Viel Lärm um nichts oder tatsächlich die neue Kommunikationsplattform im Social Web? Google Buzz erzeugt nach wie vor viel Buzz und die Masse der Berichterstattung ist eben das: Wirbel nämlich. Buzz als Angriff auf Facebook und Twitter zu bezeichnen, heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Lesen Sie hier warum.
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Was Google mit seinen Web-Applikationen erreichen konnte, sollte auch außerhalb der Browser-Schranken möglich sein. Dementsprechend stellte Google im Sommer 2008 den neuen Internet-Browser Google Chrome (für Windows XP/Vista. Versionen für Linux und Mac OS X sind in Entwicklung) vor — dieser sollte als Vorreiter für das kommende Betriebssystem Google Chrome OS ins Rennen geschickt werden und wird heute vielfach gelobt. Grund genug sich den Browser genau anzusehen.
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Am 27. Mai 2009 war es soweit, Google stellte sein neues Projekt Google Wave vor. Dabei wurde es als Mischung aus modernen Internetformen, wie E-Mail, Chat, Wiki und Blog, bezeichnet. Lars Rasmussen, Entwickler von Google Wave sagte dazu, dass auf Grundlage von Chats und E-Mails, die bereits in den 1960er entwickelt worden, sowie den neueren Entwicklungen, wie Blogs und Wikis, nun das neue Konzept "Google Wave" entwickelt wird.
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Im ersten Teil haben wir die Authentifizierung über OpenID mit der PHPOpenID Klasse durchgespielt. Dabei konnten wir Nutzerdaten über die OpenID Erweiterung SReg abfragen. Diese wird jedoch nicht von allen OpenID Anbietern unterstützt. In diesem zweiten Teil wollen wir uns die Erweiterung "AX" für OpenID genauer anschauen und probieren, ob ein Login auch über eine Google OpenID funktioniert.
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Jeder Benutzer hat sie unzählige Male gesehen, und dennoch sind sie “ein Buch mit sieben Siegeln”. Gemeint sind die Google SiteLinks, die bei manchen Suchergebnissen unterhalb einer Fundstelle auftauchen. Woher kommen sie? Was nützen sie? Und wie verdient man sie sich?
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Ständig kommen neue Services und Features hinzu. Inzwischen stellt Googlemail nicht nur einen Spamfilter zur Verfügung, sondern enthält auch eine Rechtschreibprüfung, ein Adressbuch, eine zentrale Archivierung und einen speziellen Benachrichtigungsdienst. Dieser Notifier meldet neue E-Mails auch dann, wenn Googlemail gar nicht geöffnet ist. Als einziger Freemail-Dienst bietet Googlemail darüber hinaus an, E-Mails in kyrillischer oder asiatischer Schrift zu versenden, ohne dass Übertragungsfehler auftreten.
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Google Sidewiki ist eine nützliche Zusatzfunktion der Google Toolbar. Mit diesem Feature ist es möglich, Webseiten oder einzelne Abschnitte einer Webseite mit Kommentaren zu versehen, die dann jeder andere Nutzer von Google Sidewiki sehen kann. Dargestellt werden diese Kommentare, wie der Name „Sidewiki“ schon andeutet, in einer Sidebar, die sich jederzeit ein- und ausblenden lässt.
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Doppelter Content ist gefürchtet. Mit dem "Canonical Tag" soll alles besser werden. Es lässt sich fortan bestimmen, welche URL bei den Suchmaschinen gelistet werden soll. Das sollte helfen, so manche Ängste zu zerstreuen.
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Warum nur vergeben Parteien im Wahlkampf einen großen Teil der Zuschauerplätze bei Wahlkampfveranstaltungen an eigene Parteimitglieder? Ist das nicht eigentlich eine vollkommen missglückte Marketingidee, sich auf diejenigen zu konzentrieren, die ohnehin schon überzeugt sind? Nunja, offenbar besteht die Hoffnung, dass beispielsweise die TV-Zuschauer die Aussagen der auftretenden Politiker höher bewerten, wenn diese von einer möglichst großen Zahl an Zuhörern pflichtgemäß lautstark bejubelt werden.
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Jedem der jQuery schon einmal benutzt hat ist die lokale Einbindung bekannt. Es gibt allerdings eine Möglichkeit das Framework zu nutzen ohne es lokal zu speichern. Google Code stellt mit den Google AJAX Libraries API das jQuery Framework in der aktueller Version, sowie ältere Ausgaben zum direkten Einbinden bereit. Das spart Traffic und verringert die Ladezeit. jQuery kann auf zwei Arten eingebunden werden.
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Google hat seit der Einführung des PageRank 2000 einige Verbesserungen an dem Algorithmus erzielt. Link-Auswertungen sind heute wesentlich komplexer geworden und es wurde bereits gerüchteweise verbreitet, Google hätte vor etwa einem Jahr seinen PageRank-Algorithmus in Bezug auf "nofollow" - Verweise geändert. Was steckt dahinter?
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Chrome ist einer der schnellsten und modernsten Browser, die wir zurzeit kennen. Besonders seine einfache Bedienbarkeit und die Fähigkeit virtuos mit Javascript umzugehen machen ihn attraktiv. Die erste Version des Browsers erschien im Sommer 2008 als kostenloser Download bei Google.
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Der Einsatz von Google Analytics ist rechtlich umstritten. Der Tracking-Dienst des Internet-Konzerns zeichnet IP-Adressen auf. Die Justiz entschied bereits in zwei Instanzen, dass diese Informationen datenschutzrechtlich nicht gespeichert werden dürfen. Google Analytics-User stehen nun vor einem Dilemma. Denn nicht Google haftet dafür, sondern die Seitenbetreiber.
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Googles Werbeplattform "Adwords" gehört zu den interessantesten Marketinginstrumenten im Internet. Einfache Handhabung und überschaubare Kosten sind für die meisten Werbetreibenden wohl die wichtigsten Gründe für die Schaltung von Adwords-Anzeigen. So einfach und verführerisch das System ist, so leicht lässt sich auch eine Adwords-Kampagne vor die Wand fahren. Wir zeigen, was sie beachten müssen und wie sie den maximalen Erfolg aus ihrer Kampagne herauskitzeln.
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Ich muss zugeben, dass ich es durchaus merkwürdig fand, als Googles Spambekämpferchef Matt Cutts in seinem persönlichen Blog dazu aufrief, Themen vorzuschlagen, mit denen sich das Webspamteam in 2009 befassen sollte. Immerhin dürfte es diesbezüglich keine größeren Experten geben als die Teammitglieder selber. Andererseits ist es natürlich immer gut, auch Volkes Stimme zu hören.
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Ein relativ einfacher Weg, Diagramme für Webseiten zu erzeugen, ist Googles Charts API. Dieser Dienst wird durch eine URL mit Parametern aufgerufen und liefert das generierte Diagrammdirekt als PNG-Grafik zurück. Flash oder Javascript sind nicht erforderlich, die Datenübergabe erfolgt allein mit Hilfe der URL-Parameter.
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Google entwickelt seine Suchmaschine stetig weiter. Das Ziel ist, für den Benutzer relevantere Suchergebnisse zu finden. Alle Medienarten von PDF bis zum Video tauchen mittlerweile in den Suchresultaten auf. Zudem unternimmt Google bereits erste Schritte in Richtung individuelles Suchergebnis. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen beeinflussen die Suchmaschinenoptimierung nachhaltiger als jede Algorithmusanpassung.
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Das Ende des Google Notebook. Als das Entwicklerteam am 14. Januar bekannt gab, man hätte die Fortentwicklung des Notebook mit sofortiger Wirkung gestoppt und würde auch keine neuen Nutzer mehr annehmen, bekam ich davon zunächst gar nichts mit. Allerdings schlug das Thema in den Folgetagen recht hohe Wellen, vor allem im englisch-sprachigen Web und schon nach kurzer Zeit verfestigte sich bei mir der Eindruck, dass durch die offenbar einsetzende Massenflucht der endgültige Exitus des Produkts maßgeblich beschleunigt werden würde.
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Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch. So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.
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Google hat Picasa auf die Versionsstufe 3 gehoben. Seit Jahresbeginn steht die Software nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Linux und Mac OSX bereit. Vor Jahren bereits hatte ich mir Picasa für Windows angesehen und war nicht überzeugt. Das gesamte Bedienkonzept erschien mir nicht intuitiv genug. So verwendete ich selbst für kleinere Jobs immer Photoshop und als "Bildverwaltung" Bridge oder ACDSee.
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