Filter

Alte Fotos per Generator

14. April 2008
von

Auch wenn es sich um einen Dienst in Japanischer Sprache handelt, es sollte nicht schwer fallen diesen Generator zu bedienen. Wozu man sonst Programme für Bildbearbeitung, ein Tutorial und eventuell Filter benötigt, das klappt hier ganz einfach im Web. Und der Effekt wirkt schon recht gelungen. So wird aus dem langweiligen Schwan-Foto:

schwan foto

Ein Schnappschuß wie aus Großvaters Zeiten:

schwan alt foto

Kann man sicher irgendwann einmal brauchen. Mehrere Fotos in Reihe verlieren allerdings an Wirkung, man erkennt dann den künstlichen Effekt.

 foto

Sven Lennartz

Sven ist der Erfinder des Dr. Web Magazins, Autor und Herausgeber verschiedener Fachbücher. Als Webdesigner und Texter früher freiberuflich für verschiedene Unternehmen und Verlage tätig. Jetzt Geschäftsführer der Smashing Media GmbH.

11 Kommentare zu „Alte Fotos per Generator

  1. Fritz Weisshart am 14. April 2008 um 01:18

    hihi, lustig.
    Ich bin ein Sprachgenie. Ich kann mich mühelos auf einer japanischen Seite bewegen.
    Und der Tipp erspart mir sogar, meine alten Fotoalben rauszukramen, und mühselig einzuscannen. ;-)

  2. Philipp Küng am 14. April 2008 um 06:56

    Klingt toll, doch als ich ein ca.5 MB grosses Foto raufgeladen habe (ich weiss es war unheimlich gross…) lieferte mir der Service schlussendlich Photo im Format 660×469 Pixel (schon sehr viel kleiner) und als ich dann genauer hingeschaut habe, entdeckte ich, dass dieser Service eine art vordefinierte PNG Vorlage über die Bilder legt, und dieses dann dammit zu einem neuen Bild verrechnet.
    Alles in allem ist dies eine gute Idee, doch wenn man für seine Grossmutter Bilder machen will, ist dies sicher das falsche Werkzeug. Für das Web genügt es jedoch.

  3. David am 14. April 2008 um 09:36

    ja schaut ganz nett aus das ergebnis aber braucht man sowas? ich meine irgendwo geht doch auch die eigene kreativität verloren wenn man alles und jeden nur noch mit tools macht. wenn jetzt 100 mann dsa Teil nehmen dann haben alle das gleiche foto — unschön…

    aber im großen und ganzen ist es doch immer wieder schön was alles zu machen ist…

  4. plexynote am 14. April 2008 um 09:51

    Warum erfindet keiner mal einen Filter, der genau anders herum arbeitet?

  5. [...] hab euch ja letzte Woche Dumpr.net vorgestellt, heute sehe ich im Dr. Web-Weblog einen Generator der neue Fotos einen alten Touch verleiht. Die Seite ist zwar auf Japanisch, aber [...]

  6. adrian am 14. April 2008 um 15:22

    «Kann man sicher irgendwann einmal brauchen.» … klingt für mich so nach «Ich wusste gerade nicht, was bloggen, also hab ich noch diesen Link hervorgekramt»…

    Ich wüsste nicht, wozu das gut sein sollte. Aber wer weiss, irgendwo in dieser grossen, weiten Welt gibt es vielleicht irgendjemand, der irgendwann einmal, irgendwas und so… ;-)

  7. Claudius Coenen am 14. April 2008 um 17:30

    So wird aus dem langweiligen Schwan-Foto:
    Ein noch langweiligeres Schwan-Foto?

  8. Sascha am 14. April 2008 um 19:40

    Sehr lustige Spielerei für Zwischendurch.

  9. Martin am 16. April 2008 um 04:16

    Aber das geht doch auch mit jedem x-beliebigen Grafikprogramm, selbst GIMP kann das spielend: Sepia-Filter drüber, ein bißchen Körnung verursachen, diverse “was-weiß-ich-Filter” rüberlaufen lassen, fertig. Als Batch per Script-Fu oder als 8bf-Filter im Photoshop.

    Da braucht man sicher keine japanische Seite für ;-)

    Da ist ASCII-o-matic schon innovativer, damit kann man zwar keine “Oma-Bilder” machen, aber Web 2.0-technisch ASCII-Grafiken von seinen Bildern. Kann glaube ich kein Grafikprogramm ohne weiteres. Und wurde bestimmt auch schon hier vorgestellt.

  10. [...] -写真を江戸〜明治期の古写真ぽくします- (via Dr. Web Weblog) Dieser Beitrag wurde am 16. April 2008 um 16:03 veröffentlicht und unter Fotos, Fun, Links [...]

  11. Wochenendbeilage #25 | REDUXO am 18. April 2008 um 19:06

    [...] Wanokoto: Bilder und Fotos alt aussehen lassen (via) [...]

Ein Kommentar? Schön!

Wir freuen uns immer über Leser, die durch nützliche und konstruktive Beiträge zum Thema eine Diskussion anstoßen oder den Artikel mit weiteren Informationen anreichern. Alle Kommentare werden in diesem Sinne moderiert. Zum Kommentar-Fairplay gehört für uns auch der Einsatz von rel="nofollow". Bitte verwenden Sie zudem als Namen weder eine Domain noch ein spamverdächtiges Wort. Vielen Dank!

*