Seitdem Internetseiten nicht nur per PC und Notebook aufgerufen werden können, sondern auch per Mobiltelefon und PDA, stehen Webdesigner vor neuen Herausforderungen. Wollen Website-Betreiber die wachsende Zahl der mobilen Surfer mit ihren kleinen Displays nicht durch ständiges Scrollen verärgern, sind sie gut beraten, Internetseiten speziell für dieses Medium aufzubereiten.
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Browserlab ist einer der vielen Adobe-Online-Dienste, die Webdesignern das Leben leichter machen sollen. Mit ein paar Einschränkungen stimmt das auch. Die Webdesigner der ersten Stunde haben sich noch einen Spaß daraus gemacht, die technischen Schwächen der einzelnen Browser gezielt auszunutzen, um Seitenentwürfe zu machen, die so eigentlich gar nicht möglich waren. Spätestens seit dem Markteintritt Microsofts Mitte der 1990er Jahre gehört das Cross-Browser-Testing zur festen Arbeitsroutine ambitionierter Seitengestalter.
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Eine Rose, ist eine Rose, ist eine Rose - auch wenn Sie auf einer Sammeltasse prangt. Daraus ein Design für einen Webshop zu entwickeln halten Sie schlechterdings für möglich? Doch es geht. Lesen Sie hier, wie Sie aus nahezu jedem Ding ein ansprechendes Webdesign entwickeln.
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Wann sollten Sie eine Verkaufsaktion beenden? Ganz einfach: ABC. "Always be closing". Im zweiten Teil der Serie "Überzeugendes Webdesign" geht es darum, wie Sie kauf- oder registrierungswillige Besucher Ihrer Website schnell und sicher zur gewünschten Aktion führen.
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Jeder Website-Besitzer möchte, dass seine Website gut funktioniert, egal ob es um mehr Verkäufe, Anmeldungen oder RSS-Abonnenten geht. Mit welchem Design Sie aus Gelegenheits-Surfern treue Abonnenten und Kunden machen, beleuchtet ein Kapitel des Smashing Book - jetzt auf Dr. Web erstmalig in deutscher Sprache.
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Er ist bildgewaltig. Optisch macht der neue Auftritt von Kempinski eine Menge her. Aber, man muss Geduld mitbringen beim Besuch. Viel Geduld. Wir schauen genauer hin.
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An zahllosen Stellen im Web und auch in diesem Magazin ist immer wieder die Rede von der Bedeutung von Usability und der Notwendigkeit eines professionellen Designs für Unternehmen. Und man möchte meinen, inzwischen hätten alle Unternehmen zumindest schon einmal davon gehört, dass Nutzerfreundlichkeit und Design Erfolgsfaktoren sind. Doch weit gefehlt, denn nach wie vor gibt es zahlreiche wahrlich unerschrockene Firmen, die (unfreiwillig) auf Schocktherapie setzen. Ein Blick in das Kuriositätenkabinett.
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Die Mausspur ist ein reichlich verspielter Effekt, den es auch schon zu DHTML-Zeiten gegeben hat. Der Mauszeiger wird von einzelnen Bildern oder Buchstaben verfolgt. Der auffällige Effekt kann für sich selbst stehen oder eine kurze Botschaft transportieren. Das Tutorial erklärt ausführlich das nötige Scripting.
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Man hört oft: „Das Rad muss man nicht neu erfinden“ – „Lassen Sie sich inspirieren“. Man kann sich von fast allem im Alltag inspirieren lassen. Schließlich ist unsere Umwelt schon seit Ewigkeiten so gestaltet, unsere Wahrnehmung bewusst und auch unbewusst zu lenken. Mein Tipp aus der Praxis: "Augen auf".
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Ob Sie Feedback von Ihrem Chef oder einem Kunden bekommen, wichtig ist die richtige Betrachtungsweise der Kritik und ein gesundes Verständnis, sie effektiv umsetzen zu können. Leider können nicht viele Menschen gut mit Kritik umgehen. Vielmehr haben einige Menschen eine Art Elefantenhaut entwickelt und sind stolz darauf, Kritik einfach abschütteln zu können und so weiter zu machen, als ob nichts gewesen wäre. Aber trotz der negativen Konnotation steckt in Kritik oft die einzigartige Möglichkeit als Designer zu wachsen. Bevor Sie effektiv reagieren können, müssen Sie zunächst diese Möglichkeiten kennen und verstehen lernen.
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Im Januar 2009 nutzten über 63 Millionen Menschen in den USA den Zugang zum Internet über ein mobiles Endgerät. Die Prognosen besagen, dass es bis 2013 weltweit über 1,7 Milliarden mobile Internetnutzer geben wird. Angesichts dieser Dimensionen ist es für Webdesigner und -entwickler unabdingbar, sich mit optimalen Entwicklungs- und Designlösungen für mobile Endgeräte zu beschäftigen. Dazu ist es nicht unbedingt erforderlich, irgendwelche neue Technologien für mobiles Webdesign zu erlernen. Vielmehr muss das Design von Websites von einem anderen Standpunkt aus betrachtet werden, der entschieden restriktiver ist, als das Design für Standardbrowser.
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Die Gestaltung einer Website für ein Design-Studio ist keine leichte Aufgabe, denn sie hat absolut makellos zu sein. Tatsächlich sollte jedes Webdesign fehlerlos sein, aber natürlich lohnt sich hier der Aufwand doppelt, weil er direkte Auswirkungen auf potenzielle Kunden haben kann ob ein Auftrag gewonnen wird oder eben nicht. Die Website muss benutzbar sein, über sinnvolle Elemente verfügen, stimmige Farben aufweisen und ein Layout besitzen, das sauber alle zweckdienlichen Informationen zeigt.
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Ein alter Hut, denn schließlich gab es das schon in den Kindertagen des Webs - Stichwort Formmailer. Damals verfügte längst nicht jeder Webspace über eine CGI-Schnittstelle, die Programmierung mit PERL war wenigen Webdesignern geläufig, und PHP war noch nicht erfunden. Also griff der Webmaster wenn er ein Kontaktformular brauchte auf einen externen Dienstleister zu. Genau das gibt es längst wieder. Mit frischen Ideen, serviceorientiert. Und das bietet durchaus Vorteile.
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Eine Sache, die ich nie müde werde darüber zu Schreiben oder zu Lesen ist gutes Webdesign. Es gibt Unmengen an schönen Website-Designs da draußen, und sie dienen als Quelle der Inspiration für die Erstellung eigener Designs. Das Studieren der Entwürfe der anderen ist ein ausgezeichneter Weg, um Ideen für die Lösung eigener Design-Probleme zu bekommen.
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Die Portfolioseiten von Webdesignern habe ich mir bereits vor einem Jahr in einem Vierteiler vorgenommen. Heute geht es die Kontaktseiten solcher Portfolios. Zum Einsatz kommt ein neues Panel aus 50 rein deutschsprachigen Webdesignerwebsites, die ich mit Hilfe von Google und Bing über eine simple Suche zusammengetragen habe. Die Auswahl soll zufällig sein und Websites beinhalten, deren Eigentümer - Selbständige und kleine Betriebe, mit Webdesign ihr tägliches Brot verdienen - und damit auch typischer Leser des Dr. Web Magazins sind. Die Ergebnisse lassen sich ohne Weiteres auf die Seiten anderer Dienstleister und die vieler Firmen übertragen.
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Der Besucher scrollt nicht gern? Ganz falsch! Was früher galt, stimmt schon seit Jahren nicht mehr. Die Nutzer haben sich längst an lange Seiten gewöhnt, ja, wissen sie sogar zu schätzen. Und vielleicht hat die Erfindung des Mausrads im Laufe der Zeit ihr Übriges getan. Schließlich ist das schnelle Drehen intuitiver als das Klicken durch eine Paginierung - was eben auch daran liegt, dass man unbedingt zielgenau operieren muss, nicht jeder schafft das auf die Schnelle.
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Gute Gründe sollte man haben bevor man sich an ein Redesign wagt. Denn die Neuerfindung kostet nicht nur Zeit und Geld, sie verlangt auch Mitarbeitern und Besuchern einiges ab. Immer öfter verzichtet man darauf und konzentriert sich auf Verbesserungen in Details. Das Design als evolutionärer Prozess sozusagen. Wann also lohnt sich der Aufwand eines kompletten "Makeovers"?
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Es gibt Dinge, die sieht man gar nicht oft genug. Tolle Blogdesigns zum Beispiel. Diese Blogs glänzen durch originelle, eigene Designs. Es handelt sich nicht um vorgefertigte Templates, wie man sie nicht nur für Wordpress an jeder Ecke herunterladen kann. Hier stecken jede Menge Mühe und Aufwand dahinter. Und natürlich sind es die grafisch Opulenten, die hier vor allem zum Zuge kommen.
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Ein Moodboard kann zeitraubende Entwürfe und damit Geld sparen helfen. Es handelt sich um eine Collage, die dem eigentlichen Design-Prozess vorausgeht. Hier geht es darum, Stimmungen und Ideen zu sammeln, die für eine bestimmte Aufgabe in Frage kommen. Die Collage kann aus Ausschnitten, Ausrissen und Fotos bestehen und zum Beispiel auf eine Pappe geklebt werden. Auch geeignet sind Papier- (Flipchart) oder Korktafeln (Pinwand). Sie kann auch virtuell am Rechner entstehen.
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Nach der Webdesignerseiten-Studie von vor knapp einem Jahr folgt hier der zweite Streich. Diesmal an der Reihe: Online Shops. Wir wollten wissen wie die Shops dieser Tage ausgestattet sind und welche Features sie nutzen. Nun im zweiten Teil geht es um Aussagen zu Usability und Design, und wir berschäftigen uns mit dem Kunden.
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