Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten

Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen

6. November 2009
von

Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch damit kein Problem, wenn auch der Profi zahlreiche Funktionen oder die Unterstützung von Bildformaten oder -Modi vermissen wird.

Natürlich ist der Vergleich der hier vorgestellten Programme mit Adobe Photoshop CS4 ungerecht. Photoshop schlägt derzeit mit über 900,00 Euro zu Buche. Die Alternativen kosten nur etwas Zeit bei der Installation. Aber gerade dieser scharfe Kontrast lässt die Software viel wertiger erscheinen, da man mit allen Bildbearbeitungen die wichtigsten Features geboten bekommt, etwa um Bildmaterial zu skalieren, Kontraste zu verbessern oder Farbstiche zu entfernen. Ein unfaires Spiel also, mit einigen Gewinnern.

Gimp

Hersteller: The Gimp Team
Website: www.gimp.org
System: Windows, Mac OS X, Unix

Wer nach einer Alternative zu Photoshop gefragt wird, dem kommt zumeist Gimp als erstes Programm mit einer recht ähnlichen Funktionalität in den Sinn. Gimp arbeitet grundsätzlich in RGB, bietet aber auch Farbpaletten für CMYK und HSV an. Ebenen, Pfade und Kanäle sind Standard. Auch Auswahl- und Maskierungsfunktionen sowie die automatisierte Bildbearbeitung mit Skripte sind hiermit möglich.

Zahlreiche Plugins (derzeit über 100) erweitern Gimp um zusätzliche Optionen, wie etwa für CMYK, Farbwähler, Wasserreflektionen oder einer Verbindung zu Twitpic. Auch Animationen können mit Gimp erstellt werden.

The CinePaint-Projekt

Hersteller: Robin Rowe
Website: www.cinepaint.org
System: Linux, Mac OS X

Basierend auf den Code von Gimp hat sich das CinePaint-Projekt abgespalten. Zuvor bekannt als Film Gimp, weisen beide Namen eindeutig auf den gezielten Einsatz der Bildbearbeitung in Filmprojekten hin. Wichtig ist dabei die Unterstützung der Bearbeitung einer Bildserie, die Option, das auch CMYK- und CIE*Lab-Bilder verarbeitet werden können, sowie die umfassende Unterstützung von 8, 16 und 32 Bit pro Farbkanal.

Auch ILM, Sony Pictures Imageworks und DreamWorks unterstützen dieses Projekt und so verwundert es kaum, dass die Software bei Filmen wie etwa “Planet der Affen”, “Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” oder “Harry Potter” zum Einsatz gekommen ist.

Krita

Hersteller: Koffice
Website: www.koffice.org
System: Linux

Krita ist wohl der grösste Gimp-Konkurrent. Zusammen mit weiteren Programmen im Koffice enthalten, unterstützt die Bildbearbeitung die Farbräume RGB, CMYK, LAB und Grayscale. RGB sogar im 32-Bit Modus. Krita kann über Module erweitert werden, ist skriptfähig und bietet eine Ebenenfunktionalität an. So genannte Justierungsebenen kann man mit den Smartfiltern von Photoshop gleichsetzen. Auch die Filtergalerie, die Malwerkzeuge und die Pinseloptionen (eigene Werkzeugspitzen, animierte Pinsel) erinnern sehr an Photoshop.

Artweaver

Hersteller: Boris Eyrich
Website: www.artweaver.de
System: Windows

Artweaver konzentriert sich auf kreative Umsetzungen, die bestimmte Malstile simulieren. Dazu werden Werkzeuge wie etwa Pinsel, Kreide, Kohle oder Farbstifte angeboten. Das auch die Einbindung drucksensitiver Grafik-Tabletts unterstützt wird, zeigt die eingeschlagene Richtung auf. Aber auch Standardbearbeitungen sind hiermit möglich. Erstaunlich einfach ist die Handhabung der verschiedenen Werkzeugspitzen, die neben der Größe auch eine zweite Wahl bei dem Profil zulässt, wie etwa ein mattes Profil, ein spitzes Profil oder ein Aquarellprofil. Auch die Borstenart und verschiedene Deckmethoden lassen sich festlegen.

Ebenen, Transparenzen und editierbare Textebenen werden ebenso geboten wie eine Protokoll-Funktion, um die letzten Bearbeitungsschritte zurück zu nehmen, die Einbindung von Plugins sowie einige Filter wie etwa zum Schärfen, Weichzeichnen oder Relief- und Mosaikfilter. Auch die Werkzeugleiste bringt alte Bekannte mit wie etwa Verlaufs-, Freistellungs-, Füll- und Markierungswerkzeuge.

Paint.net

Hersteller: dotPDN LLC
Website: www.getpaint.net
System: Windows

Pain.net war als freier Ersatz für Microsoft Paint gedacht, wird derzeit jedoch von den Entwicklern selbstständig weitergeführt. Ebenen und Filter werden unterstützt und auch die Werkzeugleiste bietet Photoshop ähnliche Features wie etwa ein Verlaufswerkzeug, Kopierstempel oder ein Zauberstab. Das spezielle Werkzeug für Kurven ermöglicht das Zeichnen von Splines oder Bezier-Kurven. Mit dem „Recolor tool“ können schnell neue Farben umgesetzt werden.

Photoscape

Hersteller: MOOII Tech
Website: www.photoscape.org
System: Windows

Photoscape zeigt eine sehr ungewöhnliche Oberfläche, da zunächst nur einige Icons, etwa zum Kombinieren oder zum Drucken von Dateien, in einem Kreis um das Logo angeordnet sind. Überzeugen kann der Photoshop-Ersatz jedoch mit einem RAW-Konverter, einer Stapelverarbeitung und der Option, einzelne Bilder zu einem grösseren Foto verschmelzen zu lassen, was für Panorama-Aufnahmen interessant ist. Den Gelegenheitsbildbearbeiter sprechen die fertigen Rahmen, das Einfügen von Sprechblasen und fertigen Grafiken sowie automatische Verbesserungen auf Knopfdruck an. Einige Filter, wie etwa für Vignettierungen oder Mosaic, bringt das Programm ebenso mit.

Chocoflop

Hersteller: Santiago Lema
Website: www.chocoflop.com
System: Mac OS X

Chocoflop ist sicher nicht der beste Name für ein Grafikprogramm, aber eine gute Photoshop-Alternative. Basierend auf Apples CoreImage-Technologie liegt der Schwerpunkt auf dem nicht-destruktiven Arbeiten. So können – wie von den Smartfilter gewohnt- zahlreiche Effekte angewendet und jederzeit editiert werden. Auch Transformationen sind ohne Verlust möglich. Ebenenmasken und –Ordner, HDR-Support sowie Ebenenmodi, über 60 Filter und Rich Text, PDF- sowie Illustrator-Ebenen runden das Angebot ab.

Splashup

Hersteller: Faux Labs
Website: www.splashup.com
System: Online

Spashup ist einigen noch als Fauxto bekannt. Es ist eine Browser basierte Bildbearbeitung, die sofort und ohne Anmeldung ausgeführt werden kann. Ein Klick auf File > Open Image offenbart, dass Spashup sehr viel Wert auf die Integration von Bilderdiensten legt, wie etwa flickr, Picasa, SmugMug oder Photobucket. Und auch bei Splashup selbst können Daten gespeichert werden.

Die Werkzeugleiste ist der von Photoshop sehr ähnlich. Man findet die typischen Auswahl- und Freistellungstools, Form- und Textwerkzeuge und auch die Ebenenpalette erscheint vertraut. Wenige Filter und auch Korrekturen wie Farbton/Sättigung oder Helligkeit/Kontrast sorgen für ein erstaunlich gutes Angebot, wenn man bedenkt, dass es kostenlos im Browser läuft.

Picnik

Hersteller: Bitnik, Inc.
Website: www.picnik.com
System: Online

Es dauert etwas, bis Picnik im Browser gestartet ist. Derweilen wird man mit lustigen Sätzen unterhalten, wie etwa „Die Brote werden geschmiert“. Nachdem man ein Foto geladen hat, sieht die Oberfläche zwar nicht so sehr nach einer Bildbearbeitung aus, aber es gibt eine gute Autokorrektur, man kann die Bildgrösse ändern, es zurecht schneiden oder Belichtung, Farben, Schärfe und Rote Augen verbessern.

Unter dem Reiter „Erstellen“ findet man zahlreiche Effekte, es können Text, Grafiken oder ein Rahmen eingefügt werden. Der Sandkasten greift auf die Pixel Bender-Funktion von Flash-Player zu. So kann man auch eigene Effekte hochladen.

Pixen 3

Hersteller: Open Sword Group
Website: opensword.org/Pixen/
System: Mac OS X

Pixen ist für den Grafiker gedacht, der Computerspiele im alten Stil der C64-Zeiten erstellen möchte. So sehen es zumindest die Programmierer. Eine Ebenenfunktionalität wird geboten und ein spezielles Modul zur Animation. Auch nahtlose Hintergründe sind schnell erstellt. Eine Vorschau zeigt an, wie die Grafik in einem möglichen Spiel aussehen wird und auch die sonstigen Features wie etwa das Zeichnen mit Mustern, eine Überlagerung zur Kontrolle der Bildfolge oder die Paletten mit Vorlagen, zielen auf die Erstellung von Spielegrafiken ab.

Photo Pos

Hersteller: The Power Of Software company ltd.
Website: www.photopos.com
System: Windows

Zuvor ein kostenpflichtiges Programm, das immerhin 60,00 Dollar gekostet hatte, wird Photo Pos nun als Freeware angeboten. Nach der Installation kann man typische Auswahlwerkzeuge entdecken, dutzende Filter sowie Ebenen, Masken und Skripte. Auch Verläufe und Texturen, eine Stapelverarbeitung und ein Bilderbrowser werden geboten. Mit dem „Text Tool“ sind zahlreiche Variationen möglich, die an die Stile von Photoshop erinnern.

Active Pixsels

Hersteller: Idea Systems
Website: idea-systems.net
System: Windows

Active Pixsels bringt die wichtige Ebenenfunktionalität mit und auch Aktionen, hier Macros genannt, sind hiermit kein Problem. Neben den gängigen Auswahlwerkzeugen kann man einen Zauberstab entdecken und auch die Option zur Schwarz/Weiss-Umwandlung erinnert sehr an die Korrektur von Photoshop. So wie bei den anderen hier vorgestellten Alternativen ist es auch bei Active Pixsels möglich, unbegrenzt Schritte rückgängig zu machen. Fast könnte man von einem Photoshop-Klon sprechen, da selbst das “Look & Feel” nahe am Original ist.

PaintStar

Hersteller: Zhenzhou Wang
Website: http://wang.zhenzhou.googlepages.com/
System: Windows

An Gimp stört den Photoshop-Anwender oftmals das ungewöhnliche Fenster-System, bei dem die einzelnen Paletten frei über den restlichen geöffneten Programm liegen. PaintStar ist in diesem Punkt noch weitaus gewöhnungsbedürftigter. Denn es erscheint nach dem Start zunächst nur eine einzelne Palette, klein und unscheinbar. Die typischen Selektierungs- und Transformationstools präsentiert dabei auch PaintStar. Daneben ein Ebenenfeature mit 26 verschiedenen Modi zur Verrechnung mit darunter liegenden Inhalten.

Mit über 100 Filtern sind auch kreative Effekte leicht möglich. Nützlich ist auch die „Screen capture“-Option, womit der ganze Bildschirm oder ein zuvor bestimmter Abschnitt abfotografiert werden kann. Eine Besonderheit ist das Morph-Tool. Hiermit kann man etwa zwei Portraits kreativ überblenden lassen. Diese Funktionen sind allerdings nicht sofort sichtbar. Sie rufen sie über das erste Feld mit den Werkzeugen auf. ™

Dirk Metzmacher ist der Herausgegeber des Photoshop-Weblogs, sowie Fachjournalist und Photoshop-Profi, dessen Tutorials seit über 12 Jahren Leser von Fachpublikationen wie Galileo Press, DigitalPhoto, Dr.Web, Print24, PSD-Tutorials oder Noupe von den Grundlagen zum Thema Photoshop bis hin zu professionellen Arbeitsweisen begleitet haben. Sein Twitter-Account und seine Facebookseite.

62 Kommentare zu „Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen
  1. Gummiball am 6. November 2009 um 10:29

    Nicht zu vergessen ist Pixelmator für Mac OS X.

  2. christian am 6. November 2009 um 10:39

    Danke für die Tipps! Ich hätte gerne noch eine Alternative für Fireworks – also Vektor und Bitmap Bearbeitung in einem. Mac OS X bitte ;-)

  3. Boris am 6. November 2009 um 10:45

    Nette Beispielbilder. Ich habe mich spontan für Gimp entschieden. ;-)

  4. Jens Grochtdreis am 6. November 2009 um 10:45

    Die Übersicht ist beeindruckend und für all diejenigen hilfreich, die selber layouten. Wenn man aber wie ich Designs bekommt und die analysieren will oder teilweise auch Designdetails ausgeben will, kommt man um einen Kauf von Photoshop leider nicht herum. Adobe hat es bislang unterlassen, Fireworks einen kompletten Importfilter für PSD-Dateien zu geben. Der Rest kann da eh nicht mithalten. Spätestens bei bestimmten Einstellungs- und Effektebenen versagen sie alle.

    Das ist sehr bedauerlich, weil niemand Photoshop für Webdeisgn benötigt. Fireworks ist um Klassen besser. Aber die Firmenpolitik von Adobe zwingt selbst Entwickler dazu, sich eine überteuerte Lizenz für ein Produkt zu kaufen, das sie eigentlich nicht brauchen.

  5. rené am 6. November 2009 um 11:37

    Adobe hat doch eine eigene Alternative. Die nennt sich Photoshop Elements und kostet zwischen 70 – 80 €.
    Vorgängerversionen sind noch billiger.
    Um Welten besser als die hier aufgeführten.
    Wenn man natürlich gar kein Budget hat, dann sind es Alternativen in Bezug auf die Kosten.

  6. Manuel am 6. November 2009 um 11:40

    Sehr schön ausgearbeitete Übersicht! Da findet man mit Sicherheit das richtige Programm für seine Zwecke.
    Fraglich finde ich allerdings die theatralische Überschrift die nicht hält was sie verspricht und im Einleitungstext schon wieder revidiert wird. Das ist doch nicht nötig. ;)

  7. Burn am 6. November 2009 um 11:48

    Tolle Übersicht aber unpassende Headline.

    Alternativen haben ihre Grenzen und man sollte letztendlich immer den Einsatzzweck berücksichtigen. Für den Hobby-Bereich muss es sicherlich nicht unbedingt Photoshop sein. Kann mir für den täglichen kommerziellen Einsatz sowohl für Druckvorstufe als auch für Screen/Webdesign keine Alternative in Sachen Bildberarbeitung vorstellen.

  8. Steffan am 6. November 2009 um 12:25

    Die Überschrift muss bei einem Photoshop-Blog als leicht provokant gelten;-) Wie auch immer, ist `ne schöne Übersicht.
    Und jetzt noch eine solche Übersicht für preiswert(er)e Photoshop-Alternativen …
    Besonders (und leider nur) für den Mac gibt es da einige interessante Programme, welche auf Apples CORE-Technik aufsetzen und dazu das Look&Feel von PS aufnehmen.

  9. Peter am 6. November 2009 um 12:39

    GIMP wird nicht dadurch attraktiver, dass man den Screenshot mit einer nackigen Dame anreichert. Zwar ist das ein geschmackvolles Bild, aber für diese – ansonsten gut gelungene – Übersicht unangebracht.

  10. Wolfgang am 6. November 2009 um 13:39

    Bietet denn eines der genannten Programme Kontrolle über das Text-Rendering? Das ist für mich das Killer-Feature in Photoshop.

  11. Horttcore am 6. November 2009 um 13:54

    In der Aufzählung möchte ich noch Naked Light erwähnen was auch eine sehr nette alternative ist!

  12. Sebi am 6. November 2009 um 16:16

    Ich habe auch mit PhotoFlitre angefangen, da es nicht so schwierig ist wie z. Bsp. Gimp.

  13. domingos am 6. November 2009 um 16:27

    Schöner Überblick, obwohl paint eigentlich ein Vektorzeichner ist. Mit Gimp bin ich nciht ganz so glücklich, werde die anderen Sachen mal ausprobieren.

  14. Steffan am 6. November 2009 um 16:54

    ‘Pixelmator’ genau so wie ‘Naked Light’ als ‘nette Alternative’ sind nun mal nicht kostenlos, wie die Beispiele im Artikel – wären aber Kandidaten für eine Liste mit preiswert(er)en Alternativen zu PS …

    Andererseits datiert die letzte News zu ‘Naked Light’ vom Dez. 2008, in welcher die Finalversion für Frühjahr 2009 angekündigt wird … erinnert mich irgendwie an ‘Pixel’, wo die im Dez. 2007 angekündigte Beta 8 erst vor wenigen Wochen erschienen ist.

  15. JES! am 6. November 2009 um 17:35

    Nette Auflistung! Man vergisst allzu schnell, dass es durchaus Alternativen zum Platzhirschen gibt. Kommt eben immer auf die Anforderungen an.

    Welches Tool mir in der Liste fehlt, ist Sumo Paint: http://www.sumopaint.com

    Browserbasiert und macht einen wirklich guten Eindruck.

    Für die lokale Pro-Version wollen sie dann aber auch 19 $ im Jahr haben.

    Gruß
    Jan-Eric

  16. Florian am 6. November 2009 um 17:52

    Zumindest für Linux gibt es als Paint-“Synonym” das Vektorprogramm Inkscape. Habe damit viele gute Erfahrungen gemacht.

  17. Bernd am 6. November 2009 um 17:58

    Keines der genannten Programme ist eine wirkliche Alternative zu Photoshop. Natürlich kann man mit vielen Programmen einfache Bildbearbeitung betreiben. Wer sich aber einmal an solche Workflowfeatures wie Ebenengruppen und Ebenenkompositionen gewöhnt hat oder auf ein professionelles Farbmanagement angewiesen ist wird bei keinem der hier genannten Programme fündig.

  18. Sebi am 6. November 2009 um 18:31

    Die Stärke liegt im Kombienieren. Nur verbraucht das mehr Resourcen und verlängert (zeitlich) einen Workflow schon um ein ganzes Stück. Wenn es überhaubt ohne Quallitätsverlust (Formatunterstützung) geht.

    Würde mal sagen das ist was für Linux-User; die sind dass ja eigentlisch gewont(^^).

    Das weiß ich aus Zeiten in denen ich (Schüler) noch kein PS, AI oder FW hatte.

  19. MacUser am 6. November 2009 um 23:00

    Pixelmator wird jeden Tag benutzt!
    So ein Programm nicht zu finden…

  20. Dirk Metzmacher am 6. November 2009 um 23:01

    Die Überschrift lautete zunächst:
    “Kostenlose Alternativen zu Photoshop”, aber um mehr Aufmerksamkeit zu erreichen (hat ja auch funktioniert :) ), darf man auch mal Aussagen überspitzt darstellen.

    Photoshop-Alternativen, die Geld kosten, könnten in einem nächsten Beitrag erscheinen.

  21. Photoshop-Weblog am 6. November 2009 um 23:03

    […] “Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch damit kein Problem, wenn auch der Profi zahlreiche Funktionen oder die Unterstützung von Bildformaten oder -Modi vermissen wird.” Weiterlesen […]

  22. Dirk Metzmacher am 6. November 2009 um 23:05

    @MacUser: “Pixelmator wird jeden Tag benutzt!
    So ein Programm nicht zu finden…”

    Pixelmator ist aber nicht kostenlos! (aber natürlich eine Empfehlung wert)

  23. […] Strapse! Habe mir Gimp installiert, nach der Empfehlung aus diesem drweb-Artikel! Aber wo finde ich jetzt die Frau?? Gimp @ […]

  24. links for 2009-11-06 : Bibliothekarisch.de am 7. November 2009 um 08:08

    […] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen | Bildbearbeitung, Downloads, Photoshop, Software… Adobe Photoshop ist der Platzhirsch, doch es gibt Alternativen, die dazu noch kostenlos sind. Die wichtigsten Funktionen zur Bildverbesserung, wie etwa die Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts, der Farbwerte sowie der Bildschärfe, sind auch (tags: freeware software bildbearbeitungsprogramm alternative 2009) […]

  25. Der Kritiker am 8. November 2009 um 01:15

    Was für ein alberner Artikel. Zum Photoshop gibt es keine kostenlosen Alternativen!

  26. Michael am 8. November 2009 um 13:08

    Vielen Dank für die alternativen Programme. Doch ist es momentan in 80% der Jobs der Fall, dass man ausschließlich auf Adobe Programme setzt und dies auch ein Einstellungskriterium ist sich mit Photoshop etc auszukennen.

    Hin zu kommt, dass ich in meinem Studium ebenfalls formlos dazu verpflichtet werde mich intensiv mit Adobe Programmen auseinander zu setzen. Ich habe gar keine andere Wahl…

  27. Dirk M. am 8. November 2009 um 16:51

    Ja, Adobe hat sich da gerade auch nach dem Kauf von Macromedia (wer erinnert sich noch daran? ;) Freehand zum Beispiel) ein schönes Monopol geschaffen…

  28. fwolf am 8. November 2009 um 20:57

    @Steffan: seit wann ist Dr. Web ein “Photoshop-Blog” ???
    Im falschen Film?

    cu, w0lf.

  29. […] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen […]

  30. Linkereien (weekly) « lieblinks am 9. November 2009 um 00:16

    […] Kostenlose Alternativen zu Photoshop […]

  31. Tommi Tomato am 9. November 2009 um 08:22

    Will auch mal meinen Senf dazu geben. Vorallem habe ich bemerkt das die Browserprogramme im Vormarsch sind. Klar, Photoshop verdrängt so schnell kein Programm. Jedoch zum schnellen mal eben und überall Bearbeiten eines Bildes macht sich doch sowas prima:

    Pixlr: http://www.pixlr.com
    – Ist im Stile von Photoshop gehalten und man kann die Sprache auf Deutsch stellen.

    Aviary: http://aviary.com/
    – Alle Grundfunktionen vorhanden (wie Ebenen, Filter, usw.)

    Photoshop: https://www.photoshop.com
    – Photoshops Online-Alternative, ist nicht sehr umfangreich aber ich wollte es hier mal ausführen.

    Auf jeden Fall sind alle 3 kostenlos und benötigen, außer Photoshop, keine Registrierung.

    Und somit ist mein Senf auch schon leer.

    Bis denne…

    • deedee am 21. August 2012 um 15:17

      Ja, pixlr.com sollte auf jeden Fall in der Liste sein.

  32. Dirk M. am 9. November 2009 um 15:03

    *haha* Danke @Tommi Tomato, scharfer Senf!

  33. […] Metzmacher zeigt auf DrWeb.de kostenlose Alternativen zu Photoshop auf. Wie ich erfreulicher Weise feststellen konnte, gibt es nicht nur […]

  34. […] Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen | Bildbearbeitung, Downloads, Photoshop, Software… […]

  35. […] Linktipp: Alternativen zu Photoshop […]

  36. Gerha am 19. November 2009 um 18:28

    @Bernd
    natürlich kann GIMP auch Ebenengruppen, zumindest in der jetzt vorgestellten Entwicklerversion, die als 2.8 in den nächsten Tagen freigegeben werden soll. Und dann auch aus einem Fenster.
    PS ist in mancher Hinsicht komfortabler, aber wenn man sich die VideoWorkshops in http://meetthegimp.org anschaut, stellt man fest, das (fast) alles auch in GIMP realisiert werden kann.

  37. Gerald am 22. November 2009 um 11:49

    Was soll die Diskusion,

    Photoshop ist der Platzhirsch na und! Weil es (vielleicht) das erste vernünftige Programm war?? Wir machen u.a. Drucksachen für unsere Kunden ausschließlich mit Linux und freien Graphikprogrammen. Wir konnten die Erwartungen immer erfüllen oder übertreffen, es macht so glauben wir neben einem gewissen Standard der Hard- und Software vorzugsweise das Können und die Verwendung des Ergebnisses aus.
    ..und was wäre Photoshop ohne die vielen freien Filter-Programierer
    ..und jetzt warten wir einmal die Wirtschaftskrise ab ob sich derart überhöhte Preise für manch ein Programm noch realisieren lassen.

    Noch eine Anmerkung das 80% oder mehr der Firmen auf Photoshop “stehen” zeigt vieles über diese Firmen: z.B unflexibel, vielleicht brauchen sie auch den Namen als Qualitätsbeweis und vieles mehr…. oftmals fragen unser Auftraggeber auch “können Sie mit Photoshop, mit Excel” usw. und wir stellen fest sie wissen nicht warum sie das Fragen…

  38. RudiRalala am 23. November 2009 um 06:32

    … es gibt sie noch, die konstruktiven Kommentare. Danke Tommi Tomato, gute ergänzende Hinweise.

  39. nur ein Informatiker am 28. November 2009 um 23:48

    Ich verwende Photoshop, bin auch sehr zufrieden damit. Habe auch Gimp installiert, finde die Handhabung aber sehr umständlich, weshalb ich die meiste Arbeit mit Photoshop bewerkstellige.

  40. […] gibt zahlreiche kostenlose Alternativen zu Photoshop. Deren Leistungsspektrum ist jedoch begrenzt. Da müsste man doch von der kostenpflichtigen […]

  41. […] Hallo Jens-Uwe, ein MAC OSX System ist unter der Oberfl

  42. Jens am 10. Dezember 2009 um 22:39

    Hallo,

    ich hab auch jahrelang nur mit Photoshop gearbeitet und war mit GIMP erstmal nicht so glücklich. Allerdings gibt es neben GIMP selbst auch Projekte, die auf GIMP basieren und versuchen Photoshop so weit wie möglich abzubilden. GIMPShop und GIMPPhoto wären da zu nennen.

    Ich hab mich mittlerweile mit GIMPPhoto mehr als arrangiert.

    Vielleicht schaut sich der eine oder Andere die Programme mal an.

  43. […] oder schneller. — Das bekannteste dürfte Gimp sein, Dr. Web hat in “Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen” eine Liste zusammengestellt und kurz kommentiert (wobei “Alternative” natürlich […]

  44. […] oder schneller. — Das bekannteste dürfte Gimp sein, Dr. Web hat in “Weg mit Photoshop! Es gibt kostenlose Alternativen” eine Liste zusammengestellt und kurz kommentiert (wobei “Alternative” natürlich […]

  45. torsten am 17. Dezember 2009 um 13:41

    Hallo,

    so das gleiche hätte ich gern auf Basis von Flash.
    Na mal sehen wie lang die Liste wird, diese hier ist beeindruckend.

    great

    thx
    torsten

  46. Björn am 25. Februar 2010 um 14:56

    Hallo,

    vielen Dank für die ausführliche Liste. Sie stellt eine gute Basis und Entscheidungshilfe dar.

    Gruß Björn

  47. dert am 5. März 2010 um 09:42

    An Photoshop kommt nichts ran, soviel steht fest. Leider verlangt Adobe absolute fast ans verbrecherische gerenzende Wucherpreise. Schade das Photoshop nicht kostenlos für Privatanwender angeboten wird…

    Gimp ist ralativ gut, aber an Umständlichkeit in der Handhabung kaum zu überbieten und dadurch zumindest für mich unbrauchbar.

  48. marco fersch am 8. März 2010 um 22:28

    Und warum ladet ihr euch nicht einfach die trial version von photosho herunter und gibt dan einen kosten losen serial code ein den ihr im internet leicht bekommt ?

    • Kovski am 3. Januar 2013 um 09:46

      … weil das illegal ist!

  49. someone am 15. April 2010 um 13:52

    Für dem Standard-User reicht sogar Paint, und sonst eben GIMP. Ist zumindest quelloffen, hat keine nervigen Lizenzen und kostet nichts. Für die 1%, die wirklich etwas professionelles benötigen (in Bezug auf ALLE Computer-Benutzer weltweit) und dafür auch genügend Geld haben (der Platzhirsch hat sich eben etabliert), werden um dem Fotoladen wohl nicht herumkommen.

  50. herosle am 15. April 2010 um 13:58

    @marco fersch

    Weil es anscheinend unmoralisch ist und laut dem Gesetz soll es nicht egal sein. Anarchisten werden damit jedoch kein Problem haben. Wobei es bei dem Wucherpreis, auch für Privatanwender, gar nicht mal so verkehrt wäre.

    Ansonsten empfehle ich GIMP, wenn man sich erst mal die Werkzeugleisten zurecht geschraubt hat, sieht er fast so aus wie seine extrem teure Alternative. Im Übrigen ist jedes Programm mit dem Bildbearbeitung möglich ist eine Alternative, ob es brauchbar ist oder nicht.

  51. Emoly am 25. Juni 2010 um 13:04

    Was ist das beste program was es gibt??

  52. CS5 am 2. Juli 2010 um 22:41

    Nichts schlägt Photoshop!!!! V.a. das CS5!!!!!!!!!

  53. Achim Jung am 31. März 2012 um 12:03

    ich bin schon ein etwas betagter Hobbyfotograf möchte aber meine Bilder durch “Fotoshop” verbessern.Gibt es zum downladen kostenlose Programme, die in deutscher Sprache gehalten sind? Wenn ja welche!

  54. hanno am 9. April 2012 um 17:44

    respekt die herren! ein wirklich gut recherchierter artikel! ich wußte gar nicht, dass es tatsächlich noch so viele gratis tools neben gimp gibt.

  55. Peter Müller am 16. August 2012 um 07:48

    Picnik wurde von Google gekauft und hat als eigenes Angebot leider am 16. April 2012 dicht gemacht. Gibt’s jetzt nur noch bei Picasa als “Creative Kit”:

    http://www.die-homepage-schule.de/2012/03/22/picnik-com-schlie%C3%9Ft-die-pforten/

  56. Martin Schmidt am 22. Oktober 2012 um 12:02

    @dert

    Der reguläre Kaufpreis für Photoshop ist wirklich eine ziemliche Frechheit, aber leider führt für professionelle Anwender halt manchmal kein Weg dran vorbei. Für die Fotocollage als Geburtstagsgeschenk tut’s Gimp allerdings auch ^^.

    Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, günstig an Photoshop bzw. CS6 Design Standard zu kommen, nämlich wenn man Student oder Lehrer ist. Dann kostet der Spaß nämlich plötzlich nicht mehr über 1500 Euro, sondern bloß noch 230 Eur, z.B. hier: http://www.legalo.eu/de/adobe-creative-suite-6-design-standard-student-and-teacher-edition-pc.html.

    Und da man die Studentenversion ja kommerziell nutzen darf, sollte man vielleicht, wenn man denn möglicherweise in seiner beruflichen Zukunft Photoshop brauchen könnte, durchaus über einen Kauf nachdenken.

  57. JAn am 22. Januar 2013 um 22:14

    ich bleib aber immer noch bei meinem cs.6

  58. Andreas am 19. Oktober 2013 um 22:00

    Gimp bietet kein CMYK, höchstens durch plugins.

  59. Tristan am 7. Juli 2014 um 12:40

    Das Thema Photoshop-Alternativen ist immer noch aktuell, deswegen wäre eventuell eine Aktualisierung des Artikels mal interessant.

    Was die Offline-Software angeht, kann sich GIMP durchaus sehen lassen. Gerade weil es eben nicht nur unter Windows, sondern auch auf Linux-Systemen läuft.

    Doch gerade die Online Angebote sind stark im Kommen und bieten mehr und mehr Features. Eine Übersicht dazu habe ich mal hier (http://programme-bildbearbeitung.de/category/online-bildbearbeitung) gefunden. Ich selbst finde Pixlr.com und FotoFlexer.com ganz interessant. Die Tools können zwar noch längst nicht all das, was auch die Offline-Konkurrenz zu bieten hat, aber einige tolle Effekte sind schon dabei. Und der große Vorteil ist eben, dass man betriebssystem-unabhängig, und damit auch teilweise auf dem Smartphone, auf die Webseiten zugreifen kann. Da kann man gespannt sein, wie sich die Angebote in Zukunft noch entwickeln.

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