Buchführung

Update 2012: Einnahmen-Ausgabenrechnung für jedermann (mit Excel)

20. Juni 2012
von

Vor zwei Jahren schrieb Dr. Web-Autorin Manuela Müller einen bis heute viel beachteten Beitrag zum Thema Einnahme-Überschussrechnung. Eigens für diesen Beitrag entwarf sie eine entsprechende Kalkulationstabelle auf der Basis von Open Office und Excel. Dieses Tool nahm sich unser Leser Thomas Räbiger vor und arbeitete es auf den heutigen Stand der Erfordernisse um. Freundlicherweise stellt er es der Dr. Web-Leserschaft zur freien Verfügung.

Kleine Einschränkung der aktuellen Version: Sie funktioniert nur unter Excel ab der Version 2007 für Windows und der Version 2008 für Macintosh. Der Versuch, mittels des Befehls “Speichern unter” eine ODS-Version, sowie eine für ältere Excel-Versionen zu generieren, scheiterte mit Warnhinweisen zu verloren gehender Funktionalität. So haben wir es gelassen. Ansonsten finden Sie nachfolgend den ursprünglichen Beitrag, allerdings auf den aktuellen Rechtsstand gebracht.


(Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de)

Der Fiskus: das unbekannte Wesen

Für viele Selbstständige – vor allem für Existenzgründer –  ist die Buchführung eine lästige Pflicht. Dies vor allem, weil sie ein großer Zeitfresser ist. Besonders dann, wenn weder Buchführungskenntnisse noch eine entsprechende Software vorhanden sind und zudem die Neigung besteht, ein- und ausgehende Rechnungen nebst Zahlungsbelegen bunt durcheinander gewürfelt in Ablagekörben oder Schuhkartons zu horten, wird die Buchführung zu einer Mammutaufgabe.

Mit ein wenig Selbstdisziplin und einem pfiffigen Tool von Dr. Web bekommen Sie dieses Wirrwarr spielend in den Griff und erhalten eine rechtlich konforme Auflistung Ihrer Einnamen und Ausgaben. Zudem bietet das Tool eine grafische Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben.


Einnahmen und Ausgaben werden aus den Monatslisten automatisch in eine dynamische, grafische Jahresauswertung übertragen – ein Klick auf die Bilder zeigt größere Ausschnitte an.

Die rechtlichen Grundlagen

Wie bereits in einem separaten Artikel über die Einnahmenüberschussrechnung ausführlich erläutert, sind Freiberufler, Selbstständige und Gewerbetreibende, die nicht ins Handelsregister eingetragen sind, von der Pflicht zur doppelten Buchführung befreit. Für diese Gruppe reicht eine einfache Einnahmen- und Ausgabenliste, auf deren Basis der Gewinnüberschuss ermittelt wird, völlig aus. Außerdem darf bei Inanspruchnahme der vereinfachten Buchführung der Jahresumsatz laut Paragraf 141 der Abgabenordnung nicht höher als 500.000 Euro sein und der Gewinn nicht über 50.000 Euro liegen. Ins Handelsregister eingetragene Einzelunternehmer, die unter diesen Grenzwerten bleiben, fallen seit Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ebenfalls unter die vereinfachten Buchführungsvorschriften.

Belege sammeln, Einnahmen und Ausgaben aufzeichnen

Bleiben Sie als selbstständiger Webworker mit Ihrem jährlichen Gewinn unter 50.000 Euro, ist eine Einnahmeüberschussrechnung für Sie somit völlig ausreichend. Dafür sammeln Sie im laufenden Jahr sämtliche Belege – sprich eingehende und ausgehende Rechnungen, Quittungen, Fahrkarten (eventuell Ersatzbelege, wenn Sie einmal einen Bon verloren haben sollten) und heften diese monatsweise ab.

Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind (das heißt einen Jahresumsatz von über 17.500 Euro haben), müssen Sie in den ersten zwei Jahren der Selbstständigkeit monatliche Umsatzsteuererklärungen abgeben. In dem Zuge sind auch monatliche Aufstellungen der angefallenen Einnahmen und Ausgaben zu machen. Ab dem dritten Geschäftsjahr reichen vierteljährliche Umsatzsteuererklärungen – solange die Umsatzsteuerzahllast 7.500 Euro pro Jahr nicht übersteigt.

Liegt Ihr Jahresumsatz unter 17.500 Euro, so können Sie die sogenannte Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Sie weisen dann auf Ihren Rechnungen keine Mehrwertsteuer aus, können aber im Gegenzug auch keine Umsatzsteuer aus eingehenden Rechnungen gegenüber dem Finanzamt geltend machen. Die Inanspruchnahme der Regelung ist wahlfrei, bindet Sie aber in jedem Falle für die nächsten fünf Jahre. Immer vorausgesetzt, der Umsatz steigt innerhalb dieses Zeitraums nicht über 17.500 Euro jährlich. Wichtiger Hinweis: Kleinunternehmer vermerken auf ihren Ausgangsrechnungen als Info für den Kunden, der ja seinerseits auch prüfungspflichtig ist, was die Korrektheit Ihrer Rechnungen betrifft: “Rechnungsbetrag gemäß § 19 UStG ohne Ausweis von Mehrwertsteuer.” Im Grunde selbstverständlich, dass Sie in diesem Falle auch nicht zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und -erklärungen verpflichtet sind.

Tipp: Theoretisch könnten Sie Zahlungsbelege auch in Tüten oder Kartons aufbewahren und eine handgeschriebene Liste mit den Einnahmen und Ausgaben einreichen. Was zunächst einfach erscheint, ist nach mehreren Monaten des Sammelns allerdings nicht mehr gut zu ordnen. Heften Sie Rechnungen und Belege daher lieber nach Monaten geordnet in Hängeheftern oder Stehordner ab. Bei Kassenbons und kleineren Belegen empfiehlt es sich, diese auf Zettel zu kleben – oder falls ausreichend groß – direkt zu lochen und im Ordner abzuheften. Das erleichtert Ihnen oder einem möglicherweise von Ihnen beauftragten Steuerberater erheblich die Arbeit und späteres Wiederauffinden von einzelnen Rechnungen.

Sortieren Sie die Belege einfach nach deren Datum. Noch idealer ist es, Kontoauszüge und Zahlungsbelege gemeinsam abzulegen und die entsprechenden Belege direkt den jeweiligen Kontoauszügen zuzuordnen. Auch wenn es nicht vorgeschrieben ist, sollten Sie für Ihr neues Unternehmen ein separates Geschäftsgirokonto einrichten.

Lassen Sie Excel für sich rechnen

Soweit so gut. Die Belege sind sortiert – nun geht’s an die Erfassung. Eine spezielle Buchhaltungssoftware benötigen Sie für Ihre Einnahme-Ausgaben-Liste nicht. Es reicht auch eine handgeschriebene Liste oder das Erfassen mit einer Tabellenkalkulation. Wir haben ein praktisches Tool für Sie erstellt, das Ihnen die folgenden Aufgaben abnimmt:

  • Erfassen, Datieren und fortlaufende Nummerierung der Einnahmen und Ausgaben
  • Automatisches Addieren von Ausgaben und Einnahmen, Bilden der Über- oder Unterdeckung
  • automatischer Übertrag in den Folgemonat
  • komfortables Eingeben von Buchungstexten über Auswahllisten
  • Herausrechnen der gezahlten Vorsteuer und Umsatzsteuer
  • flexible Eingabe der Mehrwertsteuersätze (19, 7 und 0 Prozent)
  • Ermitteln der voraussichtlichen Umsatzsteuerzahllast ans Finanzamt
  • automatisches Erstellen einer Jahresauswertung
  • grafische Darstellung der monatlichen Einnahmen und Ausgaben

So benutzen Sie das Tool

Die Arbeit mit dem Einnahme-Ausgaben-Rechner (E/A-Rechner) ist denkbar einfach. Laden Sie die Excel-Datei herunter, entpacken sie sie und speichern Sie diese unter einem beliebigen Namen ab. Nach dem ersten Öffnen der Datei füllen Sie zunächst das Arbeitsblatt Stammdaten aus.

Firmenname, Anschrift und Steuernummer werden anschließend automatisch in die Tabellenblätter mit den monatlichen Aufstellungen Ihrer Einnahmen und Ausgaben übernommen. Die Angabe eines Übertrags beziehungsweise Anfangsbestands ist sinnvoll, wenn Sie das Tool als Kassenbuch verwenden. Bei der Nutzung als Einnahme-Ausgabe-Liste brauchen Sie in dieses Feld nichts einzutragen.


Die Stammdaten werden automatisch in die anderen Tabellenblätter übernommen.

Immer wiederkehrende Buchungstexte und Kostenarten, wie zum Beispiel “Büromaterial”, “Honorar”, “Miete” oder “Reisekosten” sowie Steuersätze müssen Sie ebenfalls nur einmal im Zellbereich D2:D17 im Tabellenblatt “Stammdaten” erfassen.

Anschließend können Sie auf diese Einträge in den Tabellenblättern “Jan” bis “Dez” bequem über eine Auswahlliste zugreifen.


Buchungstexte werden automatisch aufsteigend sortiert.

Belege erfassen

Wenn Sie nun zu einem der Tabellenblätter “Jan” bis “Dez” wechseln, sehen Sie, dass Ihre Stammdaten übernommen wurden. Nun haben Sie Ihr Tool soweit vorbereitet, dass Sie mit dem Erfassen der Belege beginnen können. Auch dabei nimmt das Tool Ihnen einige Arbeit ab: Die fortlaufende Belegnummer wird automatisch generiert, sobald Sie ein Datum in Spalte B eintragen.

Überall dort, wo Sie ein kleines rotes Dreieck sehen, wie in der folgenden Abbildung, ist ein Kommentar mit Erläuterungen der jeweiligen Funktion hinterlegt. Wenn Sie mit der Maus darüber fahren, wird der Kommentar eingeblendet.


Fortlaufende Nummern werden automatisch generiert.

Erfassen Sie nun in den Spalten B bis D das Datum des Belegs, den Buchungstext und die Kostenart. Bei Ausgaben tragen Sie in Spalte E den Bruttopreis und in Spalte F den Mehrwertsteuersatz ein – bei Einnahmen wählen Sie die Spalten J und K. Die enthaltene Steuer und der Nettobetrag werden automatisch ausgerechnet und gesondert in den Spalten G und H beziehungsweise L und M aufgeführt.

In Spalte N wird der Saldo gebildet. Sofern Sie in den Stammdaten einen Übertrag eingegeben haben, wird dieser Übertrag zu Ihrer ersten Buchung addiert beziehungsweise abgezogen. Die folgenden Buchungen werden jeweils aufaddiert.

Hinweis: Achten Sie darauf, dass in einer Zeile jeweils nur eine Einnahme oder eine Ausgabe erfasst werden darf. Andernfalls wird in Spalte N eine Fehlermeldung angezeigt.

Ob Sie mit Ihren Einnahmen und Ausgaben im grünen beziehungsweise roten Bereich liegen, zeigen Ihnen die kumulierten Werte in den Zellen N3 bis N5 auf einen Blick:


Schwarze Zahlen – alles im Lot.


Rote Karte: Der Umsatzrückgang fällt sofort auf.

Umsatzsteuer wird automatisch erfasst

Äußerst hilfreich und eine gute Gedächtnisstütze für Selbstständige, die Umsatzsteuer nur alle drei Monate ans Finanzamt abführen müssen, ist die automatische Erfassung der gezahlten und vereinnahmten Umsatzsteuer. Das Tool ermittelt zudem die voraussichtliche Zahllast ans Finanzamt.

Die Werte aus den Monatstabellen werden automatisch in die Jahresauswertung übernommen und quartalsweise kumuliert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es zu leichten Abweichungen zwischen den so ermittelten Werten und der tatsächlichen Forderung des Finanzamts kommen kann – etwa dann, wenn Sie einen falschen Steuersatz eingeben oder eine Zahlung dem falschen Monat zugeordnet haben. Die folgende Tabelle aus dem Arbeitsblatt “Jahresübersicht” ist dennoch eine gute Hilfe für Ihre Liquiditätsplanung.

Das Tool zum Herunterladen

Ein letzter Tipp: Speichern Sie nach dem Herunterladen die Datei einmal als leeres Exemplar mit neutralem Namen an einem sicheren Platz ab und ein zweites unter dem Namen des jeweiligen Jahres, das Sie damit erfassen – etwa “E-A-Rechner-2012.xlsx”. Das hat den Vorteil, dass Sie im nächsten Jahr mit einem frischen Tool beginnen können, ohne alte Einträge löschen zu müssen. Und falls Sie mal eine Formel ruinieren sollten, können Sie in Ihrem leeren Exemplar nachsehen, was in die entsprechende Zelle hineingehört.

Viel Erfolg und Spaß mit Ihrem Einnahmen-Ausgaben-Rechner. Wir freuen uns über Fragen, Lob oder Anregungen zum weiteren Ausbau in den Kommentaren. Und sollte sich ein Open Office Crack finden, der die Funktionalität des Rechners nach ODS überführt, dann würden sich sicherlich noch einige Leserinnen und Leser mehr darüber freuen!

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit fast 30 Jahren in der IT daheim. Seit 2008 schreibt er für Dr. Web, seit 2012 ist er Chefredakteur des Magazins. Man findet ihn auch auf Twitter und Facebook, aktiver ist er allerdings auf Google+.

35 Kommentare zu „Update 2012: Einnahmen-Ausgabenrechnung für jedermann (mit Excel)
  1. Astrid Mendes am 23. Juni 2012 um 19:12

    Ich finde es genial das es hierfür ein Excel Tool gibt. Ich habe mich mit der Suche nach einem Programm das auf meinem Mac funktioniert seit Monaten herumgequält. Nach dem mein Mac schon 3 Jahre alt ist laufen die neuen Buchhaltungsprogramme nämlich nicht mehr. Nun hoffe das es nun mit der Excelvariante funktioniert. Danke, echt cool

    • Matsangos am 9. Februar 2013 um 11:25

      sehr geehrte Damen und Herren,

      hab mir das Sheet herundergeladen.
      alle Spalten füllen sich automatisch jedoch bei der Saldo steht nur ein Wet (als Text) drinnen.

      In der Spalte N5 SUMME(Einnahmen__brutto_01)= wie kann ich Einnahmen__brutto_13 -> definieren denn es bezieht sich auf das jahr oder?

      Mit freundlichen Grüßen

      Panagiotis Matsangos

  2. Franco am 1. Juli 2012 um 15:50

    Wunderbare Tabelle für den/die “kleine/n Mann/Frau” (umsatzmäßig), habe ich auch schon länger gesucht. Da ich aber noch auf Excel 2002 arbeite, hätte mich doch wirklich sehr interessiert, welche Änderungen für die aktuelle gesetzliche Basis vorgenommen werden mussten, um besser einschätzen zu können, ob die ursprüngliche Tabelle wirklich nicht mehr zum Einsatz gelangen “dürfte”.

    Freue mich auf kurzfristigen Bescheid.

    Besten Dank im Voraus!

    Franco

    • Willi am 18. Januar 2013 um 19:33

      Hallo, – Risiko-Alte Version?

      welche Unterschiede bestehen konkret zwischen der “Excel 2000 /2002″ bzw. OpenOffice- Version”
      und der neuen Version, die nur noch unter “Excel” läuft.

      - Was kann passieren, wenn ich die “ältere Version benutze” ?

      Welche Änderungen sind in der “neuen Version” gemacht worden?

      - Ein klärende Antwort würde meinen Blick auf die Dinge schärfen -

      Vielen Dank für die INFOS.

      Willi

  3. Denis am 12. Juli 2012 um 18:49

    sehe das Tool wie einige andere auch kritisch für eine wichtige Aufgabe wie Buchhaltung. Der prinzipielle Aufbau des Tools ist nicht gut gelungen, dem Ersteller scheint der bei wachsenden Zeilen übliche Aufbau mit relationalen Tabellen nicht geläufig zu sein, z.B. Ein- und Ausgaben werden in der selben Tabelle erfasst. Das macht man einfach nicht so, ein Problem ist auch dass die Tabellen bei 200 Zeilen aufhören, d.h. der Nutzer ist gezwungen Formelzeilen selbst zu kopieren und weiß nicht ob er weitere Formeln anpassen muss, damit die neuen Zeilen miterfasst werden. Ein Problem ist auch, dass keine weiteren Jahre oder auch individuelle Kostenarten angelegt werden können. Ein fachlicher Fehler ist, dass bei Ausgaben von Mehrwertsteuer und bei Einnahmen von Umsatzsteuer die Rede ist, wobei dies dasselbe ist. Bei Ausgaben muss es korekt Vorsteuer heißen und nicht MwSt. Nach 5 Minuten Test und so vielen Fehlern muss ich daher warnen mit dem Tool zu arbeiten, da man das Risiko eingeht wieder von vorne (mit einem neuen Programm) anfangen zu müssen. Kann mir das Urteil erlauben, da ich als IT-Berater auf dem Gebiet ein wenig Ahnung hab. Auch wenn es lobenswert ist, wenn man so ein Tool kostenlos anbietet, finde ich, dass man trotzdem bei den Dingen bleiben sollte von denen man Ahnung hat. Als Lektüre kann ich databaseAnswers.org empfehlen. Dort findet sich zwar kein Datenmodell für ein Buchhaltungsprogramm, man kann aber an vielen Beispilen lernen wie Tabellen aufgebaut und miteinander verbunden werden.

    • pter am 26. Juni 2014 um 21:18

      Einfach mal blöd Daherlabern…

  4. Meinert am 10. Oktober 2012 um 13:09

    Hallo,
    optisch sehr gelungen, jedoch einige Bugs enthalten. Ab Februar stehen die zu selektierenden MwSt. Posten nicht mehr zur Auswahl. erst wieder ab Juni. Bei den Einnahmen ist die Selektierung der MwSt. ab Februar gar nicht mehr per Dorpdown möglich.

    Fehler erfolgt nun bei der Auswertung in den jeweiligen Spalten.
    Dieses noch korrigieren und es ist ein sehr gute Produkt.

  5. Mel am 7. November 2012 um 21:14

    Sieht für mich sehr interessant aus und würde das tool gern testen, kenne mich mit Excel gut aus, wäre also nicht aufgeschmissen, wenn mal was “nachzuarbeiten” wäre. Eine Frage stellt sich mir jedoch: Ich bin freiberuflich tätig und mein Steuerberater hatte mir empfohlen eine “Kleine Buchführung” in Form einer Excel-Tabelle zu machen. Er hatte mir aber u.a. gesagt, ich solle auch eine Spalte erstellen für “Investitionen” in der ich dann sowas wie die Anschaffung meines Notebooks unterbringe. Was gehört denn grundsätzlich in diese Rubrik Investitionen und wieso kann ich diese Investitionen nicht einfach in der “Ausgaben”-Spalte erfassen? Ich soll auch eine Excel-Tabelle für Fahrtkosten anlegen, führe ich diese Fahrtkosten dann in beiden Tabellen auf? Hoffentlich können Sie mir weiterhelfen, mein Steuerberater ist z.Zt. krank, ich weiß nicht, wann ich ihn das nächste Mal befragen kann. Vielen Dank für Ihre Mühe und freundliche Grüße.

  6. Dr.Mario Herbst am 16. November 2012 um 14:41

    Hallo,
    kann man dieses Tool auch als Rentner benutzen?
    MfG
    M.Herbst

  7. dolores am 21. November 2012 um 09:25

    Nach erstem Rumprobieren finde ich es an sich ausreichend, aber: brauche mehr Kostenarten… und die Stammdaten lassen mich keine weiteren Zellen unten anhängen, sprich Zellen schon, aber in der dropdown-Liste bei den einzelnen Monaten scheinen die hinzugefügten Kostenarten dann nicht auf…;-((( Gibt’s da Hilfe?

  8. Kovar am 11. Dezember 2012 um 14:02

    Wie kann ich denn diese Excel Tabelle abspeichern / nutzen mit Microsoft Excel 2007?
    Bin ein wenig am verzweifeln.

    Danke für Info

  9. Mike am 30. Dezember 2012 um 11:15

    Hallo, finde das Tool wirklich super. Wird es auch mal eine Version für Google Docs geben? Ich möchte nämlich von verschiedenen Geräten darauf zugreifen können.

    • Yvonne am 15. März 2013 um 15:01

      Dieselbe Frage wie Maik plagt mich auch gerade. Ich konnte bisher leider solch ein Template nicht für Google Docs finden. Wäre großartig, wenn sich jemand diesem mal annehmen würde ;)

  10. Daniel K. am 20. März 2013 um 19:13

    Ich würde diese Tool gerne nutzen, wie verbuche ich Rechnungen von Ebay oder GoogleAdwords wo ich die MwSt. selbst verbuchen muss.

    Benötige schnell eine Lösung.

    Danke!!!
    Daniel K.

  11. JJ am 22. September 2013 um 21:48

    woooow,
    ich bin begeistert…..vielen lieben Dank an alle Beteiligten.
    Nun habe ich aber eine -in euren Augen vielleicht dumme- Frage.
    Ich schreibe im Monat ca 5-10 Rechnungen. Müsste ich mir eine Separate Datei erstellen, oder wäre es technisch möglich ein kleines Rechnungs”programm” zu inkludieren?
    So dass diese automatisch übernommen werden??

    Im Voraus lieben Dank

    JJ

    • Dieter Petereit am 23. September 2013 um 10:20

      Technisch ist alles möglich. An deiner Stelle würde ich mir mal billbooks.com ansehen.

  12. JJ am 22. September 2013 um 21:55

    Etwas vergessen…

    ich meinte ein Zusätzliches Arbeitsblatt mit Rechnungsformel usw.die in den monatlichen Arbeitsblätter übernommen werden könnten.

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine

  13. A.A am 25. September 2013 um 15:25

    Sehr tolles Tool. Wie gebe ich beispielweise bei Einnahmen meine Einfuhrabgaben ein?
    Ich meine die Rechnung von DHL Express in der auch die Einfuhrabgaben drin steht.

  14. Louise am 1. Oktober 2013 um 00:01

    Vielen Dank für die Bereitstellung dieses Tools! Bin sehr erleichtert, so etwas gefunden zu haben. Hat alles prima funktioniert.

  15. Petra am 16. Oktober 2013 um 11:52

    Hallo,
    bitte um Hilfe. ich habe mir die Excel Arbeitsmappe heruntergeladen und gespeichert und extrahiert. Ich möchte gerne damit arbeiten, habe aber ein Speicherproblem nach Eingabe meiner Daten.Ich kann die Änderungen/Eintragungen nicht abspeichern, werde jedesmal darauf hingewiesen, daß die Mappe einen Schreibschutz hat.
    Wie kann ich diesen kompletten Schreibschutzmodus aufheben, daß meine Eintragungen gespeichert bleiben?
    Ansonsten kann ich nur sagen, Super E-A Mappe, einfache Bedienung bis auf mein geschildertes Problem.
    Danke, schöne Grüße….

  16. Simone am 4. Januar 2014 um 14:20

    Ich finde die Datei auch sehr gut! Danke!!! Hat mir prima geholfen, allerdings benutze ich open office und ich kann die einzelnen Monat nicht ausdrucken, da immer wieder nur das Stammdatenblatt angezeigt wird. Habt ihr eine Idee, was ich machen kann? Hat das was mit dem Schutz zu tun?
    Freu mich über schnelle Hilfe!

    • egsel am 17. September 2014 um 13:57

      Hallo Simone,
      am Mittwoch den 17.09.2014 habe ich evtl eine Lösung Deines
      Problems vorgestellt.
      Ich hoffe das hilft Dir weiter.
      mfg
      egsel

  17. harald am 5. Februar 2014 um 16:48

    Hallo und vielen Dank, so etwas sollte doch eigentlich vom Finanzamt zur Verfügung gestellt werden???
    jetzt hab ich noch eine frage:
    wie kann ich auch ersehen, was ich jährlich an bestimmten Kostenarten hatte, zb. nach Fahrtkosten, Honorar, Steuern.. geordnet..
    mlg
    h

  18. Dresl am 13. Februar 2014 um 09:56

    Danke für die Tabellen, sieht vielversprechend aus.

    Speichern unter OpenOffice 3.3.0 ging ohne Fehlermeldung!

    MfG, Dresl

  19. Philipp Brunner am 14. Februar 2014 um 19:10

    Gibt es auch eine Version für Österreich oder ist da nicht viel anders?
    Herzlichen Dank,
    Lg Philipp

  20. Bernd am 26. März 2014 um 08:52

    Hallo,

    wirklich ein klasse Tool. Genau das habe ich gesucht. Ich bin absolut begeistert!

    Und das alles auch noch kostenlos! Perfekt!!!

    Viele Grüße
    Bernd

  21. Christian Koch am 7. April 2014 um 20:03

    Hi,
    warum hat man das schöne Programm dann umgeschrieben, daß es nur noch
    mit Microsoft-Excel funktioniert? In einer Zeit wo immer mehr Anwender zu
    Linux und Openenoffice umsteigen?
    Gruß
    Christian Koch

    • Dieter Petereit am 8. April 2014 um 09:17

      Weil der Leser, der es freundlicherweise auf den aktuellen Stand gebracht hat, eben ein Excel-Anwender ist.

  22. Herr H am 10. April 2014 um 21:33

    Hallo,

    klasse Sache – aber warum ist, wie schon von einem Nutzer erwähnt, der Februar fehlerhaft, so das sie Summe nicht mehr stimmt?
    Danke und Gruß
    Herr H

  23. Claudia am 13. April 2014 um 14:31

    Hi, die Tabelle ist echt gut jedoch verzweifle ich am einfügen von weiteren Zeilen zwischen zwei Daten. Bitte um Hilfe.
    Danke

  24. David am 16. August 2014 um 15:44

    Hallo.
    Vielen Dank für den Text bzw. die Anleitung zu der Tabelle (!). Anhand des Textes bastle ich mir grad eine Excel-Tabelle mit weniger Special-Effects (und Fehlern).

    Bei mir klappt noch nicht einmal die automatische Nummerierung, erhalte in jeder G+H und M+N Spalte einen Fehler #REF!

    Mag daran liegen, dass ich LibreOffice verwende ….

  25. A Hünten am 14. September 2014 um 15:55

    Danke für das komprimierte Gehirnschmalz. So muss ich mich nicht selber hinsetzen.

  26. egsel am 17. September 2014 um 13:53

    Hallo David,
    AOO_Calc & LO_Calc trennen den Verweis auf eine andere Tabelle
    mit e i n e m ( . )Punkt, Bspl. Formel in Tabelle2 bezieht sich auf
    eine Zelle in Tabelle1 so =Jan.A10
    Excel schreibt es so =Jan!A10
    Deshalb müssen in AOO_Calc und LO_Calc im “StammdatenBlatt” B17 bis B28
    alle ! durch einen . Punkt ersetzt werden.
    Dann sind #REF! Meldungen erledigt.
    Für die Programmierung & Veröffentlichung dieser Lösung herzlichen Dank.

  27. Bassturk am 30. Oktober 2014 um 23:43

    Hallo,
    Habe so oft mit exel gearbeitet, aber so was habe ich nie gesehen kann die daten bei druck vorschau nicht sehen bekomme das blatt 1 nur zur sicht. ???

    Ansonst Top a1 5 volle sterne :)

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