Viel Lärm um nichts oder tatsächlich die neue Kommunikationsplattform im Social Web? Google Buzz erzeugt nach wie vor viel Buzz und die Masse der Berichterstattung ist eben das: Wirbel nämlich. Buzz als Angriff auf Facebook und Twitter zu bezeichnen, heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Lesen Sie hier warum.
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Nutzen Sie viele Fotos in Ihren Feeds oder legen Sie Wert auf schickes Feedreader-Design? Dann sollten Sie sich einmal den neuen RSS-Feedreader rsslounge unter der GPLv3-Lizenz anschauen. Noch besser: Lesen Sie erst Dr. Web's Software-Rezension, um zu sehen, ob rsslounge etwas für Sie ist oder ob Sie besser bei Ihrem Lieblings-Reader bleiben.
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In our opinion you can never have enough RSS and Twitter Icons. Designing them yourself in some ways will always be better; they're unique and you can design them to match the rest of your web design. Fortunately, there are some very kind people out there who spend hours designing beautiful icons for us, and in this article we have collected 46 of them so we can showcase them all in one place - just for you!
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Den ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web. Aber der Reihe nach:
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Was man selber hostet, liegt nicht auf fremder Leute Server. Und was nicht auf fremder Leute Server liegt, kann von fremden Leuten auch nicht so ohne weiteres zweckentfremdet verwendet werden. Von daher ist Selberhosten ganz grundsätzlich eine gute Idee. Heute schauen wir uns einige RSS-Reader für das eigene Cloudsourcing an.
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Auch wenn ein Teil der Feed-Leser unsichtbar bleibt und sich nie auf die Webseiten verirrt um dort die PageViews zu mehreren, RSS-Leser klicken durchaus auch ins Web, etwa um Kommentare zu lesen, selbst welche zu schreiben, Videos anzusehen oder an Umfragen teilzunehmen. Je mehr man auf diese Weise mobilisieren kann, desto besser.
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Die letzten Webwochen waren turbulent. Ich staunte so manches Mal schon beim ersten Lesen und noch mehr beim zweiten. Dabei ging es teilweise um weniger spektakuläre Ereignisse, wie die Einstellung der Medienlese oder das "Ende" von Rivva. Teilweise wurde aber auch Existenzielles diskutiert, etwa ob die Googlesuche demnächst abtritt oder ob der Journalismus nun doch stirbt. Zeitgleich sollten angeblich auch die Blogs sterben. Wegen Twitter. Aber eins nach dem anderen.
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Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch. So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.
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Lesen Sie lieber Zeitung als RSS-/Atom-Feeds? Dann ist Tabbloid möglicherweise eine gute Anlaufstelle für Sie: Ohne dass dafür eine Registrierung und Login nötig sind, hinterlegen Sie dort die Adressen Ihrer Lieblings-Newfeeds. Daraus erzeugt der Dienst im Handumdrehen eine gut lesbare und druckoptimierte PDF-Zeitung im Zweispalten-Look.
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Eine ambivalente Geschichte - dieses "PostRank". Im Grunde ist es darauf angelegt, den Informationsüberschuss per RSS einzudämmen. PostRank will für mehr Übersicht im Reader sorgen, indem dem Abonnenten lediglich diejenigen Beiträge aus seinen Feeds angezeigt werden, die nach dem PostRank-Algorithmus "relevant" sind. Über Vor- und Nachteile eines neuen, venturefinanzierten kanadischen Startup-Dienstes...
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Das Tool und das Wissen um die Awareness API ist zwar nicht neu, aber sicherlich einigen Nutzern noch nicht unbedingt bekannt. FeedBurners Awareness API ermöglicht die Anbindung von Statistiken im Backend von Websites und mittels eines Tools auch die Überwachung der Besucherzahlen im Feedreader. Dies ist besonders interessant, wenn mehrere Seiten gleichzeitig überwacht werden und nicht täglich der Blick in die Statistiken wird.
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Leserzahlen anzugeben, ist keine verkehrte Idee, zumindest dann, wenn diese Zahlen eine passable Höhe erreichen. Ein paar Hundert sollten es schon sein, anderenfalls wäre die explizite Präsentation eher peinlich. Geschickt eingesetzt, macht das Zahlenwerk Eindruck und liefert einen weiteren Grund für Neu-Abonnenten, denn schließlich können die Vielen nicht irren...
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Haben Sie auch schon erschöpft vor Ihrem Feedreader gesessen und sich gefragt, ob es wirklich sein muss, dass alles noch durch zu scannen? Letztlich haben Sie es doch getan, immerhin hatten Sie die Feeds ja alle eigenhändig abonniert. Und dafür hatten Sie doch sicherlich einen Grund? Ich fühle mit Ihnen...
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Suchmaschinenvarianten gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Auch Tagatum schließt sich dieser Riege an. Allerdings ist die Zielrichtung hier eine wesentlich andere. Das Projekt Tagatum ist spezialisiert auf Tags und vor allem Tagpaare.
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Lifestream-Services wie FriendFeed oder Lifestream.fm erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und die Verknüpfung mit dem eigenen Blog oder auch das Selfhosting eines Lifestreams ist für alle, die sich nicht zusätzlichen Plattformen anschließen wollen, immer [...]
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Feedreader gibt es wie Sand am Meer und besonders die netzbasierten und somit standortunabhängigen Dienste erfreuen sich größerer Beliebtheit. Wer allerdings einen netzbasierten Dienst wie den Google Reader nutzt, muss sich damit abfinden, dass Feeds nur [...]
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Auch wenn News-Feeds noch nicht überall angekommen sind. Immer mehr Websites halten ein entsprechendes Angebot bereit. Es versteht sich, dass darauf auch aufmerksam gemacht werden muss. Durchgesetzt hat sich ein Icon, das es inzwischen in zahllosen Variationen...
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Die Urform hat sich bereits unzählige Mal verändert. Kaum ein Icon-Motiv, das es in derart vielen Inkarnationen gibt. Aber die werden auch immer öfter gebraucht. Und die Fantasie der Grafikwelt entzündet sich immer wieder aufs Neue. Hier einige Kostproben [...]
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Wer genug von Glanz und glatter Gloria hat, greift zum Grunge Icon. Zerkratzt, zerrissen und verdreckt sollen die rüberkommen. So etwas passt natürlich nicht überall hin. Aber wer's mag und gebrauchen kann findet eine interessante Alternative.
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Eine Menge Daten lassen sich auf den von Feedburner aufgezeichneten Statistiken auslesen. Die stehen in ihrer Gesamtheit (durchaus über Jahre) als CSV-Datei zum Download zur Verfügung. Interessant wird es, wenn man diese Daten optisch aufbereitet. Scripts [...]
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