Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen

Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch damit kein Problem, wenn auch der Profi zahlreiche Funktionen oder die Unterstützung von Bildformaten oder -Modi vermissen wird.

Natürlich ist der Vergleich der hier vorgestellten Programme mit Adobe Photoshop CS4 ungerecht. Photoshop schlägt derzeit mit über 900,00 Euro zu Buche. Die Alternativen kosten nur etwas Zeit bei der Installation. Aber gerade dieser scharfe Kontrast lässt die Software viel wertiger erscheinen, da man mit allen Bildbearbeitungen die wichtigsten Features geboten bekommt, etwa um Bildmaterial zu skalieren, Kontraste zu verbessern oder Farbstiche zu entfernen. Ein unfaires Spiel also, mit einigen Gewinnern.

Gimp

Hersteller: The Gimp Team
Website: www.gimp.org
System: Windows, Mac OS X, Unix

Wer nach einer Alternative zu Photoshop gefragt wird, dem kommt zumeist Gimp als erstes Programm mit einer recht ähnlichen Funktionalität in den Sinn. Gimp arbeitet grundsätzlich in RGB, bietet aber auch Farbpaletten für CMYK und HSV an. Ebenen, Pfade und Kanäle sind Standard. Auch Auswahl- und Maskierungsfunktionen sowie die automatisierte Bildbearbeitung mit Skripte sind hiermit möglich.

Zahlreiche Plugins (derzeit über 100) erweitern Gimp um zusätzliche Optionen, wie etwa für CMYK, Farbwähler, Wasserreflektionen oder einer Verbindung zu Twitpic. Auch Animationen können mit Gimp erstellt werden.

The CinePaint-Projekt

Hersteller: Robin Rowe
Website: www.cinepaint.org
System: Linux, Mac OS X

Basierend auf den Code von Gimp hat sich das CinePaint-Projekt abgespalten. Zuvor bekannt als Film Gimp, weisen beide Namen eindeutig auf den gezielten Einsatz der Bildbearbeitung in Filmprojekten hin. Wichtig ist dabei die Unterstützung der Bearbeitung einer Bildserie, die Option, das auch CMYK– und CIE*Lab-Bilder verarbeitet werden können, sowie die umfassende Unterstützung von 8, 16 und 32 Bit pro Farbkanal.

Auch ILM, Sony Pictures Imageworks und DreamWorks unterstützen dieses Projekt und so verwundert es kaum, dass die Software bei Filmen wie etwa „Planet der Affen“, „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ oder „Harry Potter“ zum Einsatz gekommen ist.

Krita

Hersteller: Koffice
Website: www.koffice.org
System: Linux

Krita ist wohl der grösste Gimp-Konkurrent. Zusammen mit weiteren Programmen im Koffice enthalten, unterstützt die Bildbearbeitung die Farbräume RGB, CMYK, LAB und Grayscale. RGB sogar im 32-Bit Modus. Krita kann über Module erweitert werden, ist skriptfähig und bietet eine Ebenenfunktionalität an. So genannte Justierungsebenen kann man mit den Smartfiltern von Photoshop gleichsetzen. Auch die Filtergalerie, die Malwerkzeuge und die Pinseloptionen (eigene Werkzeugspitzen, animierte Pinsel) erinnern sehr an Photoshop.

Artweaver

Hersteller: Boris Eyrich
Website: www.artweaver.de
System: Windows

Artweaver konzentriert sich auf kreative Umsetzungen, die bestimmte Malstile simulieren. Dazu werden Werkzeuge wie etwa Pinsel, Kreide, Kohle oder Farbstifte angeboten. Das auch die Einbindung drucksensitiver Grafik-Tabletts unterstützt wird, zeigt die eingeschlagene Richtung auf. Aber auch Standardbearbeitungen sind hiermit möglich. Erstaunlich einfach ist die Handhabung der verschiedenen Werkzeugspitzen, die neben der Größe auch eine zweite Wahl bei dem Profil zulässt, wie etwa ein mattes Profil, ein spitzes Profil oder ein Aquarellprofil. Auch die Borstenart und verschiedene Deckmethoden lassen sich festlegen.

Ebenen, Transparenzen und editierbare Textebenen werden ebenso geboten wie eine Protokoll-Funktion, um die letzten Bearbeitungsschritte zurück zu nehmen, die Einbindung von Plugins sowie einige Filter wie etwa zum Schärfen, Weichzeichnen oder Relief- und Mosaikfilter. Auch die Werkzeugleiste bringt alte Bekannte mit wie etwa Verlaufs-, Freistellungs-, Füll- und Markierungswerkzeuge.

Paint.net

Hersteller: dotPDN LLC
Website: www.getpaint.net
System: Windows

Pain.net war als freier Ersatz für Microsoft Paint gedacht, wird derzeit jedoch von den Entwicklern selbstständig weitergeführt. Ebenen und Filter werden unterstützt und auch die Werkzeugleiste bietet Photoshop ähnliche Features wie etwa ein Verlaufswerkzeug, Kopierstempel oder ein Zauberstab. Das spezielle Werkzeug für Kurven ermöglicht das Zeichnen von Splines oder Bezier-Kurven. Mit dem „Recolor tool“ können schnell neue Farben umgesetzt werden.

Photoscape

Hersteller: MOOII Tech
Website: www.photoscape.org
System: Windows

Photoscape zeigt eine sehr ungewöhnliche Oberfläche, da zunächst nur einige Icons, etwa zum Kombinieren oder zum Drucken von Dateien, in einem Kreis um das Logo angeordnet sind. Überzeugen kann der Photoshop-Ersatz jedoch mit einem RAW-Konverter, einer Stapelverarbeitung und der Option, einzelne Bilder zu einem grösseren Foto verschmelzen zu lassen, was für Panorama-Aufnahmen interessant ist. Den Gelegenheitsbildbearbeiter sprechen die fertigen Rahmen, das Einfügen von Sprechblasen und fertigen Grafiken sowie automatische Verbesserungen auf Knopfdruck an. Einige Filter, wie etwa für Vignettierungen oder Mosaic, bringt das Programm ebenso mit.

Chocoflop

Hersteller: Santiago Lema
Website: www.chocoflop.com
System: Mac OS X

Chocoflop ist sicher nicht der beste Name für ein Grafikprogramm, aber eine gute Photoshop-Alternative. Basierend auf Apples CoreImage-Technologie liegt der Schwerpunkt auf dem nicht-destruktiven Arbeiten. So können – wie von den Smartfilter gewohnt- zahlreiche Effekte angewendet und jederzeit editiert werden. Auch Transformationen sind ohne Verlust möglich. Ebenenmasken und –Ordner, HDR-Support sowie Ebenenmodi, über 60 Filter und Rich Text, PDF- sowie Illustrator-Ebenen runden das Angebot ab.

Splashup

Hersteller: Faux Labs
Website: www.splashup.com
System: Online

Spashup ist einigen noch als Fauxto bekannt. Es ist eine Browser basierte Bildbearbeitung, die sofort und ohne Anmeldung ausgeführt werden kann. Ein Klick auf File > Open Image offenbart, dass Spashup sehr viel Wert auf die Integration von Bilderdiensten legt, wie etwa flickr, Picasa, SmugMug oder Photobucket. Und auch bei Splashup selbst können Daten gespeichert werden.

Die Werkzeugleiste ist der von Photoshop sehr ähnlich. Man findet die typischen Auswahl- und Freistellungstools, Form- und Textwerkzeuge und auch die Ebenenpalette erscheint vertraut. Wenige Filter und auch Korrekturen wie Farbton/Sättigung oder Helligkeit/Kontrast sorgen für ein erstaunlich gutes Angebot, wenn man bedenkt, dass es kostenlos im Browser läuft.

Picnik

Hersteller: Bitnik, Inc.
Website: www.picnik.com
System: Online

Es dauert etwas, bis Picnik im Browser gestartet ist. Derweilen wird man mit lustigen Sätzen unterhalten, wie etwa „Die Brote werden geschmiert“. Nachdem man ein Foto geladen hat, sieht die Oberfläche zwar nicht so sehr nach einer Bildbearbeitung aus, aber es gibt eine gute Autokorrektur, man kann die Bildgrösse ändern, es zurecht schneiden oder Belichtung, Farben, Schärfe und Rote Augen verbessern.

Unter dem Reiter „Erstellen“ findet man zahlreiche Effekte, es können Text, Grafiken oder ein Rahmen eingefügt werden. Der Sandkasten greift auf die Pixel Bender-Funktion von Flash-Player zu. So kann man auch eigene Effekte hochladen.

Pixen 3

Hersteller: Open Sword Group
Website: opensword.org/Pixen/
System: Mac OS X

Pixen ist für den Grafiker gedacht, der Computerspiele im alten Stil der C64-Zeiten erstellen möchte. So sehen es zumindest die Programmierer. Eine Ebenenfunktionalität wird geboten und ein spezielles Modul zur Animation. Auch nahtlose Hintergründe sind schnell erstellt. Eine Vorschau zeigt an, wie die Grafik in einem möglichen Spiel aussehen wird und auch die sonstigen Features wie etwa das Zeichnen mit Mustern, eine Überlagerung zur Kontrolle der Bildfolge oder die Paletten mit Vorlagen, zielen auf die Erstellung von Spielegrafiken ab.

Photo Pos

Hersteller: The Power Of Software company ltd.
Website: www.photopos.com
System: Windows

Zuvor ein kostenpflichtiges Programm, das immerhin 60,00 Dollar gekostet hatte, wird Photo Pos nun als Freeware angeboten. Nach der Installation kann man typische Auswahlwerkzeuge entdecken, dutzende Filter sowie Ebenen, Masken und Skripte. Auch Verläufe und Texturen, eine Stapelverarbeitung und ein Bilderbrowser werden geboten. Mit dem „Text Tool“ sind zahlreiche Variationen möglich, die an die Stile von Photoshop erinnern.

Active Pixsels

Hersteller: Idea Systems
Website: idea-systems.net
System: Windows

Active Pixsels bringt die wichtige Ebenenfunktionalität mit und auch Aktionen, hier Macros genannt, sind hiermit kein Problem. Neben den gängigen Auswahlwerkzeugen kann man einen Zauberstab entdecken und auch die Option zur Schwarz/Weiss-Umwandlung erinnert sehr an die Korrektur von Photoshop. So wie bei den anderen hier vorgestellten Alternativen ist es auch bei Active Pixsels möglich, unbegrenzt Schritte rückgängig zu machen. Fast könnte man von einem Photoshop-Klon sprechen, da selbst das „Look & Feel“ nahe am Original ist.

PaintStar

Hersteller: Zhenzhou Wang
Website: http://wang.zhenzhou.googlepages.com/
System: Windows

An Gimp stört den Photoshop-Anwender oftmals das ungewöhnliche Fenster-System, bei dem die einzelnen Paletten frei über den restlichen geöffneten Programm liegen. PaintStar ist in diesem Punkt noch weitaus gewöhnungsbedürftigter. Denn es erscheint nach dem Start zunächst nur eine einzelne Palette, klein und unscheinbar. Die typischen Selektierungs- und Transformationstools präsentiert dabei auch PaintStar. Daneben ein Ebenenfeature mit 26 verschiedenen Modi zur Verrechnung mit darunter liegenden Inhalten.

Mit über 100 Filtern sind auch kreative Effekte leicht möglich. Nützlich ist auch die „Screen capture“-Option, womit der ganze Bildschirm oder ein zuvor bestimmter Abschnitt abfotografiert werden kann. Eine Besonderheit ist das Morph-Tool. Hiermit kann man etwa zwei Portraits kreativ überblenden lassen. Diese Funktionen sind allerdings nicht sofort sichtbar. Sie rufen sie über das erste Feld mit den Werkzeugen auf. ™

Dirk Metzmacher ist der Herausgegeber des Photoshop-Weblogs, sowie Fachjournalist und Photoshop-Profi, dessen Tutorials seit über 12 Jahren Leser von Fachpublikationen wie Galileo Press, DigitalPhoto, Dr.Web, Print24, PSD-Tutorials oder Noupe von den Grundlagen zum Thema Photoshop bis hin zu professionellen Arbeitsweisen begleitet haben. Sein Twitter-Account und seine Facebookseite.

Sortiert nach:   neueste | älteste | beste Bewertung
Gummiball
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Nicht zu vergessen ist Pixelmator für Mac OS X.

christian
Gast
christian
6 Jahre 6 Monate her

Danke für die Tipps! Ich hätte gerne noch eine Alternative für Fireworks – also Vektor und Bitmap Bearbeitung in einem. Mac OS X bitte ;-)

Boris
Gast
Boris
6 Jahre 6 Monate her

Nette Beispielbilder. Ich habe mich spontan für Gimp entschieden. ;-)

Jens Grochtdreis
Gast
6 Jahre 6 Monate her
Die Übersicht ist beeindruckend und für all diejenigen hilfreich, die selber layouten. Wenn man aber wie ich Designs bekommt und die analysieren will oder teilweise auch Designdetails ausgeben will, kommt man um einen Kauf von Photoshop leider nicht herum. Adobe hat es bislang unterlassen, Fireworks einen kompletten Importfilter für PSD-Dateien zu geben. Der Rest kann da eh nicht mithalten. Spätestens bei bestimmten Einstellungs- und Effektebenen versagen sie alle. Das ist sehr bedauerlich, weil niemand Photoshop für Webdeisgn benötigt. Fireworks ist um Klassen besser. Aber die Firmenpolitik von Adobe zwingt selbst Entwickler dazu, sich eine überteuerte Lizenz für ein Produkt zu… Read more »
rené
Gast
rené
6 Jahre 6 Monate her

Adobe hat doch eine eigene Alternative. Die nennt sich Photoshop Elements und kostet zwischen 70 – 80 €.
Vorgängerversionen sind noch billiger.
Um Welten besser als die hier aufgeführten.
Wenn man natürlich gar kein Budget hat, dann sind es Alternativen in Bezug auf die Kosten.

Phoenixherz
Gast
8 Monate 29 Tage her

da hat man auch kaum tools ich hab durch mein Wacom bamboo photoshop element 11 das tool wo mit man pfade setzt um Konturen einfacher nach zu zeichnen fehlt. zum einfachen foto bearbeiten ganz gut zum zeichnen aber misst.

Manuel
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Sehr schön ausgearbeitete Übersicht! Da findet man mit Sicherheit das richtige Programm für seine Zwecke.
Fraglich finde ich allerdings die theatralische Überschrift die nicht hält was sie verspricht und im Einleitungstext schon wieder revidiert wird. Das ist doch nicht nötig. ;)

Burn
Gast
Burn
6 Jahre 6 Monate her

Tolle Übersicht aber unpassende Headline.

Alternativen haben ihre Grenzen und man sollte letztendlich immer den Einsatzzweck berücksichtigen. Für den Hobby-Bereich muss es sicherlich nicht unbedingt Photoshop sein. Kann mir für den täglichen kommerziellen Einsatz sowohl für Druckvorstufe als auch für Screen/Webdesign keine Alternative in Sachen Bildberarbeitung vorstellen.

Steffan
Gast
Steffan
6 Jahre 6 Monate her

Die Überschrift muss bei einem Photoshop-Blog als leicht provokant gelten;-) Wie auch immer, ist `ne schöne Übersicht.
Und jetzt noch eine solche Übersicht für preiswert(er)e Photoshop-Alternativen …
Besonders (und leider nur) für den Mac gibt es da einige interessante Programme, welche auf Apples CORE-Technik aufsetzen und dazu das Look&Feel von PS aufnehmen.

Peter
Gast
Peter
6 Jahre 6 Monate her

GIMP wird nicht dadurch attraktiver, dass man den Screenshot mit einer nackigen Dame anreichert. Zwar ist das ein geschmackvolles Bild, aber für diese – ansonsten gut gelungene – Übersicht unangebracht.

Wolfgang
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Bietet denn eines der genannten Programme Kontrolle über das Text-Rendering? Das ist für mich das Killer-Feature in Photoshop.

Horttcore
Gast
6 Jahre 6 Monate her

In der Aufzählung möchte ich noch Naked Light erwähnen was auch eine sehr nette alternative ist!

Sebi
Gast
Sebi
6 Jahre 6 Monate her

Ich habe auch mit PhotoFlitre angefangen, da es nicht so schwierig ist wie z. Bsp. Gimp.

domingos
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Schöner Überblick, obwohl paint eigentlich ein Vektorzeichner ist. Mit Gimp bin ich nciht ganz so glücklich, werde die anderen Sachen mal ausprobieren.

Steffan
Gast
Steffan
6 Jahre 6 Monate her

‚Pixelmator‘ genau so wie ‚Naked Light‘ als ’nette Alternative‘ sind nun mal nicht kostenlos, wie die Beispiele im Artikel – wären aber Kandidaten für eine Liste mit preiswert(er)en Alternativen zu PS …

Andererseits datiert die letzte News zu ‚Naked Light‘ vom Dez. 2008, in welcher die Finalversion für Frühjahr 2009 angekündigt wird … erinnert mich irgendwie an ‚Pixel‘, wo die im Dez. 2007 angekündigte Beta 8 erst vor wenigen Wochen erschienen ist.

JES!
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Nette Auflistung! Man vergisst allzu schnell, dass es durchaus Alternativen zum Platzhirschen gibt. Kommt eben immer auf die Anforderungen an.

Welches Tool mir in der Liste fehlt, ist Sumo Paint: http://www.sumopaint.com

Browserbasiert und macht einen wirklich guten Eindruck.

Für die lokale Pro-Version wollen sie dann aber auch 19 $ im Jahr haben.

Gruß
Jan-Eric

Florian
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Zumindest für Linux gibt es als Paint-„Synonym“ das Vektorprogramm Inkscape. Habe damit viele gute Erfahrungen gemacht.

Bernd
Gast
Bernd
6 Jahre 6 Monate her

Keines der genannten Programme ist eine wirkliche Alternative zu Photoshop. Natürlich kann man mit vielen Programmen einfache Bildbearbeitung betreiben. Wer sich aber einmal an solche Workflowfeatures wie Ebenengruppen und Ebenenkompositionen gewöhnt hat oder auf ein professionelles Farbmanagement angewiesen ist wird bei keinem der hier genannten Programme fündig.

Sebi
Gast
Sebi
6 Jahre 6 Monate her

Die Stärke liegt im Kombienieren. Nur verbraucht das mehr Resourcen und verlängert (zeitlich) einen Workflow schon um ein ganzes Stück. Wenn es überhaubt ohne Quallitätsverlust (Formatunterstützung) geht.

Würde mal sagen das ist was für Linux-User; die sind dass ja eigentlisch gewont(^^).

Das weiß ich aus Zeiten in denen ich (Schüler) noch kein PS, AI oder FW hatte.

MacUser
Gast
MacUser
6 Jahre 6 Monate her

Pixelmator wird jeden Tag benutzt!
So ein Programm nicht zu finden…

trackback
6 Jahre 6 Monate her

[…] “Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch damit kein Problem, wenn auch der Profi zahlreiche Funktionen oder die Unterstützung von Bildformaten oder -Modi vermissen wird.” Weiterlesen […]

trackback

[…] Strapse! Habe mir Gimp installiert, nach der Empfehlung aus diesem drweb-Artikel! Aber wo finde ich jetzt die Frau?? Gimp @ […]

trackback

[…] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen | Bildbearbeitung, Downloads, Photoshop, Software… Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch (tags: freeware software bildbearbeitungsprogramm alternative 2009) […]

Der Kritiker
Gast
Der Kritiker
6 Jahre 6 Monate her

Was für ein alberner Artikel. Zum Photoshop gibt es keine kostenlosen Alternativen!

Michael
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Vielen Dank für die alternativen Programme. Doch ist es momentan in 80% der Jobs der Fall, dass man ausschließlich auf Adobe Programme setzt und dies auch ein Einstellungskriterium ist sich mit Photoshop etc auszukennen.

Hin zu kommt, dass ich in meinem Studium ebenfalls formlos dazu verpflichtet werde mich intensiv mit Adobe Programmen auseinander zu setzen. Ich habe gar keine andere Wahl…

fwolf
Gast
6 Jahre 6 Monate her

@Steffan: seit wann ist Dr. Web ein „Photoshop-Blog“ ???
Im falschen Film?

cu, w0lf.

trackback

[…] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen […]

trackback

[…] Kostenlose Alternativen zu Photoshop […]

Tommi Tomato
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Will auch mal meinen Senf dazu geben. Vorallem habe ich bemerkt das die Browserprogramme im Vormarsch sind. Klar, Photoshop verdrängt so schnell kein Programm. Jedoch zum schnellen mal eben und überall Bearbeiten eines Bildes macht sich doch sowas prima:

Pixlr: http://www.pixlr.com
– Ist im Stile von Photoshop gehalten und man kann die Sprache auf Deutsch stellen.

Aviary: http://aviary.com/
– Alle Grundfunktionen vorhanden (wie Ebenen, Filter, usw.)

Photoshop: https://www.photoshop.com
– Photoshops Online-Alternative, ist nicht sehr umfangreich aber ich wollte es hier mal ausführen.

Auf jeden Fall sind alle 3 kostenlos und benötigen, außer Photoshop, keine Registrierung.

Und somit ist mein Senf auch schon leer.

Bis denne…

deedee
Gast
deedee
3 Jahre 9 Monate her

Ja, pixlr.com sollte auf jeden Fall in der Liste sein.

trackback

[…] Metzmacher zeigt auf DrWeb.de kostenlose Alternativen zu Photoshop auf. Wie ich erfreulicher Weise feststellen konnte, gibt es nicht nur […]

trackback

[…] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen | Bildbearbeitung, Downloads, Photoshop, Software… […]

trackback

[…] Linktipp: Alternativen zu Photoshop […]

Gerha
Gast
Gerha
6 Jahre 6 Monate her

@Bernd
natürlich kann GIMP auch Ebenengruppen, zumindest in der jetzt vorgestellten Entwicklerversion, die als 2.8 in den nächsten Tagen freigegeben werden soll. Und dann auch aus einem Fenster.
PS ist in mancher Hinsicht komfortabler, aber wenn man sich die VideoWorkshops in http://meetthegimp.org anschaut, stellt man fest, das (fast) alles auch in GIMP realisiert werden kann.

Gerald
Gast
Gerald
6 Jahre 6 Monate her
Was soll die Diskusion, Photoshop ist der Platzhirsch na und! Weil es (vielleicht) das erste vernünftige Programm war?? Wir machen u.a. Drucksachen für unsere Kunden ausschließlich mit Linux und freien Graphikprogrammen. Wir konnten die Erwartungen immer erfüllen oder übertreffen, es macht so glauben wir neben einem gewissen Standard der Hard- und Software vorzugsweise das Können und die Verwendung des Ergebnisses aus. ..und was wäre Photoshop ohne die vielen freien Filter-Programierer ..und jetzt warten wir einmal die Wirtschaftskrise ab ob sich derart überhöhte Preise für manch ein Programm noch realisieren lassen. Noch eine Anmerkung das 80% oder mehr der Firmen auf… Read more »
RudiRalala
Gast
RudiRalala
6 Jahre 6 Monate her

… es gibt sie noch, die konstruktiven Kommentare. Danke Tommi Tomato, gute ergänzende Hinweise.

nur ein Informatiker
Gast
6 Jahre 6 Monate her

Ich verwende Photoshop, bin auch sehr zufrieden damit. Habe auch Gimp installiert, finde die Handhabung aber sehr umständlich, weshalb ich die meiste Arbeit mit Photoshop bewerkstellige.

trackback

[…] gibt zahlreiche kostenlose Alternativen zu Photoshop. Deren Leistungsspektrum ist jedoch begrenzt. Da müsste man doch von der kostenpflichtigen […]

trackback

[…] Hallo Jens-Uwe, ein MAC OSX System ist unter der Oberfl

Jens
Gast
6 Jahre 5 Monate her

Hallo,

ich hab auch jahrelang nur mit Photoshop gearbeitet und war mit GIMP erstmal nicht so glücklich. Allerdings gibt es neben GIMP selbst auch Projekte, die auf GIMP basieren und versuchen Photoshop so weit wie möglich abzubilden. GIMPShop und GIMPPhoto wären da zu nennen.

Ich hab mich mittlerweile mit GIMPPhoto mehr als arrangiert.

Vielleicht schaut sich der eine oder Andere die Programme mal an.

trackback

[…] oder schneller. — Das bekannteste dürfte Gimp sein, Dr. Web hat in “Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen” eine Liste zusammengestellt und kurz kommentiert (wobei “Alternative” natürlich […]

trackback

[…] oder schneller. — Das bekannteste dürfte Gimp sein, Dr. Web hat in “Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen” eine Liste zusammengestellt und kurz kommentiert (wobei “Alternative” natürlich […]

torsten
Gast
6 Jahre 5 Monate her

Hallo,

so das gleiche hätte ich gern auf Basis von Flash.
Na mal sehen wie lang die Liste wird, diese hier ist beeindruckend.

great

thx
torsten

Björn
Gast
6 Jahre 3 Monate her

Hallo,

vielen Dank für die ausführliche Liste. Sie stellt eine gute Basis und Entscheidungshilfe dar.

Gruß Björn

dert
Gast
dert
6 Jahre 2 Monate her

An Photoshop kommt nichts ran, soviel steht fest. Leider verlangt Adobe absolute fast ans verbrecherische gerenzende Wucherpreise. Schade das Photoshop nicht kostenlos für Privatanwender angeboten wird…

Gimp ist ralativ gut, aber an Umständlichkeit in der Handhabung kaum zu überbieten und dadurch zumindest für mich unbrauchbar.

marco fersch
Gast
marco fersch
6 Jahre 2 Monate her

Und warum ladet ihr euch nicht einfach die trial version von photosho herunter und gibt dan einen kosten losen serial code ein den ihr im internet leicht bekommt ?

Kovski
Gast
Kovski
3 Jahre 4 Monate her

… weil das illegal ist!

someone
Gast
someone
6 Jahre 1 Monat her

Für dem Standard-User reicht sogar Paint, und sonst eben GIMP. Ist zumindest quelloffen, hat keine nervigen Lizenzen und kostet nichts. Für die 1%, die wirklich etwas professionelles benötigen (in Bezug auf ALLE Computer-Benutzer weltweit) und dafür auch genügend Geld haben (der Platzhirsch hat sich eben etabliert), werden um dem Fotoladen wohl nicht herumkommen.

wpDiscuz

Mit der Nutzung unseres Angebots erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anzubieten und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Dadurch geben wir nicht personenbezogene Informationen zur Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Nähere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung. Durch die Weiternutzung unserer Website (oder das ausdrückliche Klicken auf "Einverstanden") gehen wir davon aus, dass du mit der Verwendung von Cookies einverstanden bist.

Schließen