.
  • Feedback geben öffnet ein Kontaktformular.
  • In der Sprachenauswahl werden Ihnen die wichtigsten Sprachen zur Auswahl für die Piwik-Oberfläche angeboten.


Piwik-Verwaltung, Navigation rechte Seite

  • Über Einstellungen gelangen Sie in die eigentliche Piwik-Verwaltung, in der Sie Plugins, Piwik-Benutzer und zu beobachtende Webseiten organisieren können.
  • Mit Webseite “Ihre Webseite” können Sie sich aus einer Liste die Statistiken der entsprechenden Webseite anzeigen lassen. Hier erscheinen alle Webseiten, die Sie unter “Einstellungen -> Webseiten” angemeldet haben.
  • Abmelden macht genau das.

Plugins

Zusammen mit dem Piwik-Kern werden mehr als 25 Plugins installiert. Unter “Einstellungen -> Plugins” finden Sie eine Liste dieser Plugins, die jeweilige Beschreibung, den Status (Aktiv/Inaktiv) sowie die Möglichkeit, diesen Status per Mausklick umzuschalten.


Ausschnitt der Plugin-Verwaltung

Neue Plugins können per FTP-Client (oder Shell) zunächst auf den Server geladen und anschließend in dieser Ansicht aktiviert werden.

Benutzer

Bei der Installation wird automatisch ein Super-User angelegt, der umfassende Administrationsrechte besitzt. Er kann neue Benutzer anlegen und ihnen webseitenabhängige Rechte vergeben.


Benutzer-Verwaltung

Webseiten

Sie können unter Piwik weitere Webseiten anmelden. Nach der Anmeldung präsentiert Piwik Ihnen ein Tracking-Tag, das Sie in den entsprechenden Webseitencode einfügen müssen. Ab jetzt werden die Zugriffsstatistiken für die neue Webseite erfasst.


Webseiten-Verwaltung

Weiterverwendung der Daten über Piwik hinaus

Sie können alle Widgets in Ihre Webseite, Ihren Blog oder Ihr Intranet einblenden. Piwik generiert dazu auf Wunsch einen Link, den Sie über <iframe> einbinden können.

Mit der Export-Funktion jedes Widgets können Sie die angezeigten Daten in die Formate CSV, XML, Json, PHP und RSS exportieren, um Sie weiter zu verarbeiten. Besonders der RSS-Export ist praktisch, wenn Sie über einzelne Statistiken auf dem Laufenden gehalten werden möchten, ohne ständig das Piwik-Dashboard aufrufen zu wollen.

Auf piwik.org können Sie sich vorab den Funktionsumfang in einer Online-Demo anschauen. Praktischerweise sehen Sie dort die aktuelle Statistik der Zugriffe auf piwik.org. Die Menge an Informationen ist enorm, die Präsentation dennoch übersichtlich und anschaulich.

Was benötigen Sie für den Einsatz von Piwik

  • PHP ab Version 5.1.3 (mit den aktivierten PHP-Erweiterungen “pdo” und “pdo_mysql”)
  • MySQL ab Version 4.1
  • Zugriff auf Ihren Webserver per FTP-Client oder Shell (zum Hochladen der Piwik-Dateien)
  • Zugriff auf die Pfad- und MySQL-Datenbankverwaltung Ihrer Domain (zum Anlegen einer Datenbank und Einrichtung eines (Sub-)Domainpfades für das Piwik-Verzeichnis)

Installation und Update

Die Installation ist angenehm einfach, ein Update auf eine neue Version erfolgt fast automatisch über wenige Mausklicks.

  • Legen Sie auf Ihrem Server ein Verzeichnis “/piwik” an.
  • Verweisen Sie mit einer Subdomain “piwik.ihredomain.de” auf dieses Verzeichnis.
  • Erstellen Sie eine MySQL-Datenbank.
  • Laden Sie sich die aktuelle Piwik-Version von piwik.org herunter.
  • Entpacken Sie die geladene Datei und speichern Sie alle Dateien auf dem Server.
  • Öffnen Sie in Ihrem Webbrowser die Subdomain “http://piwik.ihredomain.de”.
  • Die Überprüfung der Voraussetzungen sowie die Installation erfolgen bis auf wenige Ausnahmen (Angabe der Super-User-Anmeldedaten und Verknüpfung der MySQL-Datenbank) automatisch.
  • Als Startbildschirm erscheint das Dashboard mit einer Standardauswahl an Widgets.

Die Überprüfung auf eine neue Piwik-Version erfolgt automatisch. Sobald eine neue Version verfügbar ist, können Sie diese browsergesteuert über wenige Mausklicks einspielen. Piwik übernimmt alle notwendigen Anpassungen eigenständig, doch transparent. Sie werden über jeden Updateschritt informiert.

Fazit

Piwik bietet tiefgehende und aussagekräftige Analysen, die den Standardfunktionen von Google Analytics in kaum etwas nachstehen und in der Datenfülle den Webalizer (Bestandteil vieler Standard-Hostingpakete) locker übertreffen.

Die Online-Dokumentation ist umfangreich, ausführlich und hilfreich. Darüber hinaus geben sich die Macher von Piwik sehr viel Mühe, dem Anwender mit Ideen und Workarounds zur Seite zu stehen. Das Forum ist gut besucht, die Reaktionszeiten der Entwickler und Community-Mitglieder sind meist angenehm kurz.

Alleine die Performance ist gemäß einigen Anwenderberichten zufolge bei mehr als 100.000 Pageviews pro Tag noch verbesserungswürdig. Die Entwickler haben Abhilfe in einer der kommenden Versionen in Aussicht gestellt.

Die erforderliche Aktivierung von JavaScript im Besucherbrowser dürfte kein Ausschlusskriterium darstellen, da kaum jemand mehr ohne JavaScript im Netz unterwegs ist.

Wer also eine leicht zu installierende, übersichtliche, gut dokumentierte und betreute Zugriffsstatistik für seine Webseite sucht, der sollte sich Piwik einmal näher anschauen. ™

Weitere Beiträge:

Über Michael Sahm

Michael Sahm ist technischer Autor für Soft- und Hardwaredokumentation sowie engagierter Blogautor für viele aktuelle und wissenswerte Themen.

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27 Kommentare zu Webseitenstatistiken mit Piwik

  1. Frank 22. Oktober 2009 at 13:25 #

    Ich verwende schon eine ganze Weile Piwik und kann es nur empfehlen. Das Projekte ist ständig am wachsen und ist eine echte alternative zu Google und Indextools.

    Einziger Minuspunkt. Die Archivdatenbanken brauchen recht viel Platz und wer viel Traffic auf seiner Seite hat, wird schnell eine stark anwachsende Datenbankgröße vorfinden. Aber das wird bei den anderen Anbietern wahrscheinlich nicht anders sein…nur sind diese Datenbanken nicht auf meinen Rechnern :)

    Frank

  2. Christoph 22. Oktober 2009 at 13:55 #

    Piwik ist wirklich eine feine Sache. Das Problem mit den großen Datenbanken wurden allerdings schon mehrfach diskutiert. Die Datenmenge bläht sich am Anfang relativ schnell auf. Ein Problem stellt das aber nicht dar, da sich die Datenmenge auch bei längerer Benutzung noch im Rahmen des möglichen, bei kleinen Webhostingangeboten hält.

  3. Stefan 22. Oktober 2009 at 14:52 #

    Hab Piwik eine Weile für kleinere Privatprojekte genutzt, allerdings kam dort als Feedback von den nicht versierten Seitenredaktueren, dass Sie Piwik unübersichtlich finden. Und das kann ich nachvollziehen. Aus Geek-Sicht sind die ganzen Einstellungen selbsterklärend und schön anzuordnen. Aber einfache Klickredatuere sind schon verwirrt vom Tages/Wochen/Monatsschalter oben, dazu kommt die manchmal recht nichtssagende Ausgabe in den einzelnen Tabs und großes Manko ist die Nicht-Druckbarkeit der Ergebnisse.

  4. Paul 22. Oktober 2009 at 15:42 #

    Ich nutze seit drei Monaten Piwik und bin überwältigt von der Einfachheit und der Effektivität. Momentan lasse ich Google Analytics und Piwik (noch) parallel laufen. Die Ergebnisse sind etwas unterschiedlich. Aber ich glaube das die Werte von Piwik die besseren und genaueren Werte sind.

    Außerdem würde ich mich über einen Artikel über nennenswerte Erweiterungen für Piwik freuen.

  5. Helli 22. Oktober 2009 at 16:17 #

    Der große Vorteil von Piwik: Es läuft auf meinem Server. Da hab nur ich Zugriff drauf, und kein Multinationaler Konzern, der damit wer weiß was macht. Go Piwik!

  6. Matthias 22. Oktober 2009 at 19:31 #

    Werde ich auf jeden Fall einmal ausprobieren.

  7. Simon Gedit 22. Oktober 2009 at 22:15 #

    Ich benutzt Piwik jetzt ca. seit einem Jahr.
    Ich muss sagen ich bin sehr zufrieden.
    Ich sehe keine Nachteile gegenüber Google-Analytics, im Gegenteil, höhere Flexibilität, zuverlässig und vor allem bleiben meine Daten bei mir.
    Durch die Multuser-Funktionalität ist es auch kein Problem Klienten die Statistiken anzubieten.
    Zwar keine Alternative zu Log-Files aber eine hilfreiche und sinnvolle Ergänzung.

  8. Roadrunner 23. Oktober 2009 at 08:24 #

    Mal ne Frage: Wie verhält sich das, wenn ich das in meinem Webspace bei einem Hoster anlegen möchte. Ist das möglich oder sollte ich erst Rücksprache mit dem Hoster halten?

  9. Michael Sahm 23. Oktober 2009 at 10:09 #

    @Roadrunner:
    Wenn Sie Ihre Webseite ohne Rücksprache haben veröffentlichen dürfen, dann dürfen Sie das auch bei Piwik. ;-)

    Achten müssen Sie darauf, dass das von Ihnen gebuchte Webpaket den Piwik-Anforderungen entspricht (PHP ab 5.1.3, MySQL ab 4.1). Meist (wie auch bei Ihrem Hoster) sind die günstigsten Webpakete im Umfang stark eingeschränkt.

  10. deweso 23. Oktober 2009 at 10:54 #

    Ich habe mir einmal Piwiki angeschaut und für mich ist es immer noch ein Manko das es nur richtig mit JS funktioniert.

    Es gibt Lösungen (die aber nicht ganz so schick aussehen) die völlig ohne JS auskommen, z.B. http://www.crawltrack.net/

    Das eigentlich mehr dazu da war Verhalten der Suchmaschinen auf der Seite zu analysieren und zu dokumentieren. Nun sind aber auch Nutzerverhalten etc. hinzugekommen.

    Wie gesagt nicht so schick, aber funktioniert auch ohne JS.

  11. domingos 23. Oktober 2009 at 11:14 #

    Ich verwende PIWIK seit einem halben Jahr und bin sehr zufrieden. Im Vergleich mit GA ist es ziemlich gut: die Animationen bauen etwas langsamer auf, einige Daten sind weniger genau. Das ist aber dem Umstand geschuldet, dass die aktuelle Version 0.4.X eine recht frühe Version, dafür ist das Tool aber genial.

  12. dany 23. Oktober 2009 at 13:32 #

    Ich setze Piwik Privat wie auch Geschäftlich ein (Seit Version 2-2-0). Es ist eine echte alternative zu Google Analytics. Es ist halt schon so, kennt man das von Google, findet man Piwik eine echte Baustelle. Man merkt aber von Update zu Update das es besser wird und einiges funktioniert sehr gut.

    Etwas was mich halt gestört hat, war die Tatsache das man IP-Adressen nicht sperren kann (eigener zugriff, Fima usw). Die realiserte ich mit einem PHP Script.

    Das es grosse Datenmengen gibt ist wahr. Für das gibt es einen Cron-Job unter /misc/cron/archive.sh der die DB verkleinert, bez. Datensätze zusammenfasst.

    Gruss Dany

  13. Daniel 24. Oktober 2009 at 11:46 #

    Schöner ausführlicher Beitrag über mein Statistik-Tool Nummer 1. Ich nutze es auch schon eine ganze Zeit und bin mehr als zufrieden.

  14. Ludwig K. 25. Oktober 2009 at 08:11 #

    Also ihc nutze Piwik seit einiger Zeit, da ich ein granulares System gesucht habe. Ich habe mir einige Vertreter angeschaut für effizientes Website Tracking. Und ich kann jedem nur empfehlen Piwik zu nutzen. eine gar hervorragende Lösung für ein derart detailliertes Analysieren der Website. Und besonders angenehm empfinde ich neben der sauberen Strutur des Dashboard die leichte, lockere Ajax-Implementierung. Keine nervigen Reloads, schnell und sauber werden die Daten in optisch ansprechender und vor allem aufschlussreicher Weise präsentiert.
    Ein durchaus interessantes Projekt, welches mit Sicherheit in Zukunft noch einige positive Überraschungen zu bieten hat.

    Wie geschrieben, ich kann es jedem nur empfehlen.

    Anmerkung dazu: ich nutze paralell dazu auch noch GoingUp. Was sich in Kombination natürlich wunderbar ergänzt.

    Schöner Beitrag übrigens.

  15. dux 25. Oktober 2009 at 16:52 #

    Auch in bekennen mich als Piwik Fan. :)
    Ich würde zwar noch nicht behaupten, dass es an GA ran kommt aber wie schon erwähnt wurde: für diese frühe Version ist es ausgesprochen gut.
    Und wer seine Daten an Google nicht weitergeben möchte ist damit gut bedient.

  16. Frank 26. Oktober 2009 at 12:31 #

    Danke für den Hinweis mit dem Archiv.sh. Entweder bin ich zu doof dafür oder es bringt kaum was dieses Script auszuführen.

  17. dany 26. Oktober 2009 at 17:03 #

    Hallo Frank

    Das gesagte Script ist ein Shell-Script für Linux das du mit dem Cron-Job Wöchentlich startest. Solltest du piwik auf dem Windows nutzen funktioniert es natürlich nicht:-)

    Gruss

  18. Ralf Biegel 27. Oktober 2009 at 10:05 #

    Wir als mittelständisches Unternehmen haben Piwik seit ein paar Monaten im Test. Der Umfang der Datenauswertung ist gut. Piwik läuft stabil und die API ist perfekt für die Verknüpfung mit anderen getrackten Daten.

  19. Christoph II 5. November 2009 at 10:51 #

    Vielleicht kann mir hier einer helfen. Ich habe piwik installiert, und es hat auch alles gut geklappt. Ich benutze einerseits eine Safari- Browser und Firefox. In beiden wurden anfangs die Grafiken angezeigt, dann nicht mehr und es erscheint die Aufforderung, dass piwik den Flashplayer > 9.0 benötigt. Habe ich alles kontrolliert, ich habe Shockwave Flashplayer 10.0. Dennoch werden mir keine Grafiken mehr angezeigt. Leider habe ich auch in keinem Forum was dazu gefunden. Weiß jemand Rat oder gibt mir einen Hinweis, wo ich Hilfe finden könnte?
    Danke!

  20. Michael Sahm 5. November 2009 at 12:23 #

    @Christoph II:
    Wenn Ihnen bei der Installation von Piwik keine Probleme gemeldet wurden, dann kann man, denke ich, ein Problem seitens Piwik ausschließen.

    Ich tippe auf ein Plugin-Problem der Browser.

    Die FAQ von Piwik (http://piwik.org/faq/troubleshooting/) spricht von Problemen mit Werbeblockern (Abschnitt “The graphs (pie chart, bar chart, evolution graph) are not showing in my Piwik.”).

    Ansonsten müssten Sie sich einmal im Piwik-Forum (http://forum.piwik.org/) anmelden und Ihr Problem dort schildern. Die Experten können da besser helfen.

  21. PiwikBlog 14. Juli 2010 at 01:03 #

    @Design: Die neue Piwik UI ist fast fertig und wird spätestens mit 1.0 vermutlich aber früher verteilt werden.

    @Datenbank: Es ist ganz normal, dass die Datenbank bei vielen Besuchen schnell anwächst. Das ist nicht zu verhindern und geht allen anderen Analyse-Tools genauso.

  22. nohope 15. Juli 2010 at 00:07 #

    Ein sehr gutes Tool. Hat aber den Nachteil, benötigt PHP und MySQL. Alles was ich nicht einsetze.
    Wenn jemand Tools die in folgender Umgebung zurechtkommen kennt, gerne Posten. Python, Perl, Postgresql, MongoDB oder ZODB.

    nohope

  23. Pascal 1. September 2010 at 00:31 #

    Ich habe Piwik in Einsatz seitdem die fertige Version 1.0 verfügbar ist. Bis jetzt bin ich damit vollstens zufrieden und kann mich nicht beschweren, soll heißen: Ich kann es euch nur empfehlen. Die Version 1.0 ist auch noch mal um einiges schicker als die hier gezeigten alten Screenshots.

  24. Daniel Weihmann 10. Januar 2012 at 06:30 #

    Mittlerweile geht es bei Piwik auf die Version 1.7 zu. Auch wenn Google Analytics aus Sicht unserer Datenschützer nicht mehr zu den “Bösen” gehört, ist Piwik in vielen Bereichen klar mein Favorit. So in Intranets, wo sonst kaum ein Tracking möglich wäre und natürlich bei behördlichen Webauftritten, wo es noch ein paar Dinge mehr beim Datenschutz zu beachten gibt.
    Ebenso klasse ist natürlich die API, die einen Zugriff auf so ziemlich alle Zahlen in einer ganzen Reihe Formate bereit hält.

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