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Veneer Font Family zum Schleuderpreis: Schriftfamilie im Stil alter Druckpressen praktisch umsonst

12. Juli 2013
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Leicht antike Optik ist in. Nicht gerade im Gesicht, aber ansonsten nahezu überall. Bekleidung und Möbel altern künstlich vor dem Verkauf, sogar Autos werden mutwillig auf rostig getrimmt. Die Schriftart, die wir Ihnen heute vorstellen wollen, entspringt dem gleichen Trend, ist dabei aber nicht bloß optisch auf alt, sondern mehr auf Retro gebürstet. Dies insofern, als es sich um die Umsetzung des Aussehens von Buchstaben handelt, wie sie die alten Druckpressen hervorgebracht haben. Veneer von Yellow Design Studio ist schon bislang ein Bestseller gewesen. Keine Ahnung, wieso sich die Macher entschlossen, die Schriftfamilie jetzt über Mighty Deals zu verschleudern. Aber, wollen wir uns mal nicht beschweren, sondern zuschlagen, solange es Veneer zu diesem Preis gibt…

Veneer: Eine Schriftfamilie mit acht Varianten von internationalem Gebrauchswert

Veneer sieht schlichtweg fantastisch aus. Da gibt es keine zwei Meinungen. Wenn Sie ein Projekt vor der Brust haben, dass irgendwie nostalgische Anleihen gebrauchen kann oder Sie einfach nur selbst ein eingefleischter Nostalgiker sind, gehört die Veneer in Ihren Werkzeugkasten. Die Schriftfamilie gibt es in zwei grundsätzlichen Geschmacksrichtungen, entweder als Open Type (OTF) für Printdesign mit den gängigen Desktop-Anwendungen oder als Webfont (inkl. TTF) für den Einsatz im Weltennetz.

Sowohl die OTF wie auch der Webfont unterstützen einen ganzen sack voller Sprachen und deren Besonderheiten, die deutsche Sprache mit ihren Umlauten ist dabei. Die OTF liefert formatbedingt einen etwas größeren Leistungsumfang mit Features, die für den Einsatz im Web aber ohnehin irrelevant wären.





Warum Sie die Veneer Font Family kaufen wollen:

  • Handgezeichnet
    Veneer wurde mit der Hand gezeichnet und erst dann ins Digitale übertragen.
  • 8 Varianten
    Veneer, Veneer Italic, Veneer Two, Veneer Two Italic, Veneer Three, Veneer Three Italic, Veneer Extras und Veneer Extras Italic. So lauten die Einzelschriften, die Sie mit diesem Deal erwerben werden. Sie unterscheiden sich unter anderem im Grad der Oberflächenstruktur – von leicht benutzt bis schwer abgenutzt aussehend ist alles dabei. Alle Varianten können kombiniert werden, was einen besonders interessanten Effekt zeitigt und dem Look der Erzeugnisse alter Druckpressen besonders nahekommt.
  • 38 Icons
    Zusätzlich erhalten Sie 38 Icons, die im selben Stil gezeichnet sind, wie die Buchstaben und sich daher perfekt in das Design einfügen.
  • Groß geht auch
    Veneer ist so detailliert gezeichnet, dass sich der Font auch für den Einsatz in großen Größen, etwa auf Schildern, Postern oder Shirts erstklassig eignet.
  • Internationale Sprachunterstützung
    Sowohl OTF wie auch Webfont unterstützen die deutschen Umlaute. Der Open Type Font unterstützt neben Deutsch und Englisch noch rund 45 weitere Sprachen, darunter auch exotischere Vertreter, wie einige Ableger der Bantu-Sprachen. Der Webfont kommt auf eine handvoll weniger, Westeuropäer geraten jedoch auch hier nicht in Schwierigkeiten…

Der Preis? Quasi umsonst!

Nicht nur das Aussehen der Veneer weckt nostalgische Gefühle, auch der Preis wirkt wie aus Omas Zeiten. Regulär kostet die Veneer Schriftenfamilie 39 USD für den OTF-Ableger und 39 USD für den Webfont, macht zusammen 78 USD. Für einige Tage verschleudert Mighty Deals die beiden Varianten für jeweils 9 USD statt 39 USD. Und wenn Sie sowohl OTF, wie auch Webfont kaufen, zahlen Sie sogar nur 16 USD anstelle von 78 USD! Das sind nach aktuellem Wechselkurs etwas über 12 Euro…

Der Haken an der Sache: Der Deal ist nur ein paar Tage gültig. Mit Veröffentlichung dieses Artikels läuft er noch rund 5,5 Tage. Also, überlegen Sie nicht zu lange, sondern klicken Sie hier, um direkt zu Mighty Deals zu gelangen. Dort angekommen, müssen Sie nur noch die Schaltfläche mit der Aufschrift BUY drücken und die Veneer ist schon fast Ihre…

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit fast 30 Jahren in der IT daheim. Seit 2008 schreibt er für Dr. Web, seit 2012 ist er Chefredakteur des Magazins. Man findet ihn auch auf Twitter und Facebook, aktiver ist er allerdings auf Google+.

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2 Kommentare zu „Veneer Font Family zum Schleuderpreis: Schriftfamilie im Stil alter Druckpressen praktisch umsonst
  1. Ronald am 16. Juli 2013 um 18:29

    Schöne Schrift, direkt gekauft.
    Für die Webfonts scheinen die Schriften aber einfach nur kurz durch den Fontsquirrel-Generator gejagt worden zu sein – das hätte ich dann auch selbst gekonnt ;)

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