Der Nofollow Unsinn

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Die Diskussionen und Missverständnisse darum kochen immer mal wieder hoch. Just beim Nofollow-Report von Frank Helmschrott. Es geht um ein Attribut für Hyperlinks: rel=”nofollow”. Sein Sinn besteht nicht etwa darin die Spider der Suchmaschinen von der Verfolgung eines Links abzuhalten, wie die Bezeichnung vermuten lässt. Auch Besucher können einem solchen Link ganz normal folgen, wozu der Link überhaupt auch da ist. Das Attribut wurde vor zwei Jahren von Google, Yahoo und MSN eingeführt um Kommentarspam nutzlos zu machen, indem über solche Links weder PageRank noch sonstige Credits vererbt werden. Funktioniert hat das nicht, eben weil nicht alle Blogger mitgemacht haben. Ansonsten hätte der Kommentarspam weitgehend sein Ende finden können.

Spammer, die mit Hilfe von Scripts ihren Spam massenweise produzieren, haben es auf PageRank und ähnliche Effekte abgesehen. Indexiert sind deren Seiten sowieso. Wer geglaubt hatte, dass ein Linkattribut solche Bots abhalten kann, hat von der Materie nichts verstanden und muss sich nicht wundern. Die Sache ist also ganz anders als Frank sie im oben genannten Posting darstellt. Nicht diejenigen sind Böse, die NoFollow in ihren Kommentarbereichen einsetzen (die Wikipedia z.B. tut es auch), sondern diejenigen, die es versäumt haben – es hätten alle mitmachen müssen. Eine vertane Chance.

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Über Sven Lennartz

Sven ist der Erfinder des Dr. Web Magazins, Autor und Herausgeber verschiedener Fachbücher. Als Webdesigner und Texter früher freiberuflich für verschiedene Unternehmen und Verlage tätig. Jetzt Geschäftsführer der Smashing Media GmbH.

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55 Kommentare zu Der Nofollow Unsinn

  1. Christian 19. Januar 2007 at 11:04 #

    Sehe ich anders: links in anständigen Kommentaren sind doch verfolgenswert. Gerade diese Links bilden ja oft einen Inhaltlichen Zusammenhang mit dem thema im Artikel ab. Finde das nofollow als standardmäßige Einstellung in Blogsoftware wie WordPress eher sinnlos als sinnvoll. Aber danke für die Erinnerung: Ich wollte dieses “Feature” von WordPress in meinem Blog schon lange abschalten und habe es vergessen! ;-)

  2. Andreas 19. Januar 2007 at 11:07 #

    Was erwarten wir eigentlich noch vom Web, wenn 95% derer, die sich Webmaster nennen nur irgendwelche Kiddies sind?

    PS: Ich hab was gegen den Ausdruck, aber hier stimmt er – denn 95% all derer, die sich Webmaster nennen, sind allerhöchstens Webpublisher oder Frontpage/Dreamweaver- Anwender.

    Die meisten Blogs (myspace, etc. nicht die themenorientierten) laufen halt wirklich nach dem Motto “Was Fritzchen erlebt hat, erzählt er am nächsten Tag seinen Kumpels auf dem Pausenplatz – Blogger bloggen es.”

    Traurig, aber war

  3. Frank Helmschrott 19. Januar 2007 at 11:23 #

    Hallo Sven,

    ehrlich gesagt bin ich sehr überrascht, wenn ich Deine Sicht der Dinge hier lese. Hast Du Dir mal http://nonofollow.net/ und besonders http://nonofollow.net/index.php?title=RelatedLinks angesehen?

    Wenn es doch so ist, dass rel=”nofollow” Spam verhindert, wieso setzt Du dann noch die Rechenaufgaben und vermutlich Akismet oder SK2 hier im Blog ein? Es ist eben genau das Problem, dass es keinen Spam verhindert. Warum es nicht alle Blogger – sondern nur ein kleiner Teil einsetzen – erklärt die oben aufgeführte Seite eigentlich recht gut. Auf zahlreichen anderen Blogs gibt es auch darüber zu lesen. Die Google Blogsuche hilft da sicherlich weiter.

    Ich repektiere natürlich Deine Meinung, aber du weisst selbst, dass ich mit meiner nicht allein da stehe. Die Argumente gegen den pauschalen Einsatz von nofollow sind in ausreichender Zahl vorhanden.

    Schöne Grüße,
    Frank

  4. Rene Schmidt 19. Januar 2007 at 11:34 #

    Interessant ist, was bei Wikipedia (bzw. der Wikipedia-DVD) zu NoFollow steht:

    “Kritiker der Nofollow-Links bemängeln, dass durch die Nofollows das Bewertungsergebnis der Suchmaschinen verändert wird. Sie sehen dies als Verzerrung an, die zum Verlust von Aussagekraft führe. Die Argumentation, es sei nicht Aufgabe einzelner Webpräsenzen, die Qualität von Suchmaschinen-Bewertungssystemen zu fördern oder sicherzustellen, wird sowohl von Kritikern als auch Befürwortern vorgebracht. Kritiker vertreten die Ansicht, der Website-Betreiber sei nicht dafür zuständig, den Suchmaschinen die Mühe der Unterscheidung zwischen potentiellen Spam- und erwünschten Links abzunehmen. Befürworter nutzen das selbe Argument und erklären, dass sie es nicht als ihre Aufgabe ansehen, den Suchmaschinen als Quelle zur Berechnung der Platzierung fremder Webseiten zu dienen.”

    Ich sehe da sehr gute Gründe für und gegen NoFollow. Und wenn das so ist, ist es egal, was man macht, weil beides irgendwie das Richtige ist. Da der Mensch von Natur aus faul ist, macht er eben nichts. So wie ich.

  5. Christian Vogt 19. Januar 2007 at 12:15 #

    Hier scheinen einige zu vergessen, das der Erfolg einiger Seiten maßgeblich davon abhängt, das GERADE einige der Webmaster den nofollow-Tag nicht benutzen.

    Es ist nun mal so, wer seinen Blog bekannt machen will (ja, damit meine ich auch bzw. gerade über Suchmaschinen) der bekommt das relativ gut hin, wenn er sich oft und viel in anderen Blogs rum treibt und dort den ein oder anderen SINNVOLLEN Kommentar hinterlässt.

    Warum wurden den Blogs überhaupt so bekannt und begehrt? Weil irgendwann der Zeitpunkt erreicht war, das man bei Google bei jedem zweiten Suchergebnis über einen Blog gestolpert ist.

    Was wäre das Web ohne Empfehlungen? Auch, bzw. gerade durch Kommentare! Wer viel gutes tut, und dazu zähle ich kompetenten Gedankenaustausch nun mal, der darf sich die Lorbeeren aus meiner Sicht auch gerne in Form von PR und besserem Ranking einheimsen.

    So sehe ich das zumindest! Spamrobots kämen so oder so, zumindest solange auch nur 2% aller Blogs keinen nofollow gesetzt hätten, denn was kostet so ein allesfressender Spamrobot den Betreiber im Monat?

    So, dann füll ich jetzt mal die Rechenaufgabe und das Captcha aus, oder wurde hier noch ne neue Barriere eingepflanzt?

  6. Carsten Dobschat 19. Januar 2007 at 13:11 #

    Autsch… Na wenigstens passt die Überschrift zum Artikel.

    “Funktioniert hat das nicht, eben weil nicht alle Blogger mitgemacht haben. Ansonsten hätte der Kommentarspam weitgehend sein Ende finden können.”

    Worauf stützt Du diese Annahme?

    Vor allem, wie passt es zusammen mit der Aussage:

    “Wer geglaubt hatte, dass ein Linkattribut solche Bots abhalten kann, hat von der Materie nichts verstanden und muss sich nicht wundern.”

    Ein Linkattribut kann solche Bots also nicht abhalten, aber wenn alle mitgemacht hätten, dann schon? Und warum?

  7. Stefan 19. Januar 2007 at 13:35 #

    Gerade die Wikipedia ist ein Beispiel dafür, wie übermäßige Benutzung von nofollow das System kaputt machen kann – hier werden alle externen Links mit rel=”nofollow” ausgezeichnet – dabei sind gerade diese Links (mindestens theoretisch) die besten die es zum Thema des Artikels gibt. Und genau die sollten ja auch in einer Suchmaschine ganz oben angezeigt werden.

    Ciao!
    Stefan

  8. Frank @ seo-marketing-blog.de 19. Januar 2007 at 14:22 #

    @ Sven
    Schade, eine weitere vertane Chance, daß Sinnlos-Attribut wieder loszuwerden – hätte gedacht, daß Du das anders siehst :-(

    @ Christian Voigt

    genau so sehe ich das auch – spart mir ne Menge Schreiberei ;-)

    Ein weiterer Gedanke zusätzlich:

    Fast alle Webseiten/Schreiberlinge sind momentan von Suchmaschinen hinsichtlich Popularität durch Traffic abhängig und die Blogosphäre “entmachtet” sich in großen Teilen dahingehend mit Nofollow freiwillig – verstehe ich irgendwie partout nicht?

  9. Mathias Bank 19. Januar 2007 at 17:12 #

    Ich stimme Sven eigentlich zu. Würde das Attribut konsistent eingesetzt werden, so hätten Spamer kein Interesse am Spamen, weil eine Verlinkung nichts bringt. Der kritische Punkt ist, dass das Attribut nicht blind eingesetzt werden sollte. So halte ich es für falsch, blindlings alle Links mit nofollow auszuzeichnen. Man sollte vielmehr in Kommentaren grundsätzlich erstmal alle Links auf “nofollow” setzen, wenn der Kommentar aber nach 2 Wochen immer noch existiert, sollte das Attribut entfernt werden.

    Das Problem ist also nicht das Attribut nofollow, sondern die extrem unflexible Unterstützung der Software.

  10. Martin 19. Januar 2007 at 17:34 #

    > Würde das Attribut konsistent eingesetzt werden, so hätten Spamer kein Interesse am Spamen, weil eine Verlinkung nichts bringt.

    Doch, weil auch Menschen auf die Links klicken. Vielleicht wenige, aber bei E-Mail reicht die Rate ja auch.

  11. Dominik 19. Januar 2007 at 17:40 #

    …hier ging es um die Webcrawler, die Links mit rel=”nofollow” nicht hätten verfolgen sollen.

    LG
    Dominik

  12. Happy 19. Januar 2007 at 23:07 #

    Der Kampf gegen Spam erinnert mich irgendwie immer an den Kampf gegen die sprichwörtlichen Windmühlen. Gegenmaßnahmen hängen halt immer einen Schritt hinterher, das liegt nun mal in der Natur der Sache…

  13. Martin 20. Januar 2007 at 08:13 #

    @17/Dominik: Aber gerade das würde ja nicht reichen.

  14. Martin 20. Januar 2007 at 16:13 #

    Nicht jeder Blogger ohne nofollow ist technologisch hinterher sondern hat das mit Grund deaktiviert.. die Einführung wurde ja damals SEHR kontrovers diskutiert.

  15. Manni 20. Januar 2007 at 17:18 #

    Wenn man als Blogger seine Kommentare fleißig moderiert, Akismet und BadBehavior installiert hat, veröffentlicht man auch keinen Kommentarspam. Dafür aber haben die Kommentatoren einen “Hit” mehr. Das gehört für mich zur “blogosphere”.

  16. Torsten 21. Januar 2007 at 12:07 #

    Ich halte die Kritik an nofollow für verhärmt. Und ich verzichte auf nofollow, weil Commentspam bei mir ohnehin keine Chance hat. Deswegen halte ich mich weder für einen besseren noich für einen rückständigeren Menschen. Siehe auch http://www.roxomatic.de/1187

  17. Henning 21. Januar 2007 at 23:13 #

    Sorry, Dr. Web, das Argument greift nicht, weil das genauso gelten würde, wenn wir alle Anti-Spam-Tools installiert hätten. Spam lohnt sich alleine schon, weil er so billig ist. Warum sollte man drauf verzichten?

    Selbst, wenn alle nofollow aktiviert hätten, gäbe es sicher immer noch Spam. Und hin und wieder würde auch jemand raufklicken. Alleine das wäre für die Spammer Grund genug, weiterzumachen.

  18. Mario 23. Januar 2007 at 20:56 #

    Ob alle oder keiner NOFOLLOW nutzt ändert an der Problematik Linkspam rein gar nichts. Wikipedia ist das beste Beispiel. Seit Monaten werden alle Links im deutschen Wikipedia mit NOFOLLOW ausgezeichnet und der Linkspam ist kein einziges Prozent zurückgegangen.

  19. bugscout 24. Januar 2007 at 19:28 #

    moin moin,

    >> Ansonsten hätte der Kommentarspam weitgehend sein Ende finden können.

    das war wohl nichts, kommentarspam werd ich in meinen blog mit akismet los. spam kostet den verbreiter fast nichts, deshalb lässt er sich auch durch nofollow nicht abhalten. selbst wenn kein spambeitrag veröffentlicht wird und die links auf nofollow stehen, kommen laufend neue einträge rein. das interessiert den spammer nicht die bohne.

    mit nofollow bekommt er zwar keine linkpopularität mehr aber immer noch klicks.

    die einzigen, die durch nofollow verschwinden, sind die blogs, und zwar aus den vorderen ergebnissen der suchmaschinen, weil jetzt nämlich keine popularitätssteigernden links mehr vorhanden sind.

    grüsse

  20. Joaquin 8. Februar 2007 at 22:20 #

    Nofollow ist die Selbstkastrierung und Entmachtung der Blogs und macht es somit den Spammern leichter, sich in Suchmaschienen zu platzieren, da nun die Konkurrenz sich selbst deplaziert.

  21. Michael 23. November 2008 at 01:40 #

    nofollow ist der Versuch von Google, versäumtes auf dem Rücken anderer wettzumachen und dr. web macht mit… schade!

  22. Björn Hahnefeld 6. Januar 2009 at 16:41 #

    Content zu Content! Wer qualitativ hochwertige Kommentare verfasst und so zum Blog beiträgt, sollte auch verlinkt werden. Diesem User sollte doch ruhig entsprechend Linkpower gegönnt werden. So jedenfalls meine Meinung!

  23. Thorsten 15. Februar 2009 at 02:43 #

    Die logische Konsequenz des NoFollow-Attributs in meinem und anderen Blogs : Die verlinkten Seiten verschlechtern ihr Ranking, und wandern in den SERPs einige Seiten nach hinten. Der Pagerank geht zurück, was sich ebenfalls im Ranking niederschlägt. Ich halte nichts von “NoFollow”.

  24. Trackback von pernox.de 18. Februar 2009 at 16:49 #

    (…) Nach etwas Recherche zu aktuellen Meinungen bin ich auch auf einen älteren Beitrag von Sven Lennartz aus dem Jahr 2007 gestossen. (…)

  25. Smileys 24. Februar 2009 at 14:00 #

    Mit dem Pauschalen Einsatz von nofollow würden viele Blogs nicht dort sein wo sie heute stehen, denn für mich waren IMMER schon die Kommentare min. so interessant wie der Eintrag selbst. UND dies darf ruhig durch Linkpower vergütet/belohnt werden (meine Meinung).

  26. Dennis 12. März 2010 at 03:35 #

    Richtig informative Kommentare ala: Nice Job, toller Artikel usw. haben auch nur ein nofollow verdient! Jedoch sollte man das nofollow Attribut nicht global und pauschal anwenden!

  27. Richard 28. Juni 2010 at 13:18 #

    Danke für diesen wertvollen Beitrag!

  28. Dani vom Frauen LifeStyle Portal 26. September 2011 at 14:03 #

    Ich finde auch dass dieses nofollow völliger Quatsch ist.
    Man sollte Kommentare moderieren, ansonsten ist es nicht im sinne des Netzes Links zu setzen welche nicht gefolgt werden … völlig Unlogisch!

    Entweder verlinke ich oder nicht oder/und ich moderiere, alles andere ist falsch!

  29. marvin 21. November 2011 at 09:10 #

    ich bin aktuell auch ohne dem nofollow attribut unterwegs. da ich ohnehin nur sinnvolle kommentare freigebe, sehe ich auch keinen sinn in diesem attribut. viel zu spießig.

Trackbacks

  1. Frank Helmschrott » Blog Archiv » Dr. Web über nofollow - 19. Januar 2007

    [...] Sven Lennartz hat sich im Dr. Web Weblog zu meinem nofollow-Report geäußert. Ich bin doch ziemlich schockiert ob der Haltung muss ich sagen. Ich hätte Sven potentiell für einen aus der Kategorie “versehentlich” gehalten. Geschrieben von Frank Helmschrott am Freitag, den 19. Januar 2007 um 11:27 Uhr. Kategorien: Quickblog | Tags: blogschrott Statistik: · Gelesen: 4 · heute: 4 | Trackback-Link für diesen Beitrag | Kommentar-Feed zum Artikel [...]

  2. Cyberoog, die Insel im Web (Blog) » NoNofollow - 19. Januar 2007

    [...] Ich bleibe dabei, bei mir gilt “Follow”! Da die Diskussion darum ja mal wieder aufflammt, möchte ich hier nochmal betonen, dass es dieses Nofollow-Attribut bei mir und bei allen Blogs, die ich aufgesetzt habe nicht gibt und auch niemals geben wird. Die Suchmaschinen müssen auch trotz Spam gut funktionieren, genau wie ich es mit Spamkarma gegen Spam ankämpfe (und das ziemlich erfolgreich finde ich). Der Artikel dazu im Seo-Marketing-Blog ist lesenswert! Den Artikel bei DrWeb dagegen kann ich nicht bestätigen! [...]

  3. dwvd.de: Paranoia im Internet: Verfolgungswahn bei Links? - Der Wunderer von Deutschland - 19. Januar 2007

    [...] Grad lese ich bei Dr. Web einen Blog-Artikel dazu. Irgendwie schreibt er ja, sogar grammatikalisch gut lesbar, ziemlich das gleiche wie ich. Nur kommt er zu einem ganz anderen Ergebnis. Das ist auch okay, wie ich schon oben sagte, muss jeder seiner Meinung nach das tun, was am besten ist. Und wenn PageRank™ und Rechenaufgaben wichtiger sind, als Besucher und Unterhaltung, dann muss ich das azeptieren. [...]

  4. Nofollow = Nocomment - SEO Marketing Blog - 19. Januar 2007

    [...] Naja, das mit dem 100%-igen Boykott von Nofollow-Bloggern werde ich wahrscheinlich nicht durchziehen können – dafür ist mein Mitteilungsbedürfnis einfach zu ausgeprägt ;-) Spontaner Plan B: statt mir einen völlig sinnfreien Nofollow Backlink auf diesen Blog hier abzuholen, falls ich mir mal wieder einen Nofollow-Kommentar partout nicht verkneifen kann, werde ich zukünftig wohl einfach in derartigen Blogs mit Linktext “Frank @ seo-marketing-blog.de”, verlinkt auf nofollow-backlink-spam.de als Website-Angabe zurückgreifen und mal schauen, wie es von den Nofollow-Blog-Betreibern “angenommen” wird ;-) Nachtrag: … nun hat auch Sven Lennartz bei Dr. Web das Thema aufgegriffen – er vertritt eine Pro-Nofollow Meinung. Ich verlinke mal nicht direkt darauf, da ich gerade schon unter meinem “spontanen Plan B” dort (http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=760#comment-26243) kommentiert habe ;-) [...]

  5. Womlog » Blog Archive » Nofollow-Report - 19. Januar 2007

    [...] Der Nofollow Unsinn – Bloggerkram – dr.web weblog [...]

  6. Beiß nicht die Hand, die dich füttert! | nanoblogs[.de] - 19. Januar 2007

    [...] Sven Lennartz bezeichnet die Diskussion als Bloggerkram und gibt vielmehr allen Bloggern, die das Attribut nicht benutzen die Schuld, dass es überhaupt noch Kommentarspam gibt. Das finde ich schon erstaunlich. [...]

  7. No noFollow und eine Umfrage « SMO Tools - 19. Januar 2007

    [...] Was könnte für den Einsatz von nofollow sprechen? Nun, drweb hat sich darüber auch Gedanken gemacht. [...]

  8. Links für 2007-01-19 » robert|craven - 19. Januar 2007

    [...] Der Nofollow-Unsinn [...]

  9. NoFollow - und alle sind schuld - S-O-S SEO Blog - 20. Januar 2007

    [...] Zurück zum Thema. Wie mir scheinen will, gibt es eine klare Mehrheit gegen das Link-Kondom. Aber das ist nur Bauchgefühl bzw der Blick durch die Scheuklappen des SEOs, doch vielleicht schafft die Umfrage bei smo-tools etwas mehr Klarheit. Eine Gegenstimme habe ich aus all den Rufen aber heraus gehört, Dr.Web erzählt Nofollow Unsinn: Die Sache ist also ganz anders als Frank sie im oben genannten Posting darstellt. Nicht diejenigen sind Böse, die NoFollow in ihren Kommentarbereichen einsetzen (die Wikipedia z.B. tut es auch), sondern diejenigen, die es versäumt haben – es hätten alle mitmachen müssen. Eine vertane Chance. [...]

  10. nofollow-Report - 20. Januar 2007

    [...] Und was spricht jetzt für oder gegen nofollow? Beim Dr. Web Weblog ist man der Meinung nofollow sei eine vertane Chance, weil sich nicht alle Blogger beteiligt haben. Hätten sich alle Blogger beteiligt wäre das Blogspam-Problem gelöst. Wäre es das? Es war doch von Anfang an klar das nofollow nicht von allen eingesetzt werden würde. Somit war auch klar das nofollow das Blogspam-Problem nicht lösen würde. Ganz im Gegenteil hat nofollow der Blogosphäre sogar geschadet. Und zwar in Form eines schlechteren Google-Rankings. Mal davon abgesehen lese ich mir als Blogger doch ohnehin alle Kommentare in meinem Blog durch? Schaue mir alle Trackbacks an und natürlich interessieren mich auch die WebseitenBlogs meiner Leser. Wenn dann doch einmal Spam durchschlüpft dauert es meist nur wenige Minuten bis er wieder gelöscht ist. [...]

  11. no to rel=”nofollow” » Blog Archiv » nonofollow.net nun als Blog - 20. Januar 2007

    [...] Der Nofollow Report von Frank, sowie die Reaktion im Dr. Web Blog haben mich dann dazu bewegt, nonofollow.net auf eine andere technische Basis zu stellen. [...]

  12. BloggingTom - 20. Januar 2007

    Der Schweizer nofollow-Report…

    Zum zweiten Geburtstag des “nofollow”-Attributs ist in Deutschland eine fast schon ausufernde Diskussion über dessen Zweck und Nutzen entstanden. Ich kann mich zwar erinnern, dass die Diskussionen schon bei der Einführung des Attributs s…

  13. Zwei-Jahrestag von Nofollow und leider immer noch existent — Software Guide - 21. Januar 2007

    [...] Dr. Web Weblog: Seltsame Aussagen von Sven Lennartz / Dr. Web, dessen Meinung ich in diesem Fall in keinster Weise teile. [...]

  14. Nur mein Standpunkt » Warum No-Follow gut ist - 21. Januar 2007

    [...] Ich setze das Teil hier übrigens auch ein und bin also böse. Die Diskussion kocht mal wieder hoch, das Dr. Web-Weblog ist ein guter Einstiegspunkt um sich da schlau zu machen wenn man mag. [...]

  15. Mein Parteibuch » Nofollow Attribut gezielt nutzen - 22. Januar 2007

    [...] Schon kurz nachdem ich mit der Bloggerei angefangen habe, bin ich das erste Mal dem von Google eingeführten Linkattribut rel=”nofollow” begegnet. Das Nofollow-Attribut an Hyperlinks soll dafür sorgen, dass Suchmaschinen einen so gekennzeichneten Link nicht bei der Berechnung berücksichtigen, wie beliebt die verlinkte Webseite ist. Weil das Thema gerade wieder mal mit großer Leidenschaft von bloggenden Suchmaschinenoptimierern, englisch auch Search Engine Optimizer und kurz SEO genannt, pro und contra diskutiert wird, will ich zu Nofollow nun auch mal wieder ein paar Worte sagen. [...]

  16. man bedim len? - 22. Januar 2007

    Jehovah! Er hat Jehovah geschrieben :)

    Sven Lennartz schrieb am Freitag einen recht kurzen Text über Nofollow. Und sorgte durch seine Ausführung für einige irritierte Proteste: Der Nofollow Unsinn – Bloggerkram.
    Meine Meinung: Er liegt daneben. (Jedenfalls wenn ich sein Posting richtig v…

  17. dyingeyes weblog » no follow? Schon wieder? - 22. Januar 2007

    [...] Für mich ist das »no follow«-Thema so dermaßen durch, ich überlasse den neuerlichen Ausbruch des alten Kriegsleidens die neuerliche Diskussion darüber anderen. Darüber hinaus gibt es nett zusammengefasst Quellen zur Diskussion und Nachlese. [...]

  18. hartzcore I » Rel=nofollow gegen Spam - 24. Januar 2007

    [...] dr.web ist der meinung, dass chance zur vermeidung des kommentarspams durch ignoranten, die rel=nofollow absichtlich nicht eingebaut haben, verpasst wurde. [...]

  19. Evil-Competition: Google vs. Microsoft vs. Apple » SeoFreak SEO Blog - 24. Januar 2007

    [...] Wer heute im Netz erfolreich arbeiten will, kommt dabei kaum um Google herum. Ob Sichtbarkeit einer Webseite, Anzeigenwerbung, Medikamente, witzige Videos oder quälende Fragen… Google weiß alles, hat alles und kann alles was sich irgendwie vernetzen, übermitteln oder suchen und finden lässt. Und damit sich auch immer alle bewusst sind wer das Sagen imNetz hat, hat Google sich zusammen mit anderen Bösewichten eine NoFollow Keule gebaut, mit der Webmastern mit Leichtigkeit der Linksaft abgedreht werden kann. – 10/10 Evil Punkten [...]

  20. Wikipedia NoFollow « alleswasbewegt - 27. Januar 2007

    [...] In den letzten Tagen wurde immer wieder das Thema “NoFollow” besprochen. Los ging das ganze Thema bei Frank im SEO Marketing Blog. Das Thema wird rech kontrovers besprochen. Die einen sagen NoFollow ist gegen den Spam: Dr. Web Weblog, oder haben sogar Listen aufgestellt in denen die NoFollow-Blogs aufgelistet werden. Interessiert habe ich mir dann heute das neue Plugin für WordPress angeschaut: Wikipedia-NoFollow will add a a rel=”nofollow” to all your outgoing links to Wikipedia Ein Plugin welcher das NoFollow-Attribute für Wikipedia setzt? Wikipedia macht es schliesslich genau so, denn für externen Links setzt Wikipedia auch das NoFollow. Aus diesem Grund wurde dieses Plugin entwickelt. Jetzt kann die Diskussion also weitergehen. Wer installiert das Plugin? [...]

  21. Mitra.ch: Follow me! - 8. März 2007

    [...] Der Nofollow Unsinn – Bloggerkram [...]

  22. Suchmaschinen Blog - Weblog » Google Notebook - Gratis Links für steigende Anmeldezahlen - 28. März 2007

    [...] Link zu setzen, welcher “absichtlich” oder “unabsichtlich”, nicht mit dem No Follow Attribut versehen [...]

  23. Hitflip Merchant Blog » Blog Archiv » Nofollow vs. Dofollow bei Technorati Top Blogs - 15. Mai 2007

    [...] Seit ich das Nofollow in den Kommentaren unserer Blogs wieder eingeführt habe wurde ich bei diesen oder jenen Events immer mal wieder drauf angesprochen, dass das ein Hinderungsgrund sei bei den Blogs zu kommentieren. Anfangs hatten wird das Dofollow-Plugin installiert und aktiviert aber dann heißen die Kommentierer (mit Vor- oder Nachnamen?) manchmal eben Handy, Versicherung oder Klingelton und das ist für meine Empfindung eher extrem unschön. Die Debatte ob Nofollow oder nicht (also Dofollow-Plugin) scheint mir dieser Tage nicht so aktiv geführt aber das war in unterschiedlichen Kontexten auch schon mal anders, wie diese Beispiele zeigen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9. [...]

  24. alles was bewegt » Wikipedia NoFollow - Plugin für Wordpress - 5. Juli 2007

    [...] Blog. Das Thema wird recht kontrovers besprochen. Die einen sagen NoFollow ist gegen den Spam: Dr. Web Weblog, oder haben sogar Listen aufgestellt in denen die NoFollow-Blogs aufgelistet werden. Interessiert [...]

  25. Linkliebe für alle – no comments bei nofollow « dofollow,Kommentare,Linkgeiz,Linkliebe,Links,nofollow,Traffic « SEO Scene - 26. August 2008

    [...] proklamiert No nofollow! Auf seiner Seite finden sich zehn Gründe gegen nofollow: sei es dass nofollow Kommentarspam nicht verhindert, nur für Suchmaschinen nützlich ist, reguläre Benutzer als Spammer diskriminiert [...]

  26. SEO-Begriff: NoFollow - erklärt von Dons Brainstorming - 30. Dezember 2008

    [...] zu NoFollow auf Wikipedia Contra gegen NoFollow-Attribut 11 Gründe gegen NoFollow Der NoFollow Unsinn Wenn dir der Beitrag gefallen [...]

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