“Piep, piep” – “Sie haben eine SMS erhalten!” Eigentlich ein Grund zur Freude. Bedeutet es doch, dass ein Mitmensch an einen denkt und ein paar nette Worte übermittelt. Doch leider sind es eben nicht nur Freunde und Bekannte, die hin und wieder etwas von sich hören lassen, sondern auch dubiose Betrüger. Mit hinterlistigen Tricks locken SMS-Abzocker immer wieder ahnungslose Verbraucher in die Kostenfalle. Und dabei wird sehr erfinderisch vorgegangen:
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- Von einer unbekannten Nummer schreibt ein angeblich alter Bekannter eine SMS. Da es eine normale Handynummer ist, lassen sich die Opfer erst einmal auf einen Nachrichtentausch ein. Nach der zweiten oder dritten SMS kommen die Nachrichten jedoch von einer Premium-Nummer. Wer nun weiterhin antwortet, zahlt bis zu 5 Euro je SMS.
- Eine Buchungsbestätigung wird per SMS verschickt, obwohl überhaupt nichts bestellt wurde. Wer nun die angebliche Buchung stornieren möchte, soll eine SMS an eine fünfstellige Premium-Nummer schicken. Auch dies kann bis zu 5 Euro kosten.
- Per SMS wird man über eine hinterlassene Nachricht informiert, die man entweder per Telefonanruf oder übers Internet abrufen kann. Wie teuer dies kommt, wird nur am Rande erwähnt oder sogar verschwiegen.
Glücklicherweise kann man sich vor solchen Betrügereien schützen. Zunächst einmal sollte man bei der Weitergabe der eigenen Handynummer sehr vorsichtig sein. Das heißt: Die Nummer bei Bestellungen oder Preisausschreiben möglichst nicht angeben oder zumindest die Datenweitergabe untersagen. Zusätzlich bieten einige Anbieter die Sperrung von Sonderruf- und Premium-SMS-Nummern an. Wird man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen durch Werbe-SMS belästigt, meldet man dies der Bundesnetzagentur.
Sollte man den Betrügern bereits auf den Leim gegangen sein, ist der Verbraucher zur Zahlungsverweigerung berechtigt, sofern die versprochene Leistung nicht erbracht wurde oder die Kosten nur versteckt beziehungsweise überhaupt nicht genannt wurden. Für die Reklamation kann sich der Verbraucher nicht nur an seinen Mobilfunkanbieter sondern auch direkt an den Premium-Anbieter wenden. Welches Unternehmen hinter den unseriösen Werbe-SMS steckt, ist über das Such-Formular von T-Mobile in Erfahrung zu bringen. ™
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Ich frage mich ehrlich was dieser Beitrag hier im Magazin zu suchen hat. So etwas hätte ich hier nicht erwartet und hat rein garnichts mit den restlichen Inhalten gemein. Ich würde es sehr begrüßen solche “Reißer” hier nicht mehr lesen zu müssen.
Für den Fall das der Autor selbst in so eine Falle getappt ist, tut es mir für ihn Leid.
Ich finde ehrlich gesagt auch, dass sich der Beitrag etwas sehr weit von den eigentlichen Themen entfernt. Mit der Thematik “Magazin für Seitenbetreiber” hat der Artikel nicht mal am Rande zu tun.
Wenn es auch thematisch nicht passt, ich fands gut.
Müsst Ihr beiden Dödel ja nicht lesen! Surft doch lieber auf ne andere Seite…
irgendjemand könnte auch mal die Nummerierung der Beiträge fixen… oder soll das das ewige , first, secound gespame verhindern?
@Locke,
die beiden “Dödel” haben recht. Das ist ein Magazin für Web-Seitenbetreiber und da brauchen wir keine Verbraucher-Ratschläge. Ich möchte hier auch nichts über Tests von Katzennahrung oder Winterreifen lesen.
Richtig aufgehoben ist der Beitrag hier sicher nicht unbedingt, aber es gibt Gründe einen solchen Beitrag in jedes Blog zu stellen:
-Aufklärung
-Aufklärung
-Aufklärung…
Wer dann künftig die Wörter SMS, Betrug und Spam in eine Suchmaschine tippt, findet sofort Hilfe.
Alerdings muß die Hilfe dann auch wirkliche Hilfe sein und nicht nur bei ein beläufig heruntertippter Text sein.
Eine Anmerkung zu Beitrag selbst:
Es ist völlig irrelevant, ob ich meine Nummer irgendwo weitergegeben oder bekanntgemacht habe. Die Anbieter von solchen SMS-Diensten nutzen Zufallsgeneratoren oder generieren einfach MSISDNs durch Scripte. Dass das nicht weiter schwer ist, dürfte jedem, der weiß wie eine MSISDN aufgebaut ist und der mit Excel umgehen kann, klar sein.
Der Beitrag passt schon hier hin (finde ich pers.).