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Klickanalyse mit eigener Heatmap

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Die Dienste Crazyegg und Clickdensity wurden hier bereits vorgestellt. Nachteil: nach wenigen Klicks muss regelmässig bezahlt werden. Wer es deshalb lieber mit einer kostenlosen und selbst installierten Lösung auf dem eigenen Server versucht, wird bei Clickheat fündig. PHP und die GD Graphics Library sind die Vorausetzungen dafür. Die Installation machte Schwierigkeiten, klappte am Ende aber doch. Clickheat ist nicht ausgereift und man merkt es. Immerhin, es funktioniert. Die Ergebnisse lassen sich auch in Bezug auf verschiedene Browser sortieren.

Screenshot

Der "Kreuzchen-Modus" zeigt die Ziele der Klicks.

Die eigentliche Heatmap wirkt grafisch noch etwas blass. Hier ist zu sehen welche Links verwendet wurden. Anklickbar waren das Bild, die Überschrift und der Textlink, der bevorzugt wurde.

Screenshot

Clickheat verursacht unter Umständen hohe Serverlast, da bei jeden Klick des Besuchers ein PHP-Prozess gestartet wird. Vom Einsatz auf vielen Einzelseiten ist daher abzuraten.

Über Sven Lennartz

GravatarSven ist der Erfinder des Dr. Web Magazins, Autor und Herausgeber verschiedener Fachbücher. Als Webdesigner und Texter früher freiberuflich für verschiedene Unternehmen und Verlage tätig. Jetzt Geschäftsführer der Smashing Media GmbH. Website. Weitere Beiträge für Dr. Web: 1231

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10 Kommentare zu “Klickanalyse mit eigener Heatmap”

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