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	<title>Kommentare zu: Flexible Layouts - die Herausforderung der Zukunft</title>
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	<description>Das Magazin für Seitenbetreiber</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 04:43:18 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-30034</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 10:38:02 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Ansatz, vielen Dank!</description>
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	<item>
		<title>Von: SUSAY - Design, Technik und Trends &#187; Blog Archiv &#187; Linksammelsorium Mai</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-29650</link>
		<dc:creator>SUSAY - Design, Technik und Trends &#187; Blog Archiv &#187; Linksammelsorium Mai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 08:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] DrWeb - Flexible Layouts die Herausforderung der Zukunft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] DrWeb - Flexible Layouts die Herausforderung der Zukunft [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-26542</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Diskussion...aber auch mir ist nicht bekannt, dasBilder vernünftig skaliert werden können...somit ist ein komplett flexibles Layout recht schwierig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Diskussion...aber auch mir ist nicht bekannt, dasBilder vernünftig skaliert werden können...somit ist ein komplett flexibles Layout recht schwierig</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rob</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-25749</link>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 11:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ist zwar arg spät, aber ich habe es heute erst entdeckt während meiner Suche nach Artikel über Layouts in em.

Als Erstes sorry für die Rechtschreib- und Grammtikfehler, aber ich bin Niederländer.

Ich muss erstens sagen, dass der Artikel mich sehr interessiert hat, aber dass es auch wirklich die Verherrlichung von YAML ist. Fast religiös...

Ich bin kein Freund von pixelgenaue Layouts und die habe ich so ungefähr vor 4 Jahren langsa,m aber stetig den Rücken gekehrt.

Bis Dato habe ich meine Webseiten in % erstellt, was zur Folge hat dass meine Freunde (die sich nun wirklich alle mit der Handhabung eines Computers auskennen) mir sagten dass es tierisch nervt, wenn sich dann Texte in die "Ewigkeit" ziehen.

Ich denke wirklich dass man eine gewisse Breite des Designs ruhig festlegen darf, damit User die mit 1024x768 durch das Internet hoppeln, die Seite komplett ohne Scrollbalken am unteren Fensterbrowser sehen. Die Leute, die dann unbedingt mit 1600 Bildschirmauflösung mit maximale Fenstergrösse Surfen müseen, haben dann echt Pech gehabt.

Auch mit ein min-width &#38; max-width lege ich "Grenzen" fest und "bevormunde" den User. Aber wenn ein Verlag in bestimmtes Buch in eine extrem kleine Schriftgrösse druckt, kann der geschätzte Leser auch nicht irgendwo auf dem Buchrücken ein Knöpfchen drücken und die nach seinen bedürfnisse anpassen.

Was die Barrierefreiheit anbelangt, finde ich langsam dass es zur hysterie wird. Man benimmt sich mittlerweile dermassen bemutternd, als ob jeder mit ein Handycap leicht debil wäre.

Falsch! Derjenige kann nicht sehen (oder sieht anders als die meisten Menschen) oder er kann seine Motorik nicht kontrollieren. Das macht ihm aber nicht geistig minderbemittelt! Und ich bekomme das Gefühl, dass Viele sagen "Ach der arme kleine Blinde/Spastiker. Er kann nicht mitmachen. Na dann sind wir doch nett und lassen ihm auch spielen."

Das kenne ich von meinem Ex-Freund der als Verkäufer gearbeitet hat und der sich immer aufregte, wenn die Begleitperson sagte was der Mann im Rollstuhl für eine Hose will, ohne dass der Mann im Rollstuhl zu Wort kam. Danns agte mein Ex "Wollen Sie die Hose, oder der Herr? Dann kann ich mich ja mit ihm unterhalten. Er kann zwar nicht laufen, aber sehr wohl reden, oder?"

Mittlerweile glaube ich, dass viele Webdesigner nur zeigen wollen "Schau her! Ich kann barrierefreie Webseiten basteln! Bin ich kein Crack? bewubdert mich", anstatt wirklich den Anspruch zu haben, es eine Gruppe von Internetuser zu erleichtern Informationen zu erhalten. So wie vor ein paar Jahren jeder unbedingt ein Flash-Intro haben musste, nur um zu zeigen dass er ein bisschen Flash gesehen hat.

Menschen  mit einer körperlichen Behinderung sind genau so blöde oder genau so intelligent wie jeder andere Internetbesucher. Mit dem Unterschied, dass diese Leute meistens spezielle technische Vorrichtungen haben die das Surfen im Internet für Ihre körperliche(!) Einschränkungen komfortabler machen.

Ich wage sogar zu behaupten, dass diese User ein Tick pfiffiger unterwegs sind als der Otto Normalsurfer, weil sie wissen wie eingeschränkt sie sind und Erfahrung damit haben.

Überdies ist es völlig egal ob eine Seite pixelgenau oder fluid gestaltet wurde, denn es kommt auf die Sturkturierung das (X)HTML Dokuments an, weil die User die wirklich Blind sind und ein Screenreader verwenden, sowieso keinen Schimmer haben, wie die Seite aussieht... Und wenn alles in dem Dokument ordentlich gegliedert und eine logische Reihenfolge hat und die richtige Tags (H1, Q, abbr, ect.pp) eingestzt wurden und man bei Links einen Title, bei Bilder einen alt mitgibt und  irgendwo oben skip-links einbaut, ist alles wunderbar.

Man kann es ansonsten wirklich übertreiben mit der Rücksichtnahme und wenn man wirklich nur noch darauf achtet, leidet der Besucher ohne Behinderung weil man in seine Gestaltung sehr eingeschränkt ist.

Was "normale" User angeht, habe ich keine Illusionen. Der durchnitts User denkt dass Windows ein Browser ist ("Welchen browser nutzen Sie?" "Windows" *heul*) und nicht Wenigen geben bei Google die komplette URL ein um auf eine Seite zu gelangen.

Es gibt erschreckend viele Menschen die nicht mal copy-and-paste kennen und die "komische Knöpfchen" im Browser haben sie zwar gesehen, aber "da gehe ich nie ran, man weiss ja nicht was man alles kaputtmachen kann". Viele User haben regelrecht Angst vor dem PC und denken bei jeden Tastendruck oder Buttonklick, dass sie etwas "kaputt machen" können.

Eine andere Sache ist die der Browser selbst. Wenn es nach einigen Webdesigner ginge, würden wir noch für Netscape 4.7 und IE3 Seiten basteln.

Dann nehmen wir doch mal die beispiele WII und was es sonst nich an Spielie-Dingsies gibt. Dort bekommt man haargenau vorgeschrieben, welchen TEUREN Software man gefälligst zu kaufen hat, damit man das TEURE Spiel auch spielen kann. Es wird ÜBERHAUPT keine Rücksicht genommen und der Kunde bekommt "Friss' oder stirb!" gesagt.

Genauso mit Fernsehenr, DVD- oder Blu-Ray-Player. Entweder packst Du die bedienung, oder du hast Pech gehabt.

Aber wir müssen jeden Trottel gefallen und jeden User, der sich zwar den feinsten Laptop kauft, aber sich nicht damit befasst, es so einfach wie möglich machen. Dan soll er sich auch den neuetsen Browser runterladen, die GRATIS ist. Man kann ja Firefox anpreisen auf seine Webseite und sogar die Vorzüge in einem Artikel kundtun.

Ich bin dafür, dass man ein default.css macht und parallel (je nachdem wie de Farben des default Design sind) ein Design mit grossen Kontrast, die man mittels ein Styleswitcher aktivieren kann (Ich weiss, das geht über JS und funzt nicht wenn das deaktiviert ist, und IE Nutzer sind dann arm dran. Aber man einfach nicht ALLEN Herren dienen!). Darüberhinaus mache ich gerne ein Print.css die nur die Hauptbeiträge zeigt. Diesen wandle ich dann nochmal um, sodass auf die "zweite" Version die Navigation zu sehen ist (als einfache Textlinks ganz oben am Dokument). Die ermöglicht dann Besucher die Texte ohne Bilder (ausser die in den Beiträge) zu lesen und durch die beiträge der Website zu surfen.

Ansonsten teste ich meine Seiten in Lynx, den IBM-Screenreader und lasse mittels kleine Porgramme die Farben testen für User die Blau-, Rot-, Grün- oder Farbblind sind oder die grauen Star haben (Colour Contrast Analyzer. Nettes Tool!). Und natürlich das Web Developer Tool, Firebird und Fangs für Firefox.

Was vielleicht nicht schlecht wäre, wäre ein Browser Tutorial mit ein paar Screenshots und die Anleitung wie man IE und Co bedient. Da könnte man dann auch die Features der Seite erklären. Damit die User nicht dumm sterben ;-)

Meiner Meinung nach hat man dann alles gemacht was im Machbaren ist. Schliesslich kann man noch 10.000 andere Aspekte berücksichtigen und jedes einzelne Feature muss man dann in 9 browsern testen (wenigstens mache ich das so) und ist dann drei jahre an einem Projekt am ackern.

So, nun werde ich mich mal wieder um das kümmern was ich gerade suche ;-)

Rob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist zwar arg spät, aber ich habe es heute erst entdeckt während meiner Suche nach Artikel über Layouts in em.</p>
<p>Als Erstes sorry für die Rechtschreib- und Grammtikfehler, aber ich bin Niederländer.</p>
<p>Ich muss erstens sagen, dass der Artikel mich sehr interessiert hat, aber dass es auch wirklich die Verherrlichung von YAML ist. Fast religiös...</p>
<p>Ich bin kein Freund von pixelgenaue Layouts und die habe ich so ungefähr vor 4 Jahren langsa,m aber stetig den Rücken gekehrt.</p>
<p>Bis Dato habe ich meine Webseiten in % erstellt, was zur Folge hat dass meine Freunde (die sich nun wirklich alle mit der Handhabung eines Computers auskennen) mir sagten dass es tierisch nervt, wenn sich dann Texte in die "Ewigkeit" ziehen.</p>
<p>Ich denke wirklich dass man eine gewisse Breite des Designs ruhig festlegen darf, damit User die mit 1024x768 durch das Internet hoppeln, die Seite komplett ohne Scrollbalken am unteren Fensterbrowser sehen. Die Leute, die dann unbedingt mit 1600 Bildschirmauflösung mit maximale Fenstergrösse Surfen müseen, haben dann echt Pech gehabt.</p>
<p>Auch mit ein min-width &amp; max-width lege ich "Grenzen" fest und "bevormunde" den User. Aber wenn ein Verlag in bestimmtes Buch in eine extrem kleine Schriftgrösse druckt, kann der geschätzte Leser auch nicht irgendwo auf dem Buchrücken ein Knöpfchen drücken und die nach seinen bedürfnisse anpassen.</p>
<p>Was die Barrierefreiheit anbelangt, finde ich langsam dass es zur hysterie wird. Man benimmt sich mittlerweile dermassen bemutternd, als ob jeder mit ein Handycap leicht debil wäre.</p>
<p>Falsch! Derjenige kann nicht sehen (oder sieht anders als die meisten Menschen) oder er kann seine Motorik nicht kontrollieren. Das macht ihm aber nicht geistig minderbemittelt! Und ich bekomme das Gefühl, dass Viele sagen "Ach der arme kleine Blinde/Spastiker. Er kann nicht mitmachen. Na dann sind wir doch nett und lassen ihm auch spielen."</p>
<p>Das kenne ich von meinem Ex-Freund der als Verkäufer gearbeitet hat und der sich immer aufregte, wenn die Begleitperson sagte was der Mann im Rollstuhl für eine Hose will, ohne dass der Mann im Rollstuhl zu Wort kam. Danns agte mein Ex "Wollen Sie die Hose, oder der Herr? Dann kann ich mich ja mit ihm unterhalten. Er kann zwar nicht laufen, aber sehr wohl reden, oder?"</p>
<p>Mittlerweile glaube ich, dass viele Webdesigner nur zeigen wollen "Schau her! Ich kann barrierefreie Webseiten basteln! Bin ich kein Crack? bewubdert mich", anstatt wirklich den Anspruch zu haben, es eine Gruppe von Internetuser zu erleichtern Informationen zu erhalten. So wie vor ein paar Jahren jeder unbedingt ein Flash-Intro haben musste, nur um zu zeigen dass er ein bisschen Flash gesehen hat.</p>
<p>Menschen  mit einer körperlichen Behinderung sind genau so blöde oder genau so intelligent wie jeder andere Internetbesucher. Mit dem Unterschied, dass diese Leute meistens spezielle technische Vorrichtungen haben die das Surfen im Internet für Ihre körperliche(!) Einschränkungen komfortabler machen.</p>
<p>Ich wage sogar zu behaupten, dass diese User ein Tick pfiffiger unterwegs sind als der Otto Normalsurfer, weil sie wissen wie eingeschränkt sie sind und Erfahrung damit haben.</p>
<p>Überdies ist es völlig egal ob eine Seite pixelgenau oder fluid gestaltet wurde, denn es kommt auf die Sturkturierung das (X)HTML Dokuments an, weil die User die wirklich Blind sind und ein Screenreader verwenden, sowieso keinen Schimmer haben, wie die Seite aussieht... Und wenn alles in dem Dokument ordentlich gegliedert und eine logische Reihenfolge hat und die richtige Tags (H1, Q, abbr, ect.pp) eingestzt wurden und man bei Links einen Title, bei Bilder einen alt mitgibt und  irgendwo oben skip-links einbaut, ist alles wunderbar.</p>
<p>Man kann es ansonsten wirklich übertreiben mit der Rücksichtnahme und wenn man wirklich nur noch darauf achtet, leidet der Besucher ohne Behinderung weil man in seine Gestaltung sehr eingeschränkt ist.</p>
<p>Was "normale" User angeht, habe ich keine Illusionen. Der durchnitts User denkt dass Windows ein Browser ist ("Welchen browser nutzen Sie?" "Windows" *heul*) und nicht Wenigen geben bei Google die komplette URL ein um auf eine Seite zu gelangen.</p>
<p>Es gibt erschreckend viele Menschen die nicht mal copy-and-paste kennen und die "komische Knöpfchen" im Browser haben sie zwar gesehen, aber "da gehe ich nie ran, man weiss ja nicht was man alles kaputtmachen kann". Viele User haben regelrecht Angst vor dem PC und denken bei jeden Tastendruck oder Buttonklick, dass sie etwas "kaputt machen" können.</p>
<p>Eine andere Sache ist die der Browser selbst. Wenn es nach einigen Webdesigner ginge, würden wir noch für Netscape 4.7 und IE3 Seiten basteln.</p>
<p>Dann nehmen wir doch mal die beispiele WII und was es sonst nich an Spielie-Dingsies gibt. Dort bekommt man haargenau vorgeschrieben, welchen TEUREN Software man gefälligst zu kaufen hat, damit man das TEURE Spiel auch spielen kann. Es wird ÜBERHAUPT keine Rücksicht genommen und der Kunde bekommt "Friss' oder stirb!" gesagt.</p>
<p>Genauso mit Fernsehenr, DVD- oder Blu-Ray-Player. Entweder packst Du die bedienung, oder du hast Pech gehabt.</p>
<p>Aber wir müssen jeden Trottel gefallen und jeden User, der sich zwar den feinsten Laptop kauft, aber sich nicht damit befasst, es so einfach wie möglich machen. Dan soll er sich auch den neuetsen Browser runterladen, die GRATIS ist. Man kann ja Firefox anpreisen auf seine Webseite und sogar die Vorzüge in einem Artikel kundtun.</p>
<p>Ich bin dafür, dass man ein default.css macht und parallel (je nachdem wie de Farben des default Design sind) ein Design mit grossen Kontrast, die man mittels ein Styleswitcher aktivieren kann (Ich weiss, das geht über JS und funzt nicht wenn das deaktiviert ist, und IE Nutzer sind dann arm dran. Aber man einfach nicht ALLEN Herren dienen!). Darüberhinaus mache ich gerne ein Print.css die nur die Hauptbeiträge zeigt. Diesen wandle ich dann nochmal um, sodass auf die "zweite" Version die Navigation zu sehen ist (als einfache Textlinks ganz oben am Dokument). Die ermöglicht dann Besucher die Texte ohne Bilder (ausser die in den Beiträge) zu lesen und durch die beiträge der Website zu surfen.</p>
<p>Ansonsten teste ich meine Seiten in Lynx, den IBM-Screenreader und lasse mittels kleine Porgramme die Farben testen für User die Blau-, Rot-, Grün- oder Farbblind sind oder die grauen Star haben (Colour Contrast Analyzer. Nettes Tool!). Und natürlich das Web Developer Tool, Firebird und Fangs für Firefox.</p>
<p>Was vielleicht nicht schlecht wäre, wäre ein Browser Tutorial mit ein paar Screenshots und die Anleitung wie man IE und Co bedient. Da könnte man dann auch die Features der Seite erklären. Damit die User nicht dumm sterben <img src='http://www.drweb.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meiner Meinung nach hat man dann alles gemacht was im Machbaren ist. Schliesslich kann man noch 10.000 andere Aspekte berücksichtigen und jedes einzelne Feature muss man dann in 9 browsern testen (wenigstens mache ich das so) und ist dann drei jahre an einem Projekt am ackern.</p>
<p>So, nun werde ich mich mal wieder um das kümmern was ich gerade suche <img src='http://www.drweb.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Rob</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Bode</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-21610</link>
		<dc:creator>M. Bode</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 16:26:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-21610</guid>
		<description>Halte die Grundmessage zwar für richtig,
finde aber auch einige Aussagen durchaus fragwürdig.

Auf der einen Seite sollen wir den IE 6 ignorieren, weil er max-width und min-width nicht unterstützt, aber doch bitte flexible layouts unterstützen, weil 60% IE 6 nutzen und demnach noch nicht die überarbeitete Zoomfunktion nutzen können. Wiederspruch!

Nächstes Problem, wir sollen die max-width in em angeben. Hier spalten sich die Geister, auf 456bereastreet.com (eigentlich sehr angesehen) wurde vor kurzer Zeit gesagt, man solle die max-width in % angeben, weil em bei der Vergrößerung der Schriftgröße (wir errinnern uns, Problem der 60%) das Layout über die Seite hinaus wächst. Hier ist es zwar als max-width angegeben, aber was hilft das, wenn wir damit die maximal grenze ins unermessliche wachsen lassen. Ergo die Zeilen werden unglaublich lang.

Letztes Problem, es wird zwar abgestritten, aber flexible Layouts haben immer einen sehr eigenen Charakter. Gewisse Elemente lassen sich einfach nicht flexibel umsetzen. Ebenso haben gefixte oder em-Layouts einen speziellen Charakter. Wenn ich eine Website haben will, die dem flexiblen Charakter widerspricht, dann muss ich ein gefixtes nehmen. Ich bin hier also anderer Meinung als der Autor, nicht jede Art von Design lässt sich flexibel umsetzen.

Noch ein Zusatz, die mobilen Browser werden zunehmend besser, ebenso wie die "normalen" Browser selber. Ich bezweile das ein paar bekehrte Webdesigner den Mainstream schneller ändern, als die Programmiere die Interpretation der Browser. 

Zum Abschluss möchte ich erwähnen, dass der Autor mit Barrierefreiheit in den Kampf zieht. Sozusagen die Trumpfkarte eines jeden Autors, niemand darf widersprechen, denn es geht um die armen Minderbemittelten. Ganz im Ernst, ich habe noch nie einen solch schlechten Platz gesehen um Barrierefreiheit als Argument zu verwenden. Mag sein, dass einigen Leute damit geholfen wird, aber im Ernst, dadurch dass man die Verantwortung des Zooms dem Nutzer entzieht, entzieht man dem erfahreneren Nutzer auch die Kontrolle. Ein Browser der lediglich die Schriftgröße ändert und nicht wirklich zoomt, kann ein 100% Layout nicht kleiner machen. Ich denke man sollte den Leuten eher beibringen, die ihnen gegeben Werkzeuge richtig zu nutzen, als sie weiterhin "dumm" zu lassen und Ihnen Verantwortung aber auch Kontrolle zu entziehen! Das ist das Prinzip, welches Windows bzw. Microsoft seit seinen Anfängen verfolgt und mal im Ernst... wer von den Menschen die es beurteilen können mag Windows??? (Verständlich erklärt?! :P)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Halte die Grundmessage zwar für richtig,<br />
finde aber auch einige Aussagen durchaus fragwürdig.</p>
<p>Auf der einen Seite sollen wir den IE 6 ignorieren, weil er max-width und min-width nicht unterstützt, aber doch bitte flexible layouts unterstützen, weil 60% IE 6 nutzen und demnach noch nicht die überarbeitete Zoomfunktion nutzen können. Wiederspruch!</p>
<p>Nächstes Problem, wir sollen die max-width in em angeben. Hier spalten sich die Geister, auf 456bereastreet.com (eigentlich sehr angesehen) wurde vor kurzer Zeit gesagt, man solle die max-width in % angeben, weil em bei der Vergrößerung der Schriftgröße (wir errinnern uns, Problem der 60%) das Layout über die Seite hinaus wächst. Hier ist es zwar als max-width angegeben, aber was hilft das, wenn wir damit die maximal grenze ins unermessliche wachsen lassen. Ergo die Zeilen werden unglaublich lang.</p>
<p>Letztes Problem, es wird zwar abgestritten, aber flexible Layouts haben immer einen sehr eigenen Charakter. Gewisse Elemente lassen sich einfach nicht flexibel umsetzen. Ebenso haben gefixte oder em-Layouts einen speziellen Charakter. Wenn ich eine Website haben will, die dem flexiblen Charakter widerspricht, dann muss ich ein gefixtes nehmen. Ich bin hier also anderer Meinung als der Autor, nicht jede Art von Design lässt sich flexibel umsetzen.</p>
<p>Noch ein Zusatz, die mobilen Browser werden zunehmend besser, ebenso wie die "normalen" Browser selber. Ich bezweile das ein paar bekehrte Webdesigner den Mainstream schneller ändern, als die Programmiere die Interpretation der Browser. </p>
<p>Zum Abschluss möchte ich erwähnen, dass der Autor mit Barrierefreiheit in den Kampf zieht. Sozusagen die Trumpfkarte eines jeden Autors, niemand darf widersprechen, denn es geht um die armen Minderbemittelten. Ganz im Ernst, ich habe noch nie einen solch schlechten Platz gesehen um Barrierefreiheit als Argument zu verwenden. Mag sein, dass einigen Leute damit geholfen wird, aber im Ernst, dadurch dass man die Verantwortung des Zooms dem Nutzer entzieht, entzieht man dem erfahreneren Nutzer auch die Kontrolle. Ein Browser der lediglich die Schriftgröße ändert und nicht wirklich zoomt, kann ein 100% Layout nicht kleiner machen. Ich denke man sollte den Leuten eher beibringen, die ihnen gegeben Werkzeuge richtig zu nutzen, als sie weiterhin "dumm" zu lassen und Ihnen Verantwortung aber auch Kontrolle zu entziehen! Das ist das Prinzip, welches Windows bzw. Microsoft seit seinen Anfängen verfolgt und mal im Ernst... wer von den Menschen die es beurteilen können mag Windows??? (Verständlich erklärt?! :P)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: clauso</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-12550</link>
		<dc:creator>clauso</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:08:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-12550</guid>
		<description>Leider kann ich als Webdesigner nicht immer alles so gestalten, wie ich es gerne möchte. Die meisten große Firmen haben ihr Corporated Design. D.h., sie wollen oft pixelgenaue Seiten erstellt haben. Schrift, Farbe, Ausrichtung, Hintergrund, Linkfarbe usw. sind determiniert, sie müssen den gedruckten Vorlage so nahe kommen, wie möglich. Wenn dann noch viele Bilder reinkommen erübrigt sich die flexible Aufteilung meist sowieso.

Außerdem nervt mich auch manchmal, wie flic schreibt, dass Seiten wie Spiegel, Sueddeutsche, Zeit, Focus usw. sich nur auf die Bildschirmmitte konzentrieren. Heutzutage benutzen über 90% der User eine Auflösung von mindestens 1024x768. Da sollten die nicht so viel Platz "verschenken".

Clauso</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider kann ich als Webdesigner nicht immer alles so gestalten, wie ich es gerne möchte. Die meisten große Firmen haben ihr Corporated Design. D.h., sie wollen oft pixelgenaue Seiten erstellt haben. Schrift, Farbe, Ausrichtung, Hintergrund, Linkfarbe usw. sind determiniert, sie müssen den gedruckten Vorlage so nahe kommen, wie möglich. Wenn dann noch viele Bilder reinkommen erübrigt sich die flexible Aufteilung meist sowieso.</p>
<p>Außerdem nervt mich auch manchmal, wie flic schreibt, dass Seiten wie Spiegel, Sueddeutsche, Zeit, Focus usw. sich nur auf die Bildschirmmitte konzentrieren. Heutzutage benutzen über 90% der User eine Auflösung von mindestens 1024x768. Da sollten die nicht so viel Platz "verschenken".</p>
<p>Clauso</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flic</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-12594</link>
		<dc:creator>flic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 00:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-12594</guid>
		<description>Scheinenja viele Webdesigner hier ihre Kommentare zu hinterlassen. Ich gebe mal meine Meinung als Surfer ab.

Ich benutze einen 20"-Bildschirm mit 1600x1200er Auflösung. Alles im Vollbild-Modus, da mich einzelne Fenster nur ablenken (habs probiert, geht einfach nicht).

Mit den Voraussetzungen hat man gute Chancen auf einem Großteil der Seiten von Leere angestarrt zu werden. Bei kleinen Blogs und anderen Seiten, wo nur kurze Texte stehen ist das ok.

Wenn ich aber auf einer Nachrichtenseite eine längeren Artikel lese nervt es einfach nur. Alle Großen (Spiegel, Sueddeutsche, Zeit, Focus, ...) sind extrem schmal (meist 800px) und auch noch links angeordnet. Der eigentliche Text ist durch Werbung/Navigation nochmal schmaler, zieht sich dafür aber ewig lang nach unten. Da könnte der Textbereich auf einem breiten Bildschirm schon etwas größer sein. Muss ja nicht die ganze Breite ausfüllen. Alternativ könnte man ja auch ein Layout entwickeln wo, wie in der gedruckten Zeitung, der Artikel in Spalten aufgeteilt ist. Je nach Größe des Bildschirms stehen dann halt 1,2 oder 3 Spalten ein und desselben Textes nebeneinander.


Allgemein gefällt mir der flexible Ansatz mit Mindest- und Maximalbreite sehr gut. Sicher nichts für graphisch ausgefallene Seiten, aber etwas wo der Text und Inhalt im Vordergrund steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinenja viele Webdesigner hier ihre Kommentare zu hinterlassen. Ich gebe mal meine Meinung als Surfer ab.</p>
<p>Ich benutze einen 20"-Bildschirm mit 1600x1200er Auflösung. Alles im Vollbild-Modus, da mich einzelne Fenster nur ablenken (habs probiert, geht einfach nicht).</p>
<p>Mit den Voraussetzungen hat man gute Chancen auf einem Großteil der Seiten von Leere angestarrt zu werden. Bei kleinen Blogs und anderen Seiten, wo nur kurze Texte stehen ist das ok.</p>
<p>Wenn ich aber auf einer Nachrichtenseite eine längeren Artikel lese nervt es einfach nur. Alle Großen (Spiegel, Sueddeutsche, Zeit, Focus, ...) sind extrem schmal (meist 800px) und auch noch links angeordnet. Der eigentliche Text ist durch Werbung/Navigation nochmal schmaler, zieht sich dafür aber ewig lang nach unten. Da könnte der Textbereich auf einem breiten Bildschirm schon etwas größer sein. Muss ja nicht die ganze Breite ausfüllen. Alternativ könnte man ja auch ein Layout entwickeln wo, wie in der gedruckten Zeitung, der Artikel in Spalten aufgeteilt ist. Je nach Größe des Bildschirms stehen dann halt 1,2 oder 3 Spalten ein und desselben Textes nebeneinander.</p>
<p>Allgemein gefällt mir der flexible Ansatz mit Mindest- und Maximalbreite sehr gut. Sicher nichts für graphisch ausgefallene Seiten, aber etwas wo der Text und Inhalt im Vordergrund steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Immanuel Felder</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-12595</link>
		<dc:creator>Immanuel Felder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-12595</guid>
		<description>Ich würe jedem geplagten Umsetzer empfehlen, die beschränkten Möglichkeiten der CSS background property richtig auszuloten, und seimem Pixelgestalter die Konfliktherde beim Wachsen und Schrumpfen zu kommunizieren - für jedes GUI-Element. Zum abschreckenden Beispiel zerschossener Layouts käme dann der Satz: „Guck mal, so könnte dein Pixelwunder aussehen, wenn .. weil ..“

Wer sich ausgiebig den CSS ems, %en, und floats aussetzt, findet nach etlichen Mühen die potentiell elastischen Stellen im Layout - differenziert, professionell halt.

Professionell ist auch das Bewusstsein, dass die visuelle Wirkung gar nicht da wäre, wenn sie den Weg durch einige Programmroutinen, die bewerten, klassifizieren, indizieren, filtern, etc. nicht überstanden hätte. Ein paar Gedanken zur Semantik des Markups, der auch in andern Klamotten das Liedchen wiederauffind- und -erkennbar wiedergeben kann, sind sicher nicht verschwendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würe jedem geplagten Umsetzer empfehlen, die beschränkten Möglichkeiten der CSS background property richtig auszuloten, und seimem Pixelgestalter die Konfliktherde beim Wachsen und Schrumpfen zu kommunizieren - für jedes GUI-Element. Zum abschreckenden Beispiel zerschossener Layouts käme dann der Satz: „Guck mal, so könnte dein Pixelwunder aussehen, wenn .. weil ..“</p>
<p>Wer sich ausgiebig den CSS ems, %en, und floats aussetzt, findet nach etlichen Mühen die potentiell elastischen Stellen im Layout - differenziert, professionell halt.</p>
<p>Professionell ist auch das Bewusstsein, dass die visuelle Wirkung gar nicht da wäre, wenn sie den Weg durch einige Programmroutinen, die bewerten, klassifizieren, indizieren, filtern, etc. nicht überstanden hätte. Ein paar Gedanken zur Semantik des Markups, der auch in andern Klamotten das Liedchen wiederauffind- und -erkennbar wiedergeben kann, sind sicher nicht verschwendet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webbie</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-12553</link>
		<dc:creator>Webbie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:58:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-12553</guid>
		<description>schön wäre auch, wenn das flexible umsetzen von layout auch perfekt funktionieren würde
doch leider ist das aufgrund der browser nicht möglich
ich habe schon aufwendige seiten flexibel angefangen, bin aber an vielen stellen gescheitert

lag es an rundungsfehlern von firefox, das layouts beim vergrößern dann irgendwann doch zerbrochen sind
oder steife google werbung, die immer gleich groß blieb...

und am ende interessiert es doch kein schwein, ob es ein flexibles layout ist
bzw. bezahlen tut den aufwand kein schwein

der grundgedanke ist aber an sich schon richtig
(so wie für opfer von naturkatastrophen spenden auch)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön wäre auch, wenn das flexible umsetzen von layout auch perfekt funktionieren würde<br />
doch leider ist das aufgrund der browser nicht möglich<br />
ich habe schon aufwendige seiten flexibel angefangen, bin aber an vielen stellen gescheitert</p>
<p>lag es an rundungsfehlern von firefox, das layouts beim vergrößern dann irgendwann doch zerbrochen sind<br />
oder steife google werbung, die immer gleich groß blieb...</p>
<p>und am ende interessiert es doch kein schwein, ob es ein flexibles layout ist<br />
bzw. bezahlen tut den aufwand kein schwein</p>
<p>der grundgedanke ist aber an sich schon richtig<br />
(so wie für opfer von naturkatastrophen spenden auch)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.drweb.de/magazin/flexible-layouts-die-herausforderung-der-zukunft/#comment-12554</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1163#comment-12554</guid>
		<description>Nutze schon seit einiger Zeit YAML und bin sehr zufrieden damit! Die Entwicklung läuft reibungsloser und schneller ab. Kann ich jedem nur empfehlen.
LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nutze schon seit einiger Zeit YAML und bin sehr zufrieden damit! Die Entwicklung läuft reibungsloser und schneller ab. Kann ich jedem nur empfehlen.<br />
LG</p>
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