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	<title>Kommentare zu: Kolumne - Das Büro zu Hause - Segen oder Fluch</title>
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	<description>Das Magazin für Seitenbetreiber</description>
	<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:02:09 +0000</pubDate>
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		<title>Von: f.maier</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33871</link>
		<dc:creator>f.maier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:35:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Judith

kann mich da sehr gut reinversetzen. Hatte auch ein Unternehmen was ich aber aufgegeben habe.Es raubte mir einfach zuviel Zeit für Familie und andere lebenswichtige Sachen.

Man soll doch ,,leben"...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Judith</p>
<p>kann mich da sehr gut reinversetzen. Hatte auch ein Unternehmen was ich aber aufgegeben habe.Es raubte mir einfach zuviel Zeit für Familie und andere lebenswichtige Sachen.</p>
<p>Man soll doch ,,leben"...</p>
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		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33823</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:45:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig und arbeite von zu hause, nachdem ich 8 Jahre einen normalen Büro-Job hatte. Noch immer ist diese Umstellung eine Herrausforderung für mich. Die Vernunft sagt Sachen wie "Nur weil du 16 Stunden vor dem Rechner sitzt heißt das nicht, dass du auch 16 Stunden effektiv arbeitest" oder "Mach mal Pause" oder eben "Schalte das Telefon aus". Aber wenn ein riesen Berg Arbeit wartet (und wann tut es das nicht?) muss mich mein Freund auch mal mit sanfter Gewalt vom Rechner wegzerren. 
Mit der Zeit wird es besser und auch einfacher, aber ich arbeite immer noch an der perfekten Lösung - die finde ich erreicht, wenn "Business Judith" und "Privat Judith" beide ausgeglichen sind und ich nicht das Gefühl habe, eine der beiden zu vernachlässigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig und arbeite von zu hause, nachdem ich 8 Jahre einen normalen Büro-Job hatte. Noch immer ist diese Umstellung eine Herrausforderung für mich. Die Vernunft sagt Sachen wie "Nur weil du 16 Stunden vor dem Rechner sitzt heißt das nicht, dass du auch 16 Stunden effektiv arbeitest" oder "Mach mal Pause" oder eben "Schalte das Telefon aus". Aber wenn ein riesen Berg Arbeit wartet (und wann tut es das nicht?) muss mich mein Freund auch mal mit sanfter Gewalt vom Rechner wegzerren.<br />
Mit der Zeit wird es besser und auch einfacher, aber ich arbeite immer noch an der perfekten Lösung - die finde ich erreicht, wenn "Business Judith" und "Privat Judith" beide ausgeglichen sind und ich nicht das Gefühl habe, eine der beiden zu vernachlässigen.</p>
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		<title>Von: f.maier</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33775</link>
		<dc:creator>f.maier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:03:23 +0000</pubDate>
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		<description>Jedem Jungunternehmer der kein Kapital hat wird es wohl so ergehen das er von zu Hause aus arbeiten muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem Jungunternehmer der kein Kapital hat wird es wohl so ergehen das er von zu Hause aus arbeiten muss.</p>
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		<title>Von: Das mache ich von zu Hause &#187; Phil &#8211; just a boy</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33558</link>
		<dc:creator>Das mache ich von zu Hause &#187; Phil &#8211; just a boy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:45:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gehöre zu denjenigen, die auch von zu Hause arbeiten können. Nun stellt sich nicht nur mir die Frage nach Fluch oder Segen. Wie kann man sich das vorstellen, &#8220;Arbeiten von zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gehöre zu denjenigen, die auch von zu Hause arbeiten können. Nun stellt sich nicht nur mir die Frage nach Fluch oder Segen. Wie kann man sich das vorstellen, &#8220;Arbeiten von zu [...]</p>
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		<title>Von: Rene Schmidt</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33354</link>
		<dc:creator>Rene Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>Die Fragen "zuhause Arbeiten?" und "im Büro arbeiten?" sind so wie "Kombi fahren?" oder "Limousine fahren?". Das eine ist nicht an sich besser als das andere, sondern ist von bestimmten Faktoren abhängig.

Obwohl... Ideal wäre wahrscheinlich ein Büro in der unmittelbaren Nähe des Wohnorts :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fragen "zuhause Arbeiten?" und "im Büro arbeiten?" sind so wie "Kombi fahren?" oder "Limousine fahren?". Das eine ist nicht an sich besser als das andere, sondern ist von bestimmten Faktoren abhängig.</p>
<p>Obwohl... Ideal wäre wahrscheinlich ein Büro in der unmittelbaren Nähe des Wohnorts <img src='http://www.drweb.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: S. Meyer</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33301</link>
		<dc:creator>S. Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:38:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der wichtigste Punkt für ein Homeoffice ist wohl, dass man es nutzen kann um ein Geschäft aufzubauen und dennoch dem Privatbereich nah ist. Wer sich als Dienstleister selbstständig macht, egal ob als Fliesenleger oder Maler wird oft bis in die Nacht arbeiten - um jeden Auftrag kämpfen - um in den ersten Jahren über die Runden zu kommen. Von Glück reden kann dann wohl der, der seine Arbeit nicht in der Ferne, sondern im Homeoffice erledigen kann.

Lediglich irgendwann den Absprung zu schaffen, die Arbeit aufzuteilen und das "Unternehmergehirn" ab spätestens 19 Uhr runterzufahren kann nach Jahren des Aufbauens schwer fallen.

Somit ist das Homeoffice Fluch und Segen zugleich. Was ist wichtiger - Geld oder Freizeit ? Stellen wir uns diese Frage nicht fast täglich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der wichtigste Punkt für ein Homeoffice ist wohl, dass man es nutzen kann um ein Geschäft aufzubauen und dennoch dem Privatbereich nah ist. Wer sich als Dienstleister selbstständig macht, egal ob als Fliesenleger oder Maler wird oft bis in die Nacht arbeiten - um jeden Auftrag kämpfen - um in den ersten Jahren über die Runden zu kommen. Von Glück reden kann dann wohl der, der seine Arbeit nicht in der Ferne, sondern im Homeoffice erledigen kann.</p>
<p>Lediglich irgendwann den Absprung zu schaffen, die Arbeit aufzuteilen und das "Unternehmergehirn" ab spätestens 19 Uhr runterzufahren kann nach Jahren des Aufbauens schwer fallen.</p>
<p>Somit ist das Homeoffice Fluch und Segen zugleich. Was ist wichtiger - Geld oder Freizeit ? Stellen wir uns diese Frage nicht fast täglich...</p>
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		<title>Von: Britta Stahl</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33300</link>
		<dc:creator>Britta Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/magazin/?p=20474#comment-33300</guid>
		<description>So bleibt festzustellen, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er in der Lage ist, im Homeoffice zu arbeiten. Oftmals stellt sich erst nach einer langen Zeit heraus, dass es nicht funktioniert - und dann können Sozialkontakte oder die Gesundheit schon lange den Bach herunter gegangen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So bleibt festzustellen, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er in der Lage ist, im Homeoffice zu arbeiten. Oftmals stellt sich erst nach einer langen Zeit heraus, dass es nicht funktioniert - und dann können Sozialkontakte oder die Gesundheit schon lange den Bach herunter gegangen sein.</p>
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		<title>Von: Wolle</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33297</link>
		<dc:creator>Wolle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe es zu, ich bin kein Homeoffice Freund. Wenn es anders geht, dan arbeite ich nicht zu Hause. Und wenns es nur eine kleine Klitsche ist, ich brauch die Trennung zwischen Arbeit und Privat, auch wenn ich mir leider manchmal Arbeit mit nach Hause nehme. Ich bin zu Hause einfach nur uneffektiv. Aber dafür is billig nich war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu, ich bin kein Homeoffice Freund. Wenn es anders geht, dan arbeite ich nicht zu Hause. Und wenns es nur eine kleine Klitsche ist, ich brauch die Trennung zwischen Arbeit und Privat, auch wenn ich mir leider manchmal Arbeit mit nach Hause nehme. Ich bin zu Hause einfach nur uneffektiv. Aber dafür is billig nich war.</p>
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		<title>Von: Philippe</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33296</link>
		<dc:creator>Philippe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>Franzose, selbständig seit 10 Jahre. Homeoffice . Ich wohne in Deutschland, aber arbeite auch manchmal aus Frankreich ( Ferienhaus mit DSL). Ich sehe nur Positiv, wenn man sein Freiheit haben will.

Die Arbeitsregeln sind meine, nur der Kunde muss zufrieden sein. Wie und wann und wo ist nicht sein Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Franzose, selbständig seit 10 Jahre. Homeoffice . Ich wohne in Deutschland, aber arbeite auch manchmal aus Frankreich ( Ferienhaus mit DSL). Ich sehe nur Positiv, wenn man sein Freiheit haben will.</p>
<p>Die Arbeitsregeln sind meine, nur der Kunde muss zufrieden sein. Wie und wann und wo ist nicht sein Problem.</p>
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		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/kolumne-das-buro-zu-hause-segen-oder-fluch/#comment-33287</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:30:29 +0000</pubDate>
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		<description>@benjiwiebe: Hihihi... das mit den 4 Kindern kenne ich auch. Hab mein Büro aber ganz oben und mit Schalldämmschaumstoff abgesichert.

Ansonsten war das übelste was mir mal passiert ist, ein Kunde, der mich erreichen wollte, als gerade mein erster Sohn geboren wurde. Weil ich da natürlich mal schlecht erreichbar war hat er mal eben die Krankenhäuser der Stadt abtelefoniert, bis er meine Frau am Krankenhausbett erreicht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@benjiwiebe: Hihihi... das mit den 4 Kindern kenne ich auch. Hab mein Büro aber ganz oben und mit Schalldämmschaumstoff abgesichert.</p>
<p>Ansonsten war das übelste was mir mal passiert ist, ein Kunde, der mich erreichen wollte, als gerade mein erster Sohn geboren wurde. Weil ich da natürlich mal schlecht erreichbar war hat er mal eben die Krankenhäuser der Stadt abtelefoniert, bis er meine Frau am Krankenhausbett erreicht hat.</p>
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