Jeder würde gerne sein Hobby zum Beruf machen. Mit einem Blog kann dieser Traum Realität werden. Wir verraten nun, wie ein Blog zum Erfolg werden kann und welche Einnahmequellen vorhanden sind.
Nach mehreren Stunden Arbeit qualmt jedem Webworker die Birne. Ein wenig Sport in der Mittagspause ist ideal, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Keine Angst: Wir wollen Euch nicht von Eurem geliebten Schreibtisch trennen! Schließlich gibt es die Möglichkeit, Fußball zu spielen auch in elektronischer Form - sogar online und mit mehreren.
Web-Worker - egal ob Seitenbetreiber, Designer oder Entwickler - können sich keinen Stillstand leisten. Möchte man wettbewerbsfähig sein, sollte man sich regelmäßig weiterbilden. Wir präsentieren nun eine kleine Auswahl interessanter Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem wird verraten, welche staatlichen Förderungen zur Verfügung stehen.
Automechaniker machen eine Berufsausbildung als Mechatroniker, Schauspieler besuchen eine Schauspielschule und Ärzte absolvieren ein Medizinstudium. In den meisten Berufen ist der Ausbildungsweg ziemlich genau vorgegeben. Nicht so im Webdesign. Weil keine staatlich geprüfte Qualifikation benötigt wird, darf sich praktisch jeder als Webdesigner bezeichnen. Doch welche Ausbildung sollte ein werdender Webdesigner absolvieren? Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen.
Nichts ist ärgerlicher, als wenn bei Fertigstellung eines Projektes ein negatives Feedback vom Kunden kommt. Wurden dessen Wünsche nicht erfüllt, wird im Regelfall eine Überarbeitung verlangt. Mit einem ausführlichen Briefing und einem vom Auftraggeber abgesegneten Pflichtenheft können Sie solche Situationen und unbezahlte Mehrarbeit vermeiden.
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