Obwohl iPhones Safari-Browser mit normalen Websites problemlos zu recht kommt, versprechen dezidierte Mobile-Sites mehr Komfort für die Besucher. Teil 2 dieser Artikelreihe verrät, wie Sie bei verschiedenen Seiten für Desktop- und mobile Browser dafür sorgen, dass die Clients von allein auf die passende Internetseite treffen.
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Vier Millionen iPhones und iPod touch sind derzeit im deutschen Internet unterwegs. Eine Zahl, die nicht einfach zu ignorieren ist. Oder positiv ausgedrückt: Je nach Zielgruppe lohnt es sich, Websites für diese rapide wachsende Gruppe mobiler Internetnutzer zu bauen.
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Klarheit geht über Verführung. Tests belegen, dass die Konversionsrate steigt, sobald der Nutzer die Kontrolle über das Geschehen bekommt. Dies gelingt ihm oder ihr umso besser, je einfacher und klarer eine Internetseite aufgebaut ist. Teil 4 der Workshop-Serie Conversionrate beleuchtet erfolgversprechende Seitenkonzepte.
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Wann sollten Sie eine Verkaufsaktion beenden? Ganz einfach: ABC. "Always be closing". Im zweiten Teil der Serie "Überzeugendes Webdesign" geht es darum, wie Sie kauf- oder registrierungswillige Besucher Ihrer Website schnell und sicher zur gewünschten Aktion führen.
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After Search Navigation, Live Filtering, Faceted Navigation, Drill Down Filtering - das Kind trägt viele Namen. Im Kern geht es um die Frage, wie man die Ergebnisse einer internen Suche besser, sprich relevanter für den Nutzer präsentieren kann.
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In einer aufschlussreichen kleinen Studie haben die Tester von Usability.de die Suchergebnisseiten von Otto, eBay und HRS verglichen. Das wichtigste Ergebnis: Die Navigation nach der Suche funktioniert nur, wenn der Nutzer sie wahrnimmt.
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Branchenbeobachter Frank Reese zeigt sich überrascht von der Omniture-Übernahme durch Adobe. Er sieht aber gleichzeitig starke Konvergenzbewegungen zwischen Webanalytics und Usability-Testing und behauptet, dass Jakob Nielsens Zeit vorbei ist.
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Der Besucher scrollt nicht gern? Ganz falsch! Was früher galt, stimmt schon seit Jahren nicht mehr. Die Nutzer haben sich längst an lange Seiten gewöhnt, ja, wissen sie sogar zu schätzen. Und vielleicht hat die Erfindung des Mausrads im Laufe der Zeit ihr Übriges getan. Schließlich ist das schnelle Drehen intuitiver als das Klicken durch eine Paginierung - was eben auch daran liegt, dass man unbedingt zielgenau operieren muss, nicht jeder schafft das auf die Schnelle.
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Die interne Suche ist bei vielen Online-Shops nach wie vor die Achilles-Ferse im eCommerce. Die Anforderungen der Nutzer sind in den letzten Jahren stark gestiegen, aber die Leistungsfähigkeit der Technik auch. Die interne Suche ist die Sollbruchstelle zahlreicher Online-Shops und Websites.
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Die Renovierung der internen Suche steht für viele Site-Betreiber weit oben auf der Prioritätenliste. Berater Christian Eiden beobachtet allerdings, dass die Anbindung an die Webanalyse und die kommerzielle Umsetzung der Erkenntnisse, die man aus dem Suchverhalten der Nutzer gewinnen kann, noch im Argen liegt.
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Usability = Wichtig. Das weiß jeder. Wie man benutzbare Websites baut, ist dann aber schon kein allgemeines Wissen mehr. Viele Webschaffende verlassen sich auch ihre Erfahrung und aufs Bauchgefühl. Ob das reicht, sei dahingestellt. Nötig wäre es nicht, denn es gibt eine Fülle unterstützender Werkzeuge und Services. Die müssen nicht zwangsläufig umständlich oder teuer sein - und helfen dann vielleicht doch.
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In der Vergangenheit haben wir Web-Anwendungen nicht den Platz eingeräumt, den sie verdienen. Daher werden wir uns nun einige nützliche Techniken und Designansätze ansehen, die Web-Anwendungen benutzerfreundlicher und schöner machen. Dieser Beitrag ist das erste Ergebnis unserer Untersuchung zu Design-Elementen und Benutzerfreundlichkeit von Web-Anwendungen.
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Die meisten Anwendungen im Social Web sind so neu, dass sie den Nutzern erst behutsam erklärt werden müssen, sonst werden sie einfach übersehen. Unterm Strich wird die Aufgabe für die Usability-Optimierung härter. Neben der Verbesserung der Mechanik der einzelnen Funktionen geht es auch darum, die Lust am Entdecken gänzlich neuer Ansätze zu fördern.
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Sie wollen Drag-and-drop in Ihren Seiten einsetzen? Sie bieten den Nutzern die Möglichkeit, Texte innerhalb einer Seite zu verändern? Ihre Community basiert auf dem Prinzip des Tagging? Dann sollten Sie große Sorgfalt darauf verwenden, die neuen Funktionen genau zu erklären.
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Gute Usability ist ein Muss im Social Web. Stehen den Nutzern zu viele Hindernisse bei der Erzeugung von nutzergenerierten Inhalten im Weg, beteiligen sie sich nicht und die Plattform kommt gar nicht zum Laufen. Anwendungen, die an die Allgemeinheit gerichtet sind, bilden eventuell nur die Geschmacksmuster einiger weniger Spezialisten ab.
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Benutzerfreundlichkeit ist für den Erfolg moderner Websites ein Kernthema. Web-Entwickler stecken meist (und zu Recht) viel Arbeit in die Gestaltung der Oberfläche und die Struktur der Seiten. Oft sind es aber die Details in der Tiefe des HTML- beziehungsweise CSS-Codes, die diesen Aufwand zumindest gefährden. Eines meiner beliebtesten Beispiele sind die in Kontaktformularen üblichen DropDown-Listen zur Landesauswahl.
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Newsletter spielen im eCommerce nach wie vor eine bedeutende Rolle. Rund 50 Newsletter habe ich für diesen Artikel bei Online-Shops bestellt. Nur 40% davon arbeiteten mit dem so genannten Double Opt-in-Verfahren, bei dem man nach der Anmeldung eine E-Mail mit einem Link bekommt. Dieser Link muss angeklickt werden, damit die Bestellung wirksam wird. Das Verfahren schützt Versender und Empfänger vor Falschanmeldungen, Doubletten und ungültigen Adressen.
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Kinder nutzen das Internet anders als Erwachsene. Sie surfen aus einem anderen Grund, sehen eine Website anders an und bedienen sie anders. Wer die Kinder erreichen will, muss auf deren Bedürfnisse eingehen.
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Mit dem wachsenden Erfolg sozialer Plattformen im Netz, scheinen einige Gestalter den Kontakt zur Basis verloren zu haben, entwerfen unbenutzbare Interfaces und beschriften diese mit unbekannten Begriffen. Zeit für einen Paradigmenwechsel meint Informationsarchitekt James Kalbach.
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Menschen betrachten Websites nach einem bestimmten Muster. Mittels Eye-Catcher können Sie Ihre Besucher dazu bringen, mit den Gewohnheiten zu brechen. Das sind zum Beispiel Bilder oder Animationen. Sie bestimmen, was dem Nutzer als erstes auffällt und woran er sich am besten erinnern wird. Doch Vorsicht - wer wahllos und unüberlegt mit Eye-Catchern umgeht, fängt seine Besucher nicht ein, sondern schreckt sie ab.
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