SEO & Online-Marketing

PageRank-Sculpting mit nofollow & Linkjuice – neueste Erkenntnisse

30. Juni 2009
von

The early years

Im Jahr 2005 führte Google das Attribut “rel=nofollow” für den <a>-Tag in HTML ein. Gedacht war es als Anti-Spam-Maßnahme in der Blogsphäre. Links in Kommentaren zu Blog-Postings werden seitdem in 95% der Fälle “nofollow” gesetzt (allerdings vor allem zur Spam-Vermeidung). Damit existieren die Links für Google und andere große Suchmaschinen nicht. Sowohl HTML 4.01 und XHTML 1.0 erlauben die Erweiterung des “rel”-Attributs um eigene Werte.

Zweckentfremdet

Für findige Suchmaschinen-Optimierer war das neu eingeführte Attribut ein eleganter Weg, den so genannten Linkjuice (Linkpopularität) und den PageRank der Website zu konzentrieren beziehungsweise zu erhöhen:

Statt mittels des META-Tags “robots” ALLE Verweise einer Website als “follow”/”nofollow” zu klassifizieren, bietet das Attribut “rel=nofollow” eine differenzierte Methode an, um einzelne Links für Google auszuschließen. Bevorzugt wurden seit dem Aufkommen des “PageRank Sculptings” – also dem “Formen” der einer Website innewohnenden Linkpopularität – zum Beispiel Menü-Verweise auf “Impressum”, “Kontakt”, “Nutzungsbedingungen” als “nofollow” gekennzeichnet. So gingen diese nicht in das Page-Ranking ein, wodurch nur die vom Content her (ge)wichtigen Bereiche einer Website in das Google-Ranking mit einfließen sollten.

Up to date

Google hat seit der Einführung des PageRank 2000 einige Verbesserungen an dem Algorithmus erzielt. Link-Auswertungen sind heute wesentlich komplexer geworden und es wurde bereits gerüchteweise verbreitet, Google hätte vor etwa einem Jahr seinen PageRank-Algorithmus in Bezug auf “nofollow” – Verweise geändert. Diese Änderung betrifft derzeit circa 3% der indexierten Verweise im Internet und damit etwa 9 Milliarden Links.

Zum besseren Verständnis habe ich die Auswirkungen der Veränderung im Algorithmus grafisch aufbereitet :

Für den Einsatz des nofollow-Attributs bedeutet dies folgendes. Konzentrierte sich früher der “Linkjuice” durch Einsatz dieses Attributs auf wichtige Links, so versickert heute quasi ein Teil des Linkjuice in den nofollow-Links. Google nimmt als Basis nämlich die Gesamtzahl der Verweise auf der Seite, nicht mehr nur die follow-Links. Matt Cutts hat dies noch einmal klar und deutlich in seinem Blog am 17. Juni dieses Jahres mitgeteilt:

Does this mean “PageRank sculpting” (trying to change how PageRank flows within your site using e.g. nofollow) is a bad idea?
A: I wouldn’t recommend it, because it isn’t the most effective way to utilize your PageRank. In general, I would let PageRank flow freely within your site. The notion of “PageRank sculpting” has always been a second- or third-order recommendation for us. I would recommend the first-order things to pay attention to are 1) making great content that will attract links in the first place, and 2) choosing a site architecture that makes your site usable/crawlable for humans and search engines alike.

Sein Fazit also : Nofollow – Attribute für PageRank-Sculpting sind zu vermeiden beziehungsweise nur ein Mittel für extrem hoch geratete, große Sites.

Sie führen zu einem schlechteren PageRank , da sie zwar PageRank “konsumieren”, aber nicht “fließen” lassen.

Konsequenzen aus Googles Umdenken

Die Konsequenzen aus Googles Änderungen vor einem Jahr werden kontrovers disktuiert. Vielfach wird die Vermutung geäußert, dass SEOs zu den “klassischen” Methoden der Pre-nofollow-Ära zurückgreifen, um den PageRank zu formen. Unliebsame Links werden mit Javascript oder Flash “maskiert” und so vor Google versteckt.

Allerdings verkündete Vanessa Fox bereits in Ihrem Blog, dass der GoogleBot gängige Maskierungsmethoden bereits entlarven und die darin enthaltenen Verweise mitaufnehmen kann, um so ein objektives Bild der Website zu bekommen. Eine Ausnahme bilden Linkmaskierungen durch externe Skripte – diese werden bisher nicht erkannt. Eine weitere Alternative wäre es, die Kommentare zu Blogeinträgen zu moderieren. Allerdings ist dies bei größeren Blogs/Communities kostenintensiv beziehungsweise nicht zu bewerkstelligen.

Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich, daß Blogs weiterhin auf das nofollow-Attribut in ihren Comments setzen, während es für OnPage-Optimierung der Linkstruktur nahezu bedeutungslos werden wird. (fm)

Frank Mey arbeitet nach seinem Studium Medienproduktion und -technik an der HAW Amberg-Weiden als Medienbeauftragter eines Mittelständlers und als Freelancer v.a. im Bereich TYPO3.

31 Kommentare zu „PageRank-Sculpting mit nofollow & Linkjuice – neueste Erkenntnisse
  1. Mudder am 30. Juni 2009 um 09:24

    Interessant und wieder was gelernt. Auch wenn ich persönlich wenig nutzen davon ziehen werde, da ich das nofollow-Attribut eh nicht verwende.

    Was das erkennen von JS-Links betrifft, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Google inzwischen mehr sieht als einem lieb ist. Seit einiger Zeit erkennen die meine internen (per JS erstellten) AJAX-Links, die ich erstmal wieder mühevoll per robot.txt ausfiltern musste, damit Google auch anständige Inhalte bekommt.

  2. Christian am 30. Juni 2009 um 09:36

    Danke für die wertvollen Infos. Ich war so “dumm” und hab immer fleißig Links zu Impressum- und Kontakt-Seiten mit nofollow versehen. Hatte den “Tipp” einmal aufgeschnappt und aus Gewohnheit genutzt.

  3. Apostrophitis am 30. Juni 2009 um 09:45

    Bitte seid so lieb und ändert “Google’s Umdenken” und “Google’s Änderungen” in “Googles Umdenken” und “Googles Änderungen”. Danke.

    Ansonsten: Wirklich guter Beitrag!

  4. Frank Mey (ehem. Gerards) am 30. Juni 2009 um 10:03

    @Apostrophitis: Danke für den Hinweis & die Blumen :) (@all)

  5. Website Boosting am 30. Juni 2009 um 10:35

    Leider werden hier wie auch in vielen anderen Beitägen immer Dinge vermischt und damit unabsichtlich Nebelkerzen geworfen.

    PageRank-Sculpting ist nicht gleichzusetzen mit der Verwendung des rel=nofollow Attributs! Das ist nur eine Möglichkeit und deren Wirkung ist bei Profis bereits seit dem Auftauchen des Attributs umstritten. Mit der gezielten Verwendung von rel=nofollow zeigt man Google unter Umständen doch erst, dass man die Seiten bewußt optimiert. Verkauft man Links, sollte man dieses Attribut allerdings auch dafür einsetzen. Denn damit entwertet man den Link und signalisiert Google, dass der Link für Menschen und nicht für Suchmaschinen (“PR-Aufbau”) verkauft wurde.

    Profis verwenden seit je her PR-Scuplting, nur eben mit Methoden, welche die Suchmaschine nicht erkennen kann. Wer meint, dass das Verbergen von Links zu unwichtigen Seiten vor der Suchmaschine nix bringt, soll das ruhig glauben ;-)

    Fazit: PR-(eigentlich besser “Link-“)Scuplting bringt nach meiner Ansicht sehr wohl etwas. Der Einsatz des Attributs rel=nofollow empfiehlt sich allerdings für diese Maßnahmen nicht!

  6. Frank Mey am 30. Juni 2009 um 11:10

    “Leider werden hier wie auch in vielen anderen Beitägen immer Dinge vermischt und damit unabsichtlich Nebelkerzen geworfen.”

    Lieber Kommentator, ich sehe nicht, wo ich hier diese Dinge vermische. Schon der Titel lautet ja “PageRank-Sculpting MIT nofollow…”.
    Außerdem wird im Artikel mehrmals darauf hingewiesen, daß es eben auch andere Methoden des PageRank-Sculpting gibt. Matt Cutt sagt aber, das GENERELL PageRank-Sculpting ein schlechtes Mittel ist,um Seiten bei Google populärer zu machen. Dies habe ich auch so geschrieben:

    “Sein Fazit also : NOFOLLOW-ATTRIBUTE FÜR PAGERANK-SCULPTING sind zu vermeiden beziehungsweise nur ein Mittel für extrem hoch geratete, große Sites.”

    Ich empfehle dem Englisch-Kundigen dringend, den Matt Cutts Blog-Eintrag und seinen blau unterlegten Kommentar dazu eingehend zu lesen.

    Daß natürlich SEOs anderer Meinung sind, um nicht ihre Geschäftsgrundlage zu gefährden, liegt ja auf der Hand ;).

    Wie gesagt, sollte dies ein Leser mißverstanden haben: Nofollow-Attribute und PageRank-Sculpting sind nicht dasselbe, vielmehr ist ersteres eine Methode, um Link/PageRank-Sculpting zu “betreiben” !

    Ich bezweifle allerdings, daß PageRank-Sculpting heutzutage noch die Bedeutung hat, die viele SEO-Companies dem Webdesigner/Sitebetreiber Glauben machen wollen.

  7. Wolfgang am 30. Juni 2009 um 11:17

    @Website Boosting: Deine Aussage “wer meint …” verwirrt mich jetzt aber. Kannst du konkret aufführen, was jetzt ein nofollow z. B. auf das Impressum noch bringt? Für mich hört sich obiger Beitrag so an, als würde Kapitel 15.6 in deinem Buch keine Relevanz mehr haben, zumindest bezüglich nofollow.

  8. Website Boosting am 30. Juni 2009 um 12:28

    @ Wolfgang:
    Für das Impressum ist es aus rechtlichen Gründen schwierig, andere als normale HTML-Links zu verwenden. Das muss ja immer aufrufbar sein!

    Matt Cutts ist bekannt dafür, dass man zwischen den Zeilen gut zuhören muss. Das war schon so, als er noch der ominöse “Google-Guy” war ;-) Warum soll man wohl keine Zeit auf Sculpting verwenden? Zu den Kernelementen des Ranking zählen nach wie vor die Linkbeziehungen. Sehr viel differenzierter wie früher. Dass diese plötzlich nicht mehr wichtig wären…? Hmmm… Und nofollow wird ignoriert? Hmmm… Nicht von allen Domains. Es gibt viele ernstzunehmende Hinweise, dass nofollow-Links verdammt gut ziehen. Was soll denn Google auch dazu sagen? Klar, Matty verrät immer mehr Tricks und Teile des Rankingverfahrens .
    Google hat uns auch einzureden versucht, dass nofollow keine Bedeutung weitervererbt. Alle (fast alle) haben das geglaubt und die meisten glauben das immer noch. Damit hat Google das Ziel erreicht und die Spammer abgehalten. Die Aufgabe von Matt Cutts ist es, Spam zu verhindern bzw. zu erkennen. Und nicht, die Spammer via Blog schlau(er) zu machen…

    “…Ich bezweifle allerdings, daß PageRank-Sculpting heutzutage noch die Bedeutung hat, die viele SEO-Companies dem Webdesigner/Sitebetreiber Glauben machen wollen…”
    Gute SEO-Companies wollen ihrn Kunden gar nichts Glauben machen. Sie helfen ihnen, deren Sites besser zu ranken. Die “echten” Powertipps gibts sowieso nicht offen irgendwo zu lesen. Weder bei Matt Cutts, noch sonst wo.

    Natürlich ist Scuplting nicht der Heilsbringer und schießt Seiten 50 Positionen nach vorne. Es ist EIN Mechnismus von (sehr) vielen und warum man ohne Not darauf verzichten sollte, überall ein paar Punkte gut zu machen – das will mir nicht in den Kopf. Freilich sollte man nicht tagelang über den Einsatz von Scuplting nachdenken. Da kann man was Sinnvolleres machen. Und unbedacht macht es auch mehr kaputt als Ganz.

  9. Frank Mey am 30. Juni 2009 um 13:34

    “Es ist EIN Mechnismus von (sehr) vielen und warum man ohne Not darauf verzichten sollte, überall ein paar Punkte gut zu machen – das will mir nicht in den Kopf”

    -> nofollow – “sinks” (basierend auf dem NEUEN Google-Verfahren seit 2008):

    Jeder Seitenverbund, in den Links quasi hineinführen, aber wenige bis keine hinaus, stellt ein sogenanntes “Importance sink” (siehe Artikel hinter “Page Rank”-Verweis) dar -> nofollow-gespickte Seiten tun genau dieses. Ob das im Sinne der Erfinder war, wage ich mal zu bezweifeln, hier scheint mir eher eine typisch deutsche “Linkgeizigkeit” einherzugehen, die vernünftiges Wachstum zumindest abschwächt…

  10. bee am 30. Juni 2009 um 16:28

    Vielen Dank für diesen Artikel – wieder ein kleines Mosaik im großen SEO-Bild besser verstanden!

    Mal eine Frage, die sich mir immer wieder stellt (am Beispiel oben in der Grafik): Wenn zwei der vier Links auf Ziel 2 gehen würden, würde dieses Ziel dann 2/4 des Linkjuices abbekommen oder 1/3 (weil eins von drei verschiedenen Zielen)?

    Weiß man das?

    Ganz herzlichen Dank schon einmal für die Antwort!

  11. domingos am 30. Juni 2009 um 19:18

    ;-) Die magischen Tricks der Suchmaschinenoptimierer, wer glaubt denn da dran? Im übrigen kann man via Google Sitemap den einzelnen Seiten Prioritäten zuteilen, warum man da dem Impressum ein no-follow verpasst, ist mir echt schleierhaft.
    Wichtig ist, was auch aus dem Zitat rauskommt: Statt komische SEO-Gurus und schmutzige Tricks endlcih mal die Inhalte optimieren und gute Inhalte anbieten.

  12. […] Dr. Web – NoFollow, Ranking, SEO […]

  13. Franz am 1. Juli 2009 um 09:32

    guter hinweis

  14. Albi am 2. Juli 2009 um 23:03

    Vielen Dank für diesen Artikel.
    Auch wenn ich das nofollow-Attribut nicht verwende.
    Gruss.

  15. Christian am 9. Juli 2009 um 11:51

    Mir ist noch eine Frage eingefallen: Was ist eigentlich mit Affiliate-Links zu Amazon und anderen Partnerprogrammen. Ich habe diese immer mit nofoolow markiert, ist das korrekt bzw. macht das trotz der neuen Erkenntnisse noch Sinn?

  16. Frank Mey am 9. Juli 2009 um 12:20

    nein

  17. Christian am 9. Juli 2009 um 20:49

    Und was soll man dan von diesen (ziemlich nachvollziehbaren) Aussagen halten? http://denkertipp.wordpress.com/2009/05/15/affiliate-links-mit-relnofollow-versehen/

  18. Dan am 11. Juli 2009 um 11:19

    “Eine Ausnahme bilden Linkmaskierungen durch externe Skripte – diese werden bisher nicht erkannt.” … genau an diesem Punkt setzt eine andere Möglichkeit des PageRank Sculpting an, ohne die Verwendung von “nofollow”: http://seo-evangelist.de/aktuelles/pagerank-sculpting-mit-js-crypting-einfach-links-verstecken.htm

  19. Frank Mey am 14. Juli 2009 um 13:23

    @Christian:
    In diesem Fall kann man das nofollow-Attribut natürlich setzen, da der Link ja nicht direkt auf den werbenden Kunden des Affiliates verweist. Da hatte ich dich mißverstanden.

  20. Online-Journalist Rainer Meyer am 20. Juli 2009 um 10:49

    Hallo Frank,

    Dein Artikel gibt den Mainstream der Meinungen wieder, die nach den Matt Cutts Äußerungen hohe Wellen in der SEO-Welt geschlagen haben.

    Was allerdings hierbei zu beachten ist: Es ist nur eine Meinung und keine erwiesene Tatsache, dass PageRank-Sculpting nicht mehr so funktioniert, wie früher. Allerdings war es auch nur eine Meinung, dass PageRank-Sculpting überhaupt je funktioniert hat.

    Matt Cutts ist sowas wie ein Regierungssprecher von Google und aus der Politik ist bekannt, dass Regierungssprecher nicht das sagen, was Sache ist, sondern das sagen, was man glauben soll, was Sache ist.

    Meine Meinung hierzu ist eine andere. Google braucht zur Ranking-Berechnung die Berücksichtigung externer Links. Google muss versuchen zu erkennen, ob diese externen Links echte Wertschätzung ausdrücken oder gekauft bzw. nur zu Marketingzwecken gesetzt sind. Ein Link in einen redaktionellen Kontext (wie hier bei Dr. Web) sollte deshalb mehr Bedeutung fürs Ranking haben, als ein Kommentarlink (wie der Link auf meine Website in diesem Kommentar). Ich gehe davon aus, dass Google eine Vielzahl von Methoden verwendet, um solche Links hinsichtlich ihrer Ranking-Qualität zu bestimmen.

    Aufgabe guter Suchmaschinen-Optimierer ist es, hier die jeweils passenden Schritte einzuschlagen. Schematische Vorgehensweisen, nur bestimmte Links auf einer Website mit nofollow-Attribut zu versehen, um damit die anderen Links besser verkaufen zu können, verdienen natürlich eine Abstrafung.

  21. […] der PageRank hat anderthalb Haken:  Zum einen kann durch das Setzen von bestimmten Attributen bei der Programmierung der PageRank einer Seite beinflusst werden. “Link Sculpting” […]

  22. Hans-Guenter am 23. Januar 2010 um 16:22

    @ Dan

    ich denke, Dein Hinweis ist sehr valide:

    “Eine Ausnahme bilden Linkmaskierungen durch externe Skripte – diese werden bisher nicht erkannt.”

    Aus meiner Sicht macht sinnvolles und massvolles Sculpting durchaus Sinn, um nicht den PR auf sinnlose Seite wir Kontakte, Impressum etc. zu verschwenden.

  23. thomas am 13. Februar 2010 um 22:14

    Ich habe nicht alles gelesen, und durch meine Seitenstruktur (Flash/ XML) ähnliche Probleme. Ich unterlege z.B. meine XML Applikation mit einer HTML Version, die ich noch den Kunden zum eigenen Styling (als Sedcard) und verlinken anbiete. Das gibt mir genau den Content der mir guttut, zusätzliche Inbound Links, und Variität in der Ausdrucksweise bez. meiner Keywords.
    Und ausserdem, wer sagt denn das ich in meiner Impressumseite nicht erst 2/3 relevanten Content vorschalten kann , und dann meine Daten folgen.
    Wer ist so doof den schönen Platz zu verschwenden, und wer sagt wie ein Impressum z.B. auszusehen hat.
    Ich habe auch noch völlig unnötige Seiten eingefügt, die nur Keywords streuen und widerholen.
    Wer sagt das jede Seite nützlich sein muß.
    In meiner XML Umgebung ist das sowiso so eine Sache, man muß halt der SUMA geben wonach Sie verlangt.
    Bei Bedarf ruhig kürzen.
    Grüße Thoams

  24. izon//Design am 6. April 2010 um 20:24

    Kann man nun eine klare Aussage bzg. des Linkjuce machen?

    Ein kleiner Erfahrungsbericht:
    Ich bin jetzt recht frisch (erste SEO Erfahrungen am machen) dabei und habe auf meiner privaten Website (noch) kein no-follow gesetzt. Seit dem letzten PR-Update muss ich aber zugeben, das es eventuell auch gar nicht nötig ist: von 8 Hauptunterseiten sind lediglich 2 beim vererben leer ausgegangen. Das „Impressum“ und „Über mich“ (was ich als unwichtig einstufe) nicht mitgerechnet, also habe ich so oder so alles richtig bilanziert bekommen? Was meint Ihr? (Betreffende Seite: http://www.zion-144.de )

    Fatal wäre die alte Linkjuce-Verteilung wenn man Kundenseiten so manipuliert das nur noch das Impressum (in welchem man als Webdesigner steht) an Gewichtung zunimmt. Ich denke so schlau ist Google alle mal um das zu unterbinden. Siehe am Bsp. oben, wo meinem Impressum nichts vererbt wird.

    Viele Grüße

  25. seo nordmarketing am 5. Mai 2010 um 14:10

    Ich gebe schon lange nichts mehr auf nofollow – ein normaler Internetuser kennt diesen Begriff ja nicht einmal. Und ich bin der Meinung, dass nofollow zum “gesunden” Linkaufbau unbedingt dazugehört. Ja und der PR, was solls, entscheidet ist die Positionierung. Ob nun PR 1 oder PR 5 …

  26. RSS-Experte am 15. Mai 2010 um 22:38

    Hier findet ihr ein Dofollow Bookmark- und RSS-Feed- Verzeichnis mit PR 3. Alle Anmeldungen werden ohne Prüfung freigeschaltet, jedoch werden Spammer und Links zu den Themen Sex, Kredite, Versicherungsvergleiche und ähnlicher Müll wieder gelöscht. Viel Spass beim SEO in RSS-Experte.de

    Noch ein Tipp: MyLiveWeb.de (PR3 do-follow)

  27. Cardi am 19. Juni 2010 um 00:58

    Vielen Dank für diesen interessanten Artikel.

  28. […] PR? Bestimmt nicht von Seiten, die ihre externen Links auf ihn versteckt haben Evtl. hilfreich: PageRank-Sculpting mit nofollow & Linkjuice – neueste Erkenntnisse | Google, Nofollow, Ranking, … Gru

  29. Werner am 30. Juli 2010 um 12:58

    Super, danke, aber klar ist trotzdem nicht, ob Google nofollow Links für Seitenbewertungen einbezieht.

  30. Robert am 23. August 2010 um 09:29

    Interessant, leider hört man von verschiedenen Seiten immer unterschiedliche Meinungen.

  31. Stefan am 24. Oktober 2010 um 16:45

    nofollow-dofollow, der normale Linkaubau beinhaltet auch nofollow links. Wenn diese nicht vorhanden sind wird google dies auch als negativ einstufen. Und es sind ja auch alle betroffen, wodurch alle Seiten abgewertet werden.

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