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Klickanalyse mit eigener Heatmap

2. Januar 2007
von

Die Dienste Crazyegg und Clickdensity wurden hier bereits vorgestellt. Nachteil: nach wenigen Klicks muss regelmässig bezahlt werden. Wer es deshalb lieber mit einer kostenlosen und selbst installierten Lösung auf dem eigenen Server versucht, wird bei Clickheat fündig. PHP und die GD Graphics Library sind die Vorausetzungen dafür. Die Installation machte Schwierigkeiten, klappte am Ende aber doch. Clickheat ist nicht ausgereift und man merkt es. Immerhin, es funktioniert. Die Ergebnisse lassen sich auch in Bezug auf verschiedene Browser sortieren.

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Der "Kreuzchen-Modus" zeigt die Ziele der Klicks.

Die eigentliche Heatmap wirkt grafisch noch etwas blass. Hier ist zu sehen welche Links verwendet wurden. Anklickbar waren das Bild, die Überschrift und der Textlink, der bevorzugt wurde.

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Clickheat verursacht unter Umständen hohe Serverlast, da bei jeden Klick des Besuchers ein PHP-Prozess gestartet wird. Vom Einsatz auf vielen Einzelseiten ist daher abzuraten.

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Sven Lennartz

Sven ist der Erfinder des Dr. Web Magazins, Autor und Herausgeber verschiedener Fachbücher. Als Webdesigner und Texter früher freiberuflich für verschiedene Unternehmen und Verlage tätig. Jetzt Geschäftsführer der Smashing Media GmbH.

10 Kommentare zu „Klickanalyse mit eigener Heatmap

  1. [...] Read more… Jahresstatistik 2006 – January 2nd, 2007Trafficdaten Dezember – January 2nd, 2007Cambio de la dirección de las RSS en DaboBlog y algo más. – January 2nd, 2007Apoyo a la Wikipedia, (leer comentarios) – January 2nd, 2007Cookies Crumbling? Or Is There Something Else Crumbling? – January 1st, 2007 Sponsored Links Related Reading [...]

  2. Linktipps #5 at Punctilio am 2. Januar 2007 um 19:14

    [...] Dr. Web stellt eine neue kostenlose Möglichkeit vor, das Klickverhalten der Benutzer aufzuzeichnen. Robert Basic hat dazu auch noch ein WordPress Plugin vorgestellt. [...]

  3. links for 2007-01-03 » Bloganbieter.de am 3. Januar 2007 um 15:20

    [...] Klickanalyse mit eigener Heatmap | Dr. Web Weblog Die Dienste Crazyegg und Clickdensity wurden hier bereits vorgestellt. Nachteil: nach wenigen Klicks muss regelmässig bezahlt werden. Wer es deshalb lieber mit einer kostenlosen und selbst installierten Lösung auf dem eigenen Server versucht, wird bei C (tags: Howto CrazyEgg Clickdensity Statistik Heatmap) [...]

  4. [...] Dr.Web findet immer wieder coole Tools für Webmaster. Diesmal hat er in seinem Blog das Tool ClickHeat beschrieben. In einer sogenannten Heatmap werden die Klicks der Besucher auf der Website dargestellt. ClickHeat ermöglicht also eine Analyse der Klicks. Der Webmaster sieht nun welche Bereiche seiner Website “heiss” sind. Das Tool wird auf der eigenen Website installiert und benötigt PHP und die GD Graphics Library. [...]

  5. [...] Klickanalyse mit eigener Heatmap | Dr. Web Weblog (tags: heatmap statistics tracking crazyegg clickdensity analysis yuntoo webdev click) [...]

  6. [...] Via Dr. Web Blog bin ich auf die kostenlose Clicktraking PHP Lösung ClickHeat gestossen. Gemäss Dr. Web ist jedoch die vom Script verursachte Serverlast sehr hoch. Abgesehen davon, funktioniert das Script seit der Version 0.7 hier im Blog super. Für Webseiten mit rasch wechselndem Inhalt wie Blogs, ist es jedoch nur limitiert einsetzbar. Denn die gespeicherten Koordinaten der Klicks, z.B. auf einen Post-Titel, werden fest gespeichert. Wenn also ein neuer Post publiziert wird, verschiebt sich der angeklickte Post-Titel, jedoch nicht die gespeicherten Klicks. Die Klicks werden dann an der alten Position mit dem neun Blog-Inhalt angezeigt. Für die meist statischen Bereiche wie Navigation aber eine gute Lösung. [...]

  7. Jürgen am 3. September 2007 um 10:45

    Ein weiterer Anbieter für Webseiten-Heatmaps:

    http://www.webtrekk.de

  8. RSS: kreative Icons für mehr Leser | Allgemeines am 17. September 2007 um 08:13

    [...] Zur Position des Icons Das schönste Motiv nützt nichts, wenn es versteckt wird. Nicht selten verkümmert der Hinweis auf den Feed ungesehen in der Fußzeile. Man verlässt sich auf den Browser. Die sind inzwischen durchweg mit einer Autodetect-Funktion ausgestattet und weisen auf Feeds in der URL-Leiste hin – und werden übersehen. Die prächtigen Icons und Buttons haben eben auch die Aufgabe auf die Möglichkeit eines Feeds überhaupt erst hinzuweisen. Dies geschieht am besten so prominent wie möglich. Idealerweise neben dem Logo oder oberhalb der Menüleiste. Je tiefer die Grafik rutscht, desto weniger Abonnenten wird man gewinnen. Hier gibt es Unterschiede je nach Layout und Benutzung einer Website. Um die beste Position zu ermitteln, lohnt sich eine Heatmap.  [...]

  9. Alexandra am 10. Dezember 2007 um 00:03

    Hi,

    finde das Tool hat sich sehr entwickelt. Vor allem es braucht keine Datenbank.

    Grüße
    Alexandra

  10. [...] schon vorgestellt, erzeugt Heatmaps auf dem eigenen Server. Das spart Geld. PHP und die GD Graphics Library sind die [...]

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