Trickkiste - Symbole für die Bookmarkliste - Favicon
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Auch URLs lassen sich illustrieren. Kleine Bildchen, die so genannten Favicons, die in der Adress- und Bookmarkleiste des Browsers erscheinen.
Was Microsoft mit dem Internet Explorer 5 seinerseit angefangen hat, können inzwischen alle modernen Browser. Man sollte also keinesfalls darauf verzichten. Denn die Favicons tauchen, was besonders wichtig ist, auch in den Bookmarklisten (Favoriten) auf. Dort bleiben sie für längere Zeit sichtbar und bringen die so unterstützten Website immer wieder ins Bild.
Das Bildchen wird bei einem Bookmark in die Favoritenliste aufgenommen. Dort erscheint zukünftig die genannte Web-Site mit einem eigenen Symbol, das gilt auch für die Adress-Leiste. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wenn Sie mit einem entsprechenden Browser hier sind, dann probieren Sie es doch einmal aus.
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Favoritenleiste im Ausschnitt
Solche Ikonen lassen sich durch Umwandeln einer Grafik Datei erzeugen. Sie kann 32*32 Pixel groß sein, auch 16*16 soll funktionieren. Ein spezielles Icon Malprogramm, zum Beispiel Microangelo bietet weitere Möglichkeiten, etwa transparente Hintergründe. Inwieweit Icons, die auf nicht Windows Systemen erstellt wurden, verwendbar sind, entzieht sich unserer Kenntnis.
Wer ein Symbol einer ganz bestimmten Datei zuordnen will, was durchaus manchmal Sinn macht, verwendet diesen Quellcode im Dateikopf:
<link rel="shortcut icon" href="zweitesfavicon.ico">
Nachtrag: Auf die Ikonen müssen augenscheinlich diejenigen Surfer verzichten, die das Verzeichnis der temporären Internetdateien verschoben haben. Fehlversuche mit unzureichenden Ikonen können ebenfalls dazu führen, daß die Sache zumindest zeitweilig nicht mehr funktioniert.
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