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Surftipps: Aus dem Dr. Web Weblog

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Auch unser Weblog spendiert ab und an einen Surftipp. Manchmal von ganz spezieller Art. Diese Seite ist eine Zusammenstellung der aufregendsten und spannendsten Tipps aus der letzten Zeit.

Traummaschine mit Java
Das Projekt Dreamlines kreiert Kunstwerke nach Maß. Die wundersamen Ergebnisse werden live erzeugt, und zwar nach Eingabe eines oder mehrerer Keywords. Das System verwendet dazu im Hintergrund die Google Bildersuche. Anschließend heißt es: Zuschauen und Träumen, denn das Ergebnis verändert sich laufend weiter. Java ist erforderlich. Der Screenshot zeigt die Keywords “Blue Eyes”. Jetzt hinsurfen!

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NobodyHere
Was gibt es hier? Eine unsortierte Kollektion von Experimenten und Spielereien mit Schattenrissen, Flash und Animationen. Die Navigation auf der Startseite ist gewöhnungsbedürftig, aber man kommt zurecht. Jetzt hinsurfen!

Das moderne Mosaik
Dieses Pixelprojekt mit künstlerischem Anspruch von Norbert Bayer bietet 12 Bildschirmhintergründe, respektlos auch schon mal als Tapete bezeichnet. Soweit nichts Besonderes, doch gibt es zu jedem Dekor eine kleine Geschichte über dessen Herkunft. Von Palermo über Jericho bis nach Antalya. Den Download erhält man in vier Formaten für MAC oder PC. Ob man sich einen solchen Hintergrund wirklich antun will, sei dahingestellt, das Projekt als solches darf durchaus faszinieren. Jetzt hinsurfen!

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Pixelmosaik

Desaster im Netz
Ein herrlicher Spaß, nicht nur für Seitenbesitzer. Denis Rionnets Netdisaster sorgt durch allerlei Verfremdungen für ganz neue Aspekte. Eine beliebige Seite darf beispielsweise mit Spiegeleiern zugekleistert oder aus dem All attackiert werden. Auch das Traktieren mit glühenden Zigaretten oder gar das Absaufen einer Seite in einem fischreichen Gewässer kann simuliert werden. Es stehen 14 Variationen in zwei Modi zur Auswahl. Jetzt hinsurfen!

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Ein Ei drauf braten...

Schreiben mit Büchern
Eine gespenstig raffinierte Flash-Spielerei kommt aus Japan. Einen beliebigen, möglichst gängigen Begriff eingeben, zurücklehnen und staunen. Was da passiert? Passend zum Suchbegriff werden Buchcover bei Amazon ausgelesen, sofort dargestellt - und ergeben zusammen wiederum den verwendeten Begriff. Realisiert mit Web-Services. Jetzt hinsurfen!

HTML-Picasso
Taugt HTML für die Kunst? Kann man mit Tags malen? Chris Ashley ist regelrecht besessen von dieser Idee und kann inzwischen auf ein ausgedehntes Werk verweisen. Mit Hilfe der guten alten Tabelle entsteht beinahe täglich ein neues Werk; manches davon nach Vorbildern, anderes den eigenen Phantasien entsprungen. Was dabei herauskommt und in einem Weblog dargeboten wird, darf sich durchaus sehen lassen. Vielfalt, Farbe, Form und Ausdruckskraft gehen weit über das hinaus was man bisher in gelegentlichen Experimenten gesehen hat. Jetzt hinsurfen!

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Kunst mit HTML

Isocity
Pixelkünstler werden begeistert sein. Und selbst wenn man den Stil der Isocity nicht mag, die Idee besticht. Was wie eine gepixelte Stadtlandschaft aussieht, ist in Wahrheit eine Linkliste. Pixelprofessoren dürfen sich selbst dafür vorschlagen. Dies geschieht jedoch nicht durch ein schnödes Anmeldeformular, sondern indem man nach bestimmten Vorgaben selbst einen Bereich der Stadt kreiert. Jetzt hinsurfen!

Das Netz im Bild
Wie sieht das Internet aus, könnte man es in einem Bild darstellen? Das Opte Project hat es darangemacht und Millionen von Daten durchgerechnet. Herausgekommen ist eine Mischung aus Feuerwerk und Sternhaufen. Explosiv und bunt und in mehreren teils enormen Auflösungen erhältlich. Jetzt hinsurfen!

Retro Stil
Ein ausgesprochen geschmacksvolles Flash Portfolio nennt der Kolumbianer Fernando Nieto sein Eigen. Seine Werke dürfen in einem Fernseher begutachtet werden. Und dann wäre da noch ein Schwein, das ein Problem mit einer Fliege hat…. Jetzt hinsurfen!

Von Schweinen, Eseln und Menschen
Yann Arthus-Bertrands mit über 1000 Fotos recht umfangreiche Ausstellung bietet unter anderem einen faszinierenden Blick auf das Verhältnis von Mensch und Tier. Verblüffend, wie manche Menschen ihren Tieren ähneln. Jetzt hinsurfen!

Das Schachtel Projekt
Das “Box Doodle” Projekt wächst und wächst. Wieder einmal muss das WWW als Ausstellungsraum für ein schräges Unterfangen herhalten, das sonst wohl kaum so hätte realisiert werden können. Präsentiert werden ebenso vielfältige, bunte wie skurrile Kartonausrisse. Jetzt hinsurfen!

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Kartonausrisse

Typo Generator
Ein fabelhaftes Spielzeug ist der “Typo Generator” von Katharina Nussbaumer. Gedacht als Projekt für die FH Hagenberg lässt sich Erstaunliches damit fabrizieren. Ein eingegebener Text wird verfremdet und mit einem zufälligen Motiv aus der Google Bildersuche kombiniert - letzteres ebenfalls mit starkem Effekt versehen. Heraus kommen mitunter recht aufregende, fast immer fantasievolle typografische Poster. Ausschnitte daraus eignen sich auch prima als Illustration für Zwischendurch. Nicht vergessen, die Galerie anzuklicken. Kleine Wartezeiten müssen in Kauf genommen werden. Jetzt hinsurfen!

Lust
Ein Studio für Grafikdesign aus Den Haag in Holland treibt es mit den Pixeln so bunt wie schon lange keiner mehr. Keine Idee ist zu extrem und zu verschroben. Schon auf der Startseite geht es damit los. Digital Trash, ein extremer Horror für das Auge. Jetzt hinsurfen!

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