Unter Content Grabbing versteht man das ausleihen oder übernehmen fremder Inhalte. Das klingt nach illegalem Datenklau, ist aber legal, sofern sich der “Grabber” an die Spielregeln hält und den Inhalt, mit dem er seine Website effektvoll aufpeppt, über rechtlich abgesicherte Quellen bezieht, die kostenlose Inhalte anbieten. Dies können neben Standardtexten auch frei verfügbare Skripte sowie Bilder und Grafiken für den privaten Gebrauch sein.
In welcher Form der Inhalt verwertet werden darf, wird in den AGB des Anbieters festgelegt und in einer Nutzungsvereinbarung, mit der sich der Bezieher von Inhalten einverstanden erklären muss. Dass es sich um keine Eigen- sondern eine Fremdleistung handelt ist teils daran erkennbar, dass mit Bezug der Gratis-Inhalte als Füllmaterial und Mehrwert automatisch zum Anbieter und Service-Partner “verlinkt” wird.
Weitere Beiträge:
- 5 Ideen wie Sie wiederkehrende Arbeitsschritte & Marketingprozesse gewinnbringend im Internet automatisieren! Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer.
- Wachstum durch Facebook-Gewinnspiele: Wie Sie über Facebook virale Gewinnspiele & eine schnell wachsende Fangemeinde aufbauen
- Wie Sie aufmerksamkeitsstarke Prelaunch-, Launch- und Relaunch-Szenarien aufbauen und dabei Viralität, Spannung & Kaufkraft erzeugen
- Wie Sie waschechte Iphone-Apps mit PhoneGAP entwickeln, um am lukrativen App-Markt mitzumischen
- Wie Sie Ihr Shop-Sortiment so präsentieren, dass der Kunde in Zukunft mehr findet und eher kauft! Ein Gastbeitrag von Nicolas Schmidt-Voigt.
- 11 faszinierende BuddyPress-Plugins, um kostenlos aus WordPress ein soziales Netzwerk zu zaubern
- Die Vorboten einer neuen Internet-Industrie! Ein exklusiver Rückblick & Blick hinter die Kulissen der Clickbank-Exchange 2011 in New York.


Noch keine Kommentare vorhanden!