Sichere Formulare Teil 4: Wider den Spambot
Der Spambot ist ein unfreundlicher Zeitgenosse. Seine Aufdringlichkeit ist legendär, sein Verhalten penetrant. Es ist Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Unseren Bausatz für ein sicheres Kontaktformular kennen Sie vielleicht schon. Nun gibt es ein Update, mit dem Spam-Bots ferngehalten werden sollen. Wir nutzen Zeitstempel, Streuwert*, Zufallszahlen und eine Plausibilitätsprüfung. Hier die bisher erschienenen Artikel:

- Sichere Formluare Teil 1: Spam-Gefahr durch Kontaktformulare
Kontaktformulare dienen dazu, einem eng definierten Personenkreis von einer Webseite aus Nachrichten zu senden. Die Empfänger-Adressen sind meist fix eingestellt und können vom Formular-Benutzer in der Regel nicht oder nur in engem Rahmen verändert werden. Zahlreiche Kontaktformular-Skripte sind fehlerhaft implementiert und können als Spam-Verteiler missbraucht werden. - Sichere Formulare Teil 2: Konktaktformular-Bausatz für Webentwickler
Kontaktformulare zahlreicher Websites sind potenzielle Spam-Schleudern. Da stellt sich die Frage: was ist ein technisch gutes Kontaktformular? Die zentralen Aspekte hierbei sind Sicherheit vor Missbrauch sowie technische, optische und inhaltliche Flexibilität. Basteln Sie ein Kontaktformular mit dem Dr. Web-Kontaktformular-Bausatz. - Sichere Formulare Teil 3: Pseudo-grafisches CAPTCHA mit PHP
Fast jeder Seitenbetreiber, der ein Formular auf seiner Website anbietet, hat schon Erfahrungen mit automatisch abgesendeten Web-Formularen gemacht. Sie werden seit langem gern von Spammern genutzt, um Spam-Nachrichten zu verbreiten. CAPTCHAs helfen, Menschen von automatischen Spam-Schleudern zu unterscheiden. Allerdings haben sie zahlreiche Nachteile. - Sichere Formulare Teil 4: Spam-Bots maßregeln
Unseren Bausatz für ein sicheres Kontaktformular kennen Sie vielleicht schon. Nun gibt es ein Update, mit dem Spam-Bots ferngehalten werden sollen.
Autor aller vier Teile Rene Schmidt, der auch ein Weblog sein Eigen nennt.
* Was ist ein Streuwert? Wikipedia sagt: "Ein Hashwert bzw. Streuwert ist ein skalarer Wert, der aus einer komplexeren Datenstruktur (Zeichenketten, Objekte, ...) mittels einer Hash-Funktion berechnet wird. Ein Hashwert wird auch als Fingerprint bezeichnet. Denn wie ein Fingerabdruck einen Menschen nahezu eindeutig identifiziert, ist ein Hashwert eine nahezu eindeutige Kennzeichnung einer übergeordneten Menge. Hash-Werte dienen beispielsweise als Schlüssel für Tabellen, um assoziative Arrays (Hashtabellen) zu implementieren."









