Was Google nicht mag
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Webmaster und Seitenbetreiber wollen, dass ihre Seiten von Google gefunden werden und bei den Treffern möglichst weit oben stehen. So weit, so nachvollziehbar. Doch der eine oder andere Webmaster setzt dafür Tricks ein, die von Google und anderen Suchmaschinen gar nicht gern gesehen werden.
Google als eine der populärsten Suchmaschinen ist ein besonderes Objekt der Begierde, um es auszutricksen und sich in der Trefferliste nach oben zu schummeln.
Hier eine Liste der übelsten Tricks - beziehungsweise das, was Google nach eigenen Angaben überhaupt nicht mag:
- Versteckte Texte
- Versteckte Links
- Absichtliche Wortwiederholungen
- Irreführende Schlüsselbegriffe
- Cloaking
- Irreführende Weiterleitungen
- Doppelte Seiten
- Tippfehler-Domains
- Verlinkungen mit "unseriösen" Seiten
- Inhaltslose Brückenseiten
- Domains mit identischen Inhalten
- Subdomains mit identischen Inhalten
- Second-Hand Domains mit Porno-Inhalten
Wer sich angeregt fühlt, diese Tricks einzusetzen, dem sei gleich hinterhergeschickt, dass Google auch ein Web-Formular anbietet, mit dem Schummler und ihre Tricks gemeldet werden können. Denn Google will sich die Qualität der Suchergebnisse nicht von Tricksern verderben lassen.
Partnerprogramme sind für Google O.K. Allerdings nicht, wenn kein brauchbarer Inhalt dazu angeboten wird. Sprich wenn sich solche Seiten beispielsweise aus frei zugänglichen Quellen wie Wikipedia und Dr. Web speisen, ansonsten aber keine eigene Leistung vollbringen.
Doch auch wenn die Suchmaschine den Anschein erweckt, rigoros und umfassend vorzugehen, geholfen hat das über die Jahre hinweg kaum. Googles Index ist mehr denn je ein überaus gefragtes Objekt der Begierde. Tausende von Tricksern und Suchmaschinenoptimierer, so genannte SEOs, sorgen täglich für eine Verschlechterung des Datenbestandes, die bei immer mehr Suchanfragen spürbar ist.
Dazu gibt es einige Techniken, die zu einer Abwertung des Rankings führen können, weil man sich hier in die Nähe von beliebten Spam-Techniken begibt. Dazu gehören:
- Überlange URLs mit vielen Keywords
- URLs mit vielen Trennzeichen (-)
- Poison Words (Casino, Sex, Gossensprache)
- Zu viele Keywords (Keyword Stuffing)
- Inhalte in Flash, PDF, Frames
- Unsichtbare Links oder Single-Pixel-Links
- Zu viele irrelevante Keywords
So manches davon darf durchaus als Gerücht gelten. Ganz sicher kann man nie sein, zumal sich die Spielregeln fortwährend ändern.
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