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10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit

15. Oktober 2009
von

Wenn man in tiefster Nacht die besten Ideen für nutzwertige Kurznachrichten hat, spricht das zunächst für einen äußerst robusten Biorhythmus. Mit Blick auf die Rezeption der eigenen Nahe-an-genial-Tweets durch die Followergemeinde wird man jedoch ziemlich schnell erkennen, dass es nur wenig bringt, zwischen 2 und 4 Uhr morgens die Timelines voll zu schreiben. Da wäre es schön, man könnte seine zündenden Blitzgedanken zeitversetzt zur Publikation bringen. Hier kommen die ultimativen Tools für den Drei-Schicht-Twitterer…

Natürlich bieten Dienste zum zeitversetzten Twittern nicht nur für die Nachteulen unter uns einen Nutzen. Auch im Marketing, so man Twitter bereits als Kanal erkannt hat, sind Funktionen unabdingbar, mit denen man die Grenzen der regulierten Arbeitswelt überschreiten und/oder sich  festgelegten Publikationsdaten, Sperrfristen oder ähnlichem anpassen kann.

Ebenso wichtig wie das reine zeitversetzte Senden ist in diesen Zusammenhängen auch das wiederholte Versenden gleicher Tweets zu unterschiedlichen Zeiten. So würde es der für Knoppers verantwortlichen Marketingabteilung sicherlich nicht gefallen, jeden Morgen um halb zehn erneut den Slogan eintwittern zu müssen. Schöner wäre es doch, wenn man den Slogan einmal erfassen und dann werktäglich automatisch wiederholen lassen könnte.

Mittlerweile gibt es eine ansehnliche Zahl entsprechend potenter Dienste und Anwendungen. Manche davon verstehen sich als umfassendes Twitter-Rundum-Sorglospaket, andere beschränken sich auf´s zeitversetzte Senden. Die folgende Auflistung erhebt den Anspruch relativer Vollständigkeit:

1. Twuffer

Twuffer (the Twitter Buffer) ist ausschließlich zu dem Zweck geschaffen worden, Tweets zeitversetzt zu versenden. Entsprechend gibt es keine weiteren Funktionalitäten welcher Art auch immer. Twuffer ist kostenlos, was allerdings angesichts der Umsetzung der Kernkompetenz auch nachvollziehbar ist.

Twuffer kann zeitversetzt senden und tut dies sehr zuverlässig. Schon die relativ einfache Anforderung jedoch, einen Tweet gegebenenfalls mehrfach, etwa täglich oder wöchentlich zur gleichen Zeit, abzusetzen, kann Twuffer nicht erfüllen. Wiederholende Tweets sind jeweils von Hand zu setzen. Unbequem. Dass die Clientkomponente Schwierigkeiten mit flipped Tweets hat, ist zwar eher unbedeutend, sei der Vollständigkeit halber dennoch erwähnt. Twuffer ist schnell und unkompliziert, jedoch hinsichtlich seines Funktionsumfangs einer der schwächsten Wettbewerber.

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2. TwitResponse

Auch TwitResponse gehört zu den kostenlosen Vertretern der Tweetverwalter. Ähnlich wie im Falle Twuffer gäbe es für ein Bezahlmodell keine nachvollziehbare Basis.

Bei TwitResponse meldet man sich mit seinem Twitteraccount an, woraus Sie bereits erkennen, dass die Verwaltung mehrerer Twitteraccounts nicht möglich ist. Sämtliche Funktionalität ist über eine Lightbox-artige Darstellung gesteuert. Das Ganze wirkt dadurch sehr heterogen. Das Anlegen von zeitversetzten Tweets geht nur sehr grobkörnig unter Angabe einer Zahl von Stunden bis zur Veröffentlichung; eine ganz schöne Rechnerei, wenn Sie morgen in einer Woche tweeten wollen.

Nach Eingabe des geplanten Tweets zeigt TwitResponse eine in der Weboptik der Neunziger gehaltene Tabelle mit den verwalteten Kurznachrichten. Dabei steht grün für gesendet und rot für geplant. Farbpsychologie a la TwitResponse.

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3. SocialOomph

SocialOomph (fka TweetLater) gibt es in einer Free und einer Paid Version. SocialOomph ist die umfassendste Twitterbegleitlösung in dieser Übersicht und kann beliebig viele Twitterkonten verwalten. Zeitversetztes Twittern ist nur ein kleiner Baustein im Leistungsumfang dieses Dienstes. Der vermeintliche Vorteil, viel unter einem Dach anzubieten, ist bei SocialOomph auch gleichzeitig der Nachteil.

Die Erschaffer von SocialOomph haben es nämlich nicht geschafft, die Funktionsvielfalt in eine benutzbare UI zu verpacken. So gehört SocialOomph zu den seltener werdenden Diensten, die man selbst mit einer gewissen Interneterfahrung nicht intuitiv bedienen kann.

Wer sich also mit diesem Beitrag hier beschäftigt, weil er tatsächlich nur zeitversetzt Tweeten will und keinen Wert auf Mechanismen zur automatischen Verfolgung anderer User auf der Basis derer Keywords etc. legt, kann SocialOomph getrost ignorieren. Zum wiederholten zeitlich versetzten Tweeten (etwa jede Woche etc.) benötigt man überdies den Paid Account, genannt SocialOomph Professional für gar nicht so schlanke 30 Dollar im Monat.

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4. twitRobot

twitRobot ist einer der Dienste, dem Sie mittels Ihres Twitterlogins Zugriff auf Ihre Timeline erteilen. Auch für die Nutzung von twitRobot fallen keinerlei Kosten an. Prinzipbedingt verwaltet der Dienst nur ein Twitterkonto.

twitRobot beherrscht das zeitlich versetzte Senden von Tweets auch nur in der bekannt rudimentären Form ohne automatische Wiederholungen. Die Zeitangabe kann imerhin auf die Sekunde genau festgelegt werden.

Was twitRobot von anderen unterschiedet, ist die Fähigkeit, zu einstellbaren Zeiten beliebige Tweets abzusetzen. Die Inhalte dafür nimmt es aus einer frei konfigurierbaren RSS-FeedURL oder völlig willkürlich aus der Timeline anderer.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Tweets als sog. Campaigns zu erfassen und twitRobot aus diesem Fundus in Zufallsrotation tätig werden zu lassen. Nach meiner (kurzen) Erfahrung ist das auch die einzig sinnhafte Variante. Andere Einstellungen können zu einem Tweet wie diesem hier führen: “looks forward to psychopathic finance provider” Ist klar, oder?

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5. HootSuite

HootSuite ist ein webbasierter Twitterclient der absoluten Oberklasse. Er stellt mit seinen Features auch beliebtere Lösungen wie Tweetdeck oder Seesmic ganz locker in den Schatten. Es kann daher nur eine Frage der Zeit sein, bis HootSuite Geld kostet. Derzeit können alle Funktionen kostenlos genutzt werden. Der Dienst verwaltet beliebig viele Twitter-Accounts.

HootSuite orientiert sich optisch an der Spaltenansicht der Hauptkonkurrenten und ist insofern als Haupttwitteranwendung für den Alltagsgebrauch voll tauglich. Tweetdeck-, aber auch Seesmic Web-Nutzer werden sich nahezu heimisch fühlen.

In diese Übersicht hier hat es HootSuite jedoch aufgrund des in den normalen Tweet-Flow eingebauten Features des zeitversetzten Sendens geschafft. Unmittelbar unterhalb des Kurznachrichtenfensterchens entscheiden Sie, ob Sie einen Tweet sofort oder erst später absetzen wollen. Auf später verschobene Tweets tauchen im Hauptfenster rechts unter “Pending Tweets” auf und können an dieser Stelle bearbeitet oder gelöscht werden. Zusätzlich kann man sich von HootSuite per Mail den Vollzug eines zeitversetzten Tweets melden lassen. Brauchbar eventuell als Nachweisführung gegenüber cholerischen Vorgesetzten.

Automatische Wiederholungen indes bietet auch Hootsuite nicht!

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6. Tycoon Scheduler

Der englischsprachige Tycoon Scheduler des deutschsprachigen Hageners Reimund Lube nimmt eine Sonderstellung in dieser Übersicht ein. Der Tycoon Scheduler läuft nämlich nicht nur als kostenloser Web-Dienst, sondern kann gegen einen kleinen Obulus von 9 Dollar auch herunter geladen und auf dem eigenen Webspace installiert werden. Das wird für ernsthaftere Marketer sicherlich die Lösung der Wahl sein. Bislang ist mir keine andere Schedulerlösung für Twitter bekannt, die Selfhosting-fähig ist. Leider gibt Herr Lube keine Serveranforderungen bekannt.

Im Kerngeschäft erledigt Tycoon Scheduler, was es verspricht. Anders als bei den meisten anderen vorgestellten Lösungen bietet Tycoon Scheduler auch automatische Wiederholungsintervalle. Leider hat Reimund Lube seine Serverzeit irgendwie falsch eingestellt, so dass für das korrekte Setzen eines Eintrages sieben Stunden auf die angezeigte Zeit drauf gerechnet werden müssen. (Aber, das behebt er bestimmt bald. ;))

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7. twAItter

twAItter funktioniert wie die meisten populären Twitter-Addons. Haben Sie einen Twitter-Account, haben Sie auch einen ebenso kostenlosen twAItter-Account. Die Hauptansicht von twAItter bietet im Wesentlichen eine Nachbildung der Twitter-UI mit Erweiterungen, so dass twAItter auch als Twitter-Ersatz, respektive -Client zu verwenden ist.

Obschon das Login in twAItter mit den Twitter-Zugangsdaten erfolgt, lassen sich weitere Twitter-User hinzufügen. Hierzu gibt es eine dezidierte Benutzerverwaltung.

In Sachen zeitversetztes Senden ist twAItter der Klassenbeste. Denn twAItter ist nicht nur in der Lage, automatische Wiederholungen zu erledigen, sondern ist dabei geradezu luxuriös ausgestattet. So lässt sich bei wöchentlicher Wiederholung der Wochentag festlegen, für den Fall, dass man das Intervall nicht ausgehend vom Eingabetag definieren will. Außerdem bietet twAItter die Möglichkeit, ein Enddatum oder ein Ende nach einer bestimmten Zahl von Wiederholungen festzulegen. Per twAItter publizierte Tweets können in einer Kalenderansicht visualisiert werden.

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8. Tweet-U-Later

Tweet-U-Later kommt ebenfalls kostenfrei ins Haus, verlangt jedoch eine eigenständige Registrierung mit nachfolgender Angabe der Twitterdaten. Tweet-U-Later ist mit schwer hausbackenem Design belastet und kann nur einen einzigen Account verwalten.

Mehr als zeitversetztes Senden bietet Tweet-U-Later nicht, dies aber immerhin recht komfortabel. So kann man automatische Wiederholungen neben täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich auch auf stündlich konfigurieren, sowie dabei die zu verwendende Zeitzone vorgeben. Letzteres ist interessant für international agierende Marketer.

Anwender, die von unterwegs Tweets schedulen wollen, können über eine spezielle E-Mailadresse Kurznachrichten an Tweet-U-Later senden. Das Format ist leicht verständlich. An den Tweet wird schlicht ein Semikolon und eine Datumsangabe gehängt: “;2010-10-14@22:00″ Nicht möglich ist es, per Mail eine automatische Wiederholung zu setzen. Außerdem ist zu beachten, dass die Zusatzangaben innerhalb des 140-Zeichen-Limit passen müssen.

Tweet-U-Later weist als einziger Dienst darauf hin, dass die Gefahr besteht, von Twitter als Spam eingestuft zu werden, wenn man zwei Mal hintereinander die gleiche Kurznachricht twittert, ohne dazwischen etwas anderes gepostet zu haben. Auf der sicheren Seite ist man jedenfalls, wenn man zwei unterschiedliche Kurznachrichten im gleichen Intervall zeitversetzt konfiguriert, so dass diese rotierend publiziert werden.

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9. FutureTweets

FutureTweets ist ein kostenloser, zeitgemäß designter Dienst mit einigen Besonderheiten. So ist es beispielsweise möglich, sich anstelle der sonst erforderlichen eigenständigen Registrierung unkompliziert mit einer OpenID einzuloggen. Die Twitterzugangsdaten werden in den Einstellungen abgelegt, wobei FutureTweets nur ein einzelnes Konto verwalten kann.

Die Konfiguration eines zeitversetzten Tweets erfolgt bequem mittels einer Bildschirmuhr oder unter Nutzung eines Kalenderpopups. FutureTweets bietet die Möglichkeit, automatische Wiederholungen in der Form täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich anzulegen. Unterhalb des Tweetbereiches zeigt FutureTweets die geplanten Kurznachrichten übersichtlich an. Von dort können Sie sie auch weiterbearbeiten.

Die Kurznachrichten können mit Icons versehen oder geflipt, also in Kopfüber-Anzeige eingestellt werden. Letzteres stellt allerdings so manchen Client auf die Probe. Während Twitter selber die geflippten Tweets korrekt anzeigt, kapituliert TweetDeck völlig.

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[Abb.: Twitter zeigt flipped Tweets problemlos an]

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[Abb.: Tweetdeck kann mit flipped Tweets nichts anfangen.]

10. Schedule Twitter Posts

Der Dienst Schedule Twitter Posts kommt in drei Geschmacksrichtungen: Free, Pro und Premium. Kostenlos ist naheliegenderweise lediglich die Free-Variante. Sie unterliegt dabei inakzeptablen Einschränkungen.

So können in der kostenlosen Variante lediglich insgesamt fünf zeitversetzte Tweets verwaltet werden, wobei in der kürzesten Frequenz alle vier Stunden versendet wird. Eine längere Frequenz als alle 24 Stunden gibt es nicht. In den kostenpflichtigen Versionen (30 resp. 30 Dollar/Monat) kann alle 30, respektive alle 5 Minuten verschickt werden. Außerdem können insgesamt 100 resp. 1.000 Tweets verwaltet werden. Die sonstigen Systemeinschränkungen bestehen auch in den kostenpflichtigen Versionen.

Im Ergebnis ist zu sagen, dass es nicht den geringsten Grund gibt, Schedule Twitter Posts zu verwenden. Echte Premium-Features sind schlicht nicht vorhanden. Nicht einmal mehrere Twitteraccounts können verwaltet werden. Auch unangenehm ist, dass der Dienst nach Registrierung ohne Nachfrage Werbung für sich selbst in die Timeline postet. Klare Empfehlung: Finger weg!

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11. Autotweeter

Autotweeter ist kein Onlinedienst. Vielmehr ist Autotweeter eine Software zur lokalen Installation, noch dazu eine kostenpflichtige. Für recht heftige 25 Dollar erhalten Sie eine Windows-Anwendung, die sich in der Taskleiste verankert und von dort Zugriff auf die Tweetplanung bietet.

Ihre beliebig vielen Kurznachrichten erfassen Sie in einer Textdatei und teilen Autotweeter mit, in welchen Abständen diese automatisch publiziert werden sollen. Gezielte Planung sieht ganz anders aus. Autotweeter ist nur geeignet, um Twitterpräsenz vorzugaukeln und im Zufallsbetrieb irgendwelche mehr oder weniger sinnvollen Weisheiten rauszutweeten. In der Natur einer lokalen Installation liegt es natürlich auch, dass der Rechner stets an sein muss, wenn automatische Tweets erfolgen sollen. Keine probate Lösung.

Hart, aber fair: Für Autotweeter Geld zu verlangen ist ein schlechter Witz.

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Empfehlung: HootSuite und twAItter

Wer die Spaltenansicht a la Tweetdeck oder Seesmic mag und bereit ist, seinen bisherigen Client durch etwas besseres zu ersetzen, der greife zu HootSuite und erhalte den best ausgestatteten Twitterclient, der derzeit für kein Geld zu haben ist. Die Möglichkeiten, Tweets voraus zu planen und mehrere Twitteraccounts zu managen, prädestinieren HootSuite für den Einsatz in Marketingabteilungen.

Wer zusätzlich noch die Möglichkeit automatischer Wiederholungen benötigt, verwende twAItter. twAItter hat mit Abstand die besten Features in diesem Bereich. Ich persönlich werde künftig HootSuite und twAItter parallel verwenden, da ich das Konzept, mehrere Spalten (etwa Timeline, Replies, DMs, Searches) gleichzeitig sehen zu können, bevorzuge, twAItter dieses jedoch nicht bietet. Wem die Twitter-Website reicht, kann getrost vollständig zu twAItter wechseln. Auch hier wird die Timeline zentral angezeigt, andere Bereiche können per Klick angewählt werden.

In Kombination genutzt, lassen HootSuite und twAItter auch bei professionellen Ansprüchen keine Wünsche offen. Dass beide Dienste kostenlos sind, ist ein gern gesehener Nebeneffekt.

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit fast 30 Jahren in der IT daheim. Seit 2008 schreibt er für Dr. Web, seit 2012 ist er Chefredakteur des Magazins. Man findet ihn auch auf Twitter und Facebook, aktiver ist er allerdings auf Google+.

20 Kommentare zu „10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit
  1. Paul Herwarth von Bittenfeld am 15. Oktober 2009 um 14:50

    Ein weiteres Tool ist CoTweet, das insbesondere für Unternehmensaccounts, an denen mehrere Twitterer mitarbeiten, geeignet ist.

  2. Twittern aus dem Off | blogmanufaktur am 15. Oktober 2009 um 15:35

    [...] Wollen Sie das etwa auch? Hier gibt´s die kompletten Details>> [...]

  3. Sara am 15. Oktober 2009 um 22:51

    I absolutely love TwAitter. I used to use Hootsuite (which you also recommend), but went totally to TwAitter a few months ago. We use them for CRM and marketing too. http://www.twaitter.com.

    Great Article!

    hmmm let me google Translate this too as I do not speak German :)

    I absolutely love TwAitter. Ich habe zu verwenden Hootsuite (die Sie empfehlen auch), ging aber ganz im Zeichen vor ein paar Monaten TwAitter. Wir benutzen sie für CRM und Marketing zu. http://www.twaitter.com.

    Great Artikel!

    hmmm lassen Sie mich Ihre Meinung zu übersetzen, wie ich dies auch nicht Deutsch sprechen

  4. [...] Zeitversetzt twittern? Kein Problem. So geht’s. [...]

  5. [...] Tools für das Twittern in Abwesenheit (Link) #Tools #Twitter [...]

  6. links for 2009-10-16 : Bibliothekarisch.de am 16. Oktober 2009 um 10:12

    [...] 10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit | Tools, Twitter | Dr. Web Magazin Wenn man in tiefster Nacht die besten Ideen für nutzwertige Kurznachrichten hat, spricht das zunächst für einen äußerst robusten Biorhythmus. Mit Blick auf die Rezeption der eigenen Nahe-an-genial-Tweets durch die Followergemeinde wird man jedoch ziemlich (tags: twitter tool shedule 10/2009 2009) [...]

  7. [...] 10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit | Tools, Twitter | Dr. Web Magazin [...]

  8. [...] hat eine ausführliche Liste mit Diensten zum zeitversetzten Twittern bzw. Twittern in Abwesenheit erstellt. Ich selbst habe solche Dienste noch nicht benutzt, aber ich [...]

  9. Dirk Metzmacher am 21. Oktober 2009 um 00:38

    Absolut wichtig für einen “professionelleren” Einsatz und schade, dass Twitter selbst diese Funktion nicht anbietet.

  10. ali am 24. Oktober 2009 um 14:27

    very good man

  11. [...] Tools zum zeitversetzten twittern beschäftigen möchte, empfehle ich den Artikel “10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit” auf [...]

  12. Twittern aus dem Off | m3 medien + marketing am 17. November 2009 um 11:25

    [...] Wollen Sie das etwa auch? Hier gibt´s die kompletten Details>> [...]

  13. Tobias am 7. Dezember 2009 um 07:58

    Twaitter hat mehrmals meine Tweets “vergessen” und ist in letzter Zeit ganz schön langsam geworden. Ich wechsel jetzt zu Hootsuite, mal sehen, wie’s da ist.

  14. [...] ist alles kein Problem. Es gibt zahlreiche Tools die Ihnen zeitversetztes twittern ermöglichen (Klick Klick). Wer nun aufmerksam seine Besucherstatistik verfolgt findet auch schnell heraus wann die eigenen [...]

  15. stang2k am 28. August 2010 um 06:27

    Also habe jetzt mal zwei Tage lang mit Twuffer gearbeitet und bin sehr zufrieden damit. Reicht mir vollkommen aus und werde es daher weiter nutzen. Verlinke deinen Beitrag gleich mal in meinem und weise auf deine sehr gute Liste hin :)

  16. [...] Endlich gibt es Möglichkeiten, eure Tweets zeitversetzt zu versenden. Damit könnt ihr eure interessanten und lesenswerten Blogposts senden, auch wenn ihr euch nicht am PC oder Laptop befindet und vielleicht gerade keine Möglichkeit habt euer Smartphone zu benutzen. Hilfe findet ihr da bei drweb, dort findet ihr 10+ Tools für das Twittern in Abwesenheit. [...]

  17. Brandy am 7. September 2010 um 13:07

    Hallo. Die Auflistung deiner Tools finde ich sehr gut. Leider funktioniert twaitter nicht richtig.
    Twaitter lässt mehrere Tweets einfach aus. Eine gute Lösung für das Problem habe ich noch nicht gefunden, deshalb kann ich auch nicht verstehen, warum du twaitter empfehlen tust. Hast du twaitter mal wieder überprüft? Dort habe mehrere Leute Probleme.

    http://getsatisfaction.com/twaitter/problems/recent dort kannst du es mal nachlesen.

    Trotzdem schöne Übersicht.

    MFG

    Brandy

  18. Dieter Petereit am 13. September 2010 um 16:38

    @Brandy: Der Artikel ist ein Jahr alt. Zum Zeitpunkt des Tests arbeitete Twaitter einwandfrei. Die Nutzung von Twaitter habe ich aufgegeben als Twitter eine Richtlinie rausgegeben hatte, wonach das Erstellen wiederkehrender Tweets nicht mehr zulässig ist. Da entfiel für mich der Nutzungsgrund.

  19. Ingo Laue am 18. September 2013 um 14:22

    Der Beitrag und die Tipps haben mir sehr geholfen. Danke

  20. percidae am 16. Januar 2014 um 18:04

    Schöne Aufzählung, was ich aber vermisse: Welcher der Clients kann automatisch die Link-Verkürzung von twitter?

    Ich bin deshalb bei tweetdeck hängen geblieben weil das von den ersten getesteten als einzigstes die Anforderung erfüllt hat.

    Leider hat das andere Macken, ich habe es mehrmals erlebt, dass eingespeicherte Tweets nicht abgeschickt wurden, ohne eine Fehlermeldung. Andere Tweets um die selbe Uhrzeit waren kein Problem. Leider also nicht nachvollziehbar warum nicht.

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