Was ist MFA? Eine Multifunktionsanzeige, eine Medizinische Fachangestellte, das Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse oder Missionarische Familienarbeit? Alles richtig, doch nun kommt eine neue Definition dazu. Sie heißt Made for Adsense und bezeichnet Seiten, die gar nicht als Teil einer Website oder für Besucher gedacht sind, sondern neue Verdienstmöglichkeiten ausloten. Es funktioniert so: man kauft via AdWords die billigstmöglichen Keywords ein. Es geht um den Minimalpreis pro Klick von 0,01 Dollar und ein bisschen darüber. Das so angelockte Publikum soll auf eigens erschaffenen MFA-Seiten weiterhin auf Googleanzeigen oder prominent platzierte Empfehlungsbuttons klicken. Diese Taktik scheint aufzugehen. Wolf Howl stellt Beispielrechnungen an.
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Aus der Sicht eines Unternehmers ist diese Taktik sicher “very tricky”. Wird so etwas denn nicht abgestraft? Die Beispielrechnung von Wolf Howl ist sehr aufschlussreich und nachzuvollziehen. Ich halte es trotz allem für etwas grenzwertig.