Kohle fürs Posting - Bezahltes Bloggen
Weblogs müssen für die Werbung genutzt werden. Es gibt viel zu viele davon, als dass man die Möglichkeit ungenutzt lassen könnte. Andererseits freut sich der Blogger über Extrataler. So lange es fair bleibt ist alles in Ordnung. Was gar nicht geht, sind bezahlte Inhalte. Genau die aber möchte die neue Geschäftsidee Pay per Post etablieren.
Wer sich anmeldet bekommt Zugriff auf das Netzwerk und kann unter verschiedenen Anbietern wählen, die jeweils einige Dollar pro Posting herausrücken. Es gilt Produkte, Websites oder Dienste zu erwähnen. Schreiben wie der Schnabel gewachsen ist, ist nicht drin. Nach der Veröffentlichung wird erst einmal geprüft! Die derzeitigen Honorare bewegen sich bei schmalen fünf Dollar pro Beitrag. Bleibt die Hoffnung, dass sich diese Art der Prostitution nicht durchsetzen wird. Werbetreibende dürfen nicht über Inhalte bestimmen.










