Style Sheet on Demand

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Viele Besucher haben unterschiedliche Vorlieben. Da Style Sheets die komplette Seite formatieren können, lassen sich verschiedene Versionen der Seite bauen, aus denen der Besucher seine bevorzugte Version auswählt. Hier die JavaScript-Variante des Tricks.

Sinn macht das vor allem zur Unterscheidung zwischen Druck- und Bildschirmversion, oder mit größeren Schriften für Besucher mit Sehschwächen.

Zum Live-Demo (neues Fenster)

Die Beispiel-Datei kann drei verschiedene externe Style Sheets aufrufen. Ein kleines Javascript wählt das jeweilige Style Sheet aus. Mit dem Link wird die Datei in einem neuen Fenster aufgerufen. Mit einem Fragezeichen wird der Wert für die Style Sheet-Abfrage angehängt, den unsere JavaScript Funktion dann abfragt.

Die Links in der Datei sehen so aus (die Datei heißt linker.html):

 <a href="linker.html?1" target="_blank">Seite
neu formatieren (1)</a><br>
 <a href="linker.html?2"
target="_blank">Seite neu formatieren (1)</a><br>

<a href="linker.html?3" target="_blank">Seite neu formatieren
(1)</a><br>

Das Skript im HEAD der Datei sieht wie folgt aus:

      <script language="javascript">
 var style
= location.search;
 style = style.substr(1,2);
      if(style=="1")
{document.write('<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="linker1.css">');}
 if(style=="2") {document.write('<link
rel="stylesheet" type="text/css" href="linker2.css">');}

if(style=="3") {document.write('<link rel="stylesheet"
type="text/css" href="linker3.css">');}
 </script>

Der Variable “style” wird mit location.search der mit dem Fragezeichen übermittelte Wert zugewiesen. Da nicht nur die Zahlen 1, 2 oder 3, sondern auch das Fragezeichen zugewiesen wird, weist die Funktion substr der Variable “style” nur das zweite Zeichen zu, das Fragezeichen wird also gelöscht. Die IF-Abfrage entscheidet anhand des Wertes der Variable “style”, welches Style Sheet nun eingebunden wird.

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